Allgemeines
Pétanque — Jubiläumsturnier
Wir laden ein zu einem Jubiläumsturnier am Sonnabend den 3. Oktober 2026.
Beginn: 11.00 Uhr Einschreiben bis 10.45 Uhr
Ort: Boulodrom Hoppenstedtstraße 8 30173 Hannover
Turnierform: 2 Runden supermêlée
( in jeder Runde werden neue Paarungen ausgelost )
Kugeln können ausgeliehen werden, so lange der Vorrat reicht !
Alle sind herzlich eingeladen!!!!
Anmeldung erwünscht bis 2. Oktober: petanque@vfl-eintracht-hannover.de
Herzschläger Run für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Der 5. Herzschläger Run ist nun endlich terminiert! Nach den extrem warmen Wochen der letzten Zeit haben wir uns dazu entschieden etwas später ins Jahr auszuweichen!
Am Samstag, den 17.10.2026 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr sind wir wieder beim VfL Eintracht.
Diesmal ist neu auch das “Deutsche Sportabzeichen Boule” (ab 10:30 Uhr) und die Abnahmen des “Deutschen Sportabzeichen” bei der Veranstaltung im Angebot.
Willkommen sind ALLE Menschen aus Hannover und/oder der Region mit und ohne Mobilitätseinschränkungen.
Kommt vorbei, egal ob Ihr Rollatorfahrer*in, Gehstützennutzer*in, Rollstuhlfahrer*in, … seid!
Weitere Infos findet ihr hier
Niklas Maas Landesvizemeister im Fünfkampf
M.P. Eine kleine Gruppe Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfer machte sich am Sonntag, den 06.09., auf den Weg nach Velpke, wo in diesem Jahr die Landesmeisterschaften im Fünfkampf ausgetragen wurden.
Während die Männer die Disziplinen Weitsprung, Speerwurf, 200 m, Diskuswurf und 1.500 m absolvierten, standen für die Frauen 100 m, Hochsprung, Kugelstoßen, Weitsprung und 800 m auf dem Programm.
Ronja Goltermann, Hannah Ritter, Niklas Maas und Henrik Hillen wurden dabei von mehreren mitgereisten Trainingskolleginnen und ‑kollegen unterstützt.
Bei den Frauen sammelte Hannah Ritter 2.340 Punkte und stellte damit eine neue persönliche Bestleistung im Fünfkampf auf. Mit 13,55 s (PB), 1,31 m, 7,22 m (PB), 4,60 m und 2:52,06 min (PB) belegte sie Platz acht.
Kurz danach folgte Ronja Goltermann auf Rang zehn. Auch sie stellte mit 2.132 Punkten eine neue persönliche Bestleistung auf. Ihre Einzelleistungen: 13,19 s (PB), 1,23 m, 6,70 m, 4,27 m und 2:44,83 min (PB).
Bei den Männern sicherte sich Niklas Maas mit 2.861 Punkten einen starken zweiten Platz und damit den Landesvizemeistertitel. Seine Leistungen: 5,75 m im Weitsprung, 47,98 m im Speerwurf, 23,96 s über 200 m, 33,79 m im Diskuswurf und 5:04,92 min über 1.500 m. Mit seinem Diskuswurf war Niklas nicht zufrieden und ließ im Vergleich zu seinen Trainingsleistungen einige Punkte liegen. Am Ende stand dennoch eine starke Gesamtpunktzahl und der Vizemeistertitel.
Für Henrik Hillen war es nach 2024 erst der zweite Fünfkampf. Mit 2.318 Punkten stellte auch er eine neue persönliche Bestleistung auf und belegte Rang zehn. Seine Einzelergebnisse: 5,43 m, 35,45 m, 25,69 s, 26,38 m (PB) und 5:05,10 min (PB).
Vom Maschsee in die Deisterhölle
Ein abwechslungsreiches und erfolgreiches Wettkampfwochenende liegt hinter Parasportlerin Tina Deeken vom VfL Eintracht Hannover.
Den Auftakt machte am Freitagabend der fem.RUN powered by infa. Deeken absolvierte die Maschseerunde mit ihrem Adaptivbike und erreichte nach schnellen 24:14 Minuten den zweiten Platz der inklusiven Gesamtwertung. In der Altersklasse W50 sicherte sie sich zudem den Sieg. Ebenfalls für den VfL am Start war Josephine Kleier. Sie bewältigte die 10 Kilometer in 30:37 Minuten, belegte Platz 30 im Gesamtfeld und gewann ihre Altersklasse U18.
Am Samstag folgte mit der 11. Lindener Hatz der Abschluss von Deekens Triathlonsaison 2026. Zusammen mit Läufer Francisco Cabanillas Garcia bildete sie das „Team Inklusion“. Nach dem abwechselnden Schwimmen im 25 Grad warmen Ricklinger Bad ging es gemeinsam auf die zehn Kilometer lange Trail-Bike-&-Run-Strecke. Das Team erreichte nach 1:05:41 Stunden Platz sechs in der inklusiven Mixed-Wertung:
<https://www.triathlon-niedersachsen.de/medien/pressemitteilungen/09–2026/wenn-teamwork-barrieren-ueberwindet>
Am Sonntagmorgen wartete beim 6. Deister-Crossing Springe schließlich die „Deisterhölle“ mit zehn Kilometern und zahlreichen Höhenmetern. Im Para-Walking erreichte Deeken nach 1:48:21 Stunden das Ziel und teilte sich in der Altersklasse W50 den inklusiven dritten Platz mit ihrer Supporterin Daniela.
Sport- und Bewegungscamps 2026
In den Herbstferien 2026 bietet der VfL Eintracht Hannover eine sportliche Ferienbetreuungen für Mitglieder und Freund*innen des Vereins an. Das Sport- und Bewegungscamp richtet sich an Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren und verbindet Bewegung, Spiel und gemeinsames Erleben, wohnortnah in der Südstadt von Hannover.
Die Kinder erleben abwechslungsreiche Ferientage mit Sport, Spiel und Spaß: Teamspiele, Bewegungsaktionen und kreative Spielformen mit Highlights wie Capture the Flag, Quidditch und einer sportlichen Rallye. Wir ermutigen die Kinder bei der Mitbestimmung der Spielgestaltung.
Ein besonderes Element ist ein rund dreistündiger Erste-Hilfe-Schnupper-Kurs für Kinder. Was macht man eigentlich, wenn jemand ohnmächtig wird? Und wie klebt man ein Pflaster am Finger, das die ganze Sporteinheit lang hält? Das und noch mehr wollen wir gemeinsam lernen. Einen Vormittag lang kommt die Johanniter-Unfall-Hilfe, zu Besuch, um euch Fragen rund um das Thema Erste Hilfe zu beantworten und euch die einfachen Grundlagen beibringen, mit denen Jede*r helfen kann.
Weitere Infos gibt es hier
Unsere C — Jugend sucht Verstärkung
Stabiler Auftritt bei der Jugend-EM in Zagreb
Für Anni Sohnsmeyer ist ein besonderer Saisonhöhepunkt zu Ende gegangen: Bei den Jugend-Europameisterschaften im Gerätturnen in Zagreb trat die 14-Jährige vom VfL Eintracht Hannover erstmals bei einer großen internationalen Meisterschaft für Deutschland an. Gemeinsam mit dem deutschen Juniorinnen-Team erreichte sie einen starken siebten Platz – und überzeugte dabei mit einem sehr stabilen Vierkampf.
Nach den internationalen Vergleichswettkämpfen in Jesolo und Dortmund war Zagreb für Anni noch einmal eine ganz andere Bühne. Knapp eine Woche verbrachte das deutsche Team vor Ort. Neben Trainingseinheiten stand auch das offizielle Podiumstraining auf dem Programm, bei dem der komplette Ablauf eines EM-Wettkampfes simuliert wurde.
Bseonders beeindruckend waren für Anni dabei schon die Dimensionen der Europameisterschaften. Die Vorbereitung fand in einer großen separaten Aufwärmhalle statt, in der sämtliche Geräte mehrfach aufgebaut waren. Von dort ging es vollständig aufgewärmt in die große Wettkampfhalle mit Tribünen, Zuschauern, Licht und Musik. Am Gerät blieb nur das kurze „One-Touch“ Einturnen, bevor die Übung direkt danach im Wettkampf zählte.
Mit dieser neuen, besonderen und ungewohnten Situation kam Anni sehr gut zurecht. Sie ging an allen vier Geräten an den Start und turnte ihren Vierkampf ohne größeren Fehler und brauchte damit alle Wertungen mit in die Teamwertung mit ein. Am Schwebebalken erzielte sie 11,500 Punkte, am Boden 11,400 und am Sprung 12,366 Punkte. Besonders stark präsentierte sie sich am Stufenbarren: Mit 12,200 Punkten erzielte Anni dort die beste deutsche Wertung.
Gemeinsam mit Maha Feniuk (SSV Ulm), Mia Frick (MTV Stuttgart), Amelie Schilling (TSG Backnang) und Luna Zimmermann (KTG Heidelberg) kam das deutsche Team auf 144,364 Punkte und belegte im europäischen Vergleich Platz sieben. Für Anni überwog nach dem Wettkampf vor allem die Zufriedenheit: Bei ihrer ersten großen internationalen Meisterschaft konnte sie ihre Leistungen auch unter diesen besonderen Bedingungen abrufen. Dazu kam ein starker Teamgeist innerhalb der deutschen Mannschaft.
Eine schöne Hannoveraner Randnotiz gab es auch auf Trainerseite: Caroline Nowak, Annis Heimtrainerin, wurde erstmals für die Betreuung des deutschen Jugendnationalteams bei einer Europameisterschaft berufen. Gemeinsam mit einer Trainerkollegin aus Stuttgart betreute sie die deutschen Juniorinnen in Zagreb – eine besondere Anerkennung auch für die Trainingsarbeit am Standort Hannover.
Und der Auftritt in Zagreb hat bereits eine weitere erfreuliche Konsequenz: Durch ihre internationalen Leistungen hat sich Anni schon jetzt für den Bundeskader der Seniorinnen im kommenden Jahr qualifiziert. 2027 verlässt sie den Juniorinnenbereich und startet erstmals bei den Seniorinnen.
Bis dahin stehen in diesem Jahr noch zwei Bundesliga-Wettkämpfe an. Gleichzeitig wird bereits an den nächsten Entwicklungsschritten gearbeitet: am Sprung an der Yurchenko-Schraube und am Stufenbarren an neuen Verbindungen und höheren Schwierigkeiten.
Von Zagreb bleiben damit nicht nur Platz sieben mit dem deutschen Team und ein gelungener Vierkampf, sondern vor allem die Erfahrung, die eigene Leistung auch auf einer großen internationalen Bühne abrufen zu können.
Fotoquelle: Niklas Haertig / 24passion
Ein Wochenende, viele Erfolge für die Eintracht
Hannover, Lehrte, Berlin..
Ein Wochenende voller sportlicher Höhepunkte liegt hinter dem VfL Eintracht Hannover: Beim Lehrter City-Lauf, beim Maschsee-Triathlon und beim BerlinWoMan waren die Eintrachtlerinnen und Eintrachtler in unterschiedlichen Disziplinen und Distanzen erfolgreich.
Am Maschsee war zunächst über die olympische Distanz eine Eintracht-Staffel besonders erfolgreich: Kira-May Gresbrand und Nicolas Rohde belegten mit ihrem Staffelpartner André Dölling in 1:57:18 Stunden den zweiten Platz. Kurz dahinter kam das „Team Inklusion“ mit Paratriathletin Tina Deeken, Marcus Meyer-Bertram und Thomas Wolf nach 2:07:04 Stunden auf Rang fünf.
Auch als Einzelstarter gingen zahlreiche Eintrachtler*innen über die olympische Distanz ins Rennen. Gordon Nagel erreichte nach 2:26:27 Stunden das Ziel und belegte Platz vier in der Altersklasse M50. Lucas Warnke folgte in 2:26:55 Stunden und wurde Elfter der M25. Dirk Wiesenhöfer kam nach 2:30:29 Stunden ins Ziel und belegte Platz neun in der M50. Matthias Debarry erreichte nach 2:31:39 Stunden Platz zehn in der M50. Jan Fastenrath komplettierte das Männerfeld nach 2:45:07 Stunden und wurde 21. der M50.
Bei den Frauen kam Alma Lösel die nach insgesamt 2:36:55 Stunden ins Ziel. In der W20 belegte sie Platz vier. Anne-Kathrin Herz erreichte nach 3:09:43 Stunden das Ziel und wurde Dritte der W55.
Am Nachmittag folgte für Tina Deeken die Sprintdistanz im “Team Paratriathlon Niedersachsen”. Die VfL-Athletin in der Startklasse PTWC schwamm die 500 Meter im Maschsee in 9:36 Minuten. Uli Hoppe (Startklasse PTS4) vom 1. TC Oldenburg „Die Bären“ übernahm anschließend das Rad und absolvierte die 20 Kilometer in 37:37 Minuten. Fynn-Luca Gent (Startklasse PTS5) von TriAs Hildesheim lief die abschließenden fünf Kilometer in 20:54 Minuten.
Mit einer Gesamtzeit von 1:09:57 Stunden erreichte das Para-Team völlig überraschend den zweiten Platz im regulären Staffel-Feld.
Über die Sprintdistanz war außerdem Udo Gremke für den VfL Eintracht Hannover Triathlon am Start. Mit 1:12:43 Stunden belegte er Platz 16 im Gesamtfeld und sicherte sich den Sieg in der Altersklasse M60.
Bereits am Freitag hatte der VfL Eintracht Hannover beim Lehrter City-Lauf für starke Ergebnisse gesorgt. Manon Martsch gewann den 4‑Kilometer-Lauf der Frauen in 14:06 Minuten und damit auch ihre Altersklasse. Anastasia Avramoglou erreichte nach 18:58 Minuten als Neunte der Frauenwertung das Ziel und gewann ebenfalls ihre Altersklasse U18.
Auch Tina Deeken war in Lehrte am Start. Im Rennrollstuhl belegte sie über zehn Kilometer in 41:57 Minuten den zweiten Platz in der inklusiven Wertung und den ersten Platz in der AK50. Auf dem engen und regennassen Stadtkurs wurde sie von Francisco Cabanillas Garcia als Begleitläufer unterstützt.
Für ein weiteres Highlight aus VfL-Sicht sorgte Lara-Ayleen Behrens beim BerlinWoMan. Bei ihrer Premiere über die Mitteldistanz absolvierte sie 2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen. Nach 5:11:51 Stunden erreichte sie das Ziel auf Platz zehn und belegte damit einen starken fünften Platz in der Altersklasse W25.
Damit bot das Wochenende ein breites Spektrum an starken VfL-Ergebnissen – von erfolgreichen inklusiven Läufen über Podiumsplätze und Altersklassensiege im Triathlon bis zur gelungenen Mitteldistanz-Premiere.

39. Entdeckertag 2026
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