R(h)ein inklusiv: Tina Deeken beim Köln Marathon

Nur eine Woche nach ihrem drit­ten Platz im Hand­bike beim Ber­lin Mara­thon stand für Parasport­le­rin Tina Deeken vom VfL Ein­tracht Han­no­ver bereits die nächs­te beson­de­re Her­aus­for­de­rung auf dem Pro­gramm: Beim Köln Mara­thon star­te­te sie am Sonn­tag im Rah­men des Pro­jekts „R(h)ein inklu­siv“ in einer inklu­si­ven Marathonstaffel.

Gemein­sam mit Jus­tin, San­dra und Sven bil­de­te Deeken die Staf­fel ‘R(h)ein inklu­siv 31’. Nach 4:05:35 Stun­den erreich­te das Quar­tett gemein­sam das Ziel. Dabei erleb­ten die vier eine beson­de­re Atmo­sphä­re: Bei bes­tem Wet­ter säum­ten zahl­rei­che gut gelaun­te Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er die Stre­cke und sorg­ten für laut­star­ke Unter­stüt­zung. “An man­chen Stel­len war das Publi­kum bei­na­he so dicht gedrängt wie bei den Berg­etap­pen der Tour de France.”

Das Pro­jekt „R(h)ein inklu­siv“ wird von der Deut­schen Gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung (DGUV) und der Deut­schen Sport­hoch­schu­le Köln getra­gen und bringt Men­schen mit und ohne Behin­de­rung beim gemein­sa­men Sport zusammen.

Mehr zum Projekt:
<https://www.dguv.de/de/mediencenter/termine/rein_inklusiv/index.jsp>

Tags zuvor hat­te Deeken beim Hafen­schwim­men in Wil­helms­ha­ven noch den Abschluss der Frei­was­ser­sai­son gefei­ert. Über drei Kilo­me­ter kam sie bei 17 Grad Was­ser­tem­pe­ra­tur nach 53:15 Minu­ten auf Platz zehn der inklu­si­ven Wertung.