Allgemeines

U20 WM Eugene: Luna mit starkem Auftritt über 400m

M.P. Vom 05.–09. August trifft sich die Weltelite der U20 Athletinnen und Athleten in Eugene (USA), um die Titel untereinander auszumachen.

Mit dabei ist unse­re Star-Ath­­le­­tin Luna Fischer, nach­dem sie im Juli erneut ihren Mei­ste­ti­tel über 400m ver­tei­di­gen konnte.
In der Mor­­gen-Ses­­si­on am Don­ners­tag, 07.08. (21:53 Uhr Deut­scher Zeit) stand Luna im ers­ten der ins­ge­samt Sie­ben Vor­läu­fe (Heats) über die 400 m am Start. Jeweils die ers­ten drei Läu­fe­rin­nen jedes Heats qua­li­fi­zier­ten sich dabei für das Halb­fi­na­le. Luna star­te­te auf Bahn 9 mit allen Kon­kur­ren­tin­nen im Rücken. Ohne Ori­en­tie­rung einer vor ihr lau­fen­den Ath­le­tin muss­te sie also Voll­gas geben — das gelang ihr jedoch wie immer sehr gut. Zwei Läu­fe­rin­nen waren auf der Ziel­ge­ra­den an ihr vor­bei­ge­zo­gen, an denen biss sich Luna jedoch fest und ließ sich mit­zie­hen. So kam sie als deut­lich Drit­te ins Ziel und stand so sicher im Halb­fi­na­le. Beson­ders stark: ihre Zeit war nur zwei Hun­derts­tel­se­kun­den lang­sa­mer als ihre in Regens­burg auf­ge­stell­te Best­zeit: 53,17 s zeig­te die Anzeigetafel!

Nur weni­ge Stun­den spä­ter, in der Abend­ses­si­on (kurz nach 5 Uhr Deut­scher Zeit) stand dann schon das Halb­fi­na­le auf dem Plan — kei­ne leich­te Auf­ga­be, mit so einer kur­zen Regenerationszeit.
Luna zeig­te aller­dings auch hier ihre unglaub­li­che Stär­ke und kam als Sechs­te ihres Halb­fi­nal­laufs in einer erneut rich­tig guten Zeit von 53,96 s ins Ziel. Dies reich­te zwar nicht für das Fina­le, bedeu­te­te aber in der End­ab­rech­nung einen her­vor­ra­gen­den 13. Platz — weltweit!

Wir sind stolz und gra­tu­lie­ren (auch dem Trai­ner­team) ganz herzlich!

Luna ist die 13. bes­te 400m U20-Läu­­fe­rin der Welt (Foto: Haslbeck)

Erfolgreiche Feriencamps beim VfL Eintracht

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­te­te der VfL Ein­tracht ein abwechs­lungs­rei­ches Feri­en­camp für Kin­der, das täg­lich von 9:00 bis 16:00 Uhr statt­fand. Die Woche war geprägt von einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm, das sowohl sport­li­che Akti­vi­tä­ten als auch krea­ti­ve Ange­bo­te umfass­te. Zu Beginn eines jeden Tages stan­den ver­schie­de­ne Team- und Bewe­gungs­spie­le auf dem Plan, bei denen die Kin­der gemein­sam aktiv wur­den und ihre Team­fä­hig­keit stär­ken konn­ten. Das Gemein­sa­me Mit­tag­essen im Ten­nis­heim bot eine will­kom­me­ne Pau­se und Gele­gen­heit zum Quat­schen. Am Nach­mit­tag folg­ten die gro­ßen Pro­gramm­punk­te, dar­un­ter Spie­le wie „Cap­tu­re the Flag“ und „Schlag die Crew“ Sowie die Was­ser­spie­le die an den Hei­ßen Tagen beson­ders viel für zusätz­li­che Moti­va­ti­on und Begeis­te­rung bei den Teil­neh­mern sorg­ten. Trotz der Hit­ze an eini­gen Tagen blieb die Stim­mung durch­weg posi­tiv. Regel­mä­ßi­ge pau­sen im Schat­ten mit Was­ser­me­lo­ne und Eis waren sehr beliebt. Auch das Bas­teln oder gestal­ten von Per­len­ärm­bän­dern kam sehr gut bei den Teil­neh­mern an. Ein beson­de­rer Höhe­punkt war der Ers­­te-Hil­­fe-Kurs der Johan­ni­ter am letz­ten Tag des ers­ten Camps, bei dem die Kin­der wich­ti­ge Kennt­nis­se erler­nen konn­ten. Ein High­light bei den Johan­ni­tern war das Anschau­en des Ein­satz­wa­gens. In der Zwei­ten Woche gab es für die Teil­neh­mer die Mög­lich­keit das Sport­ab­zei­chen zu absol­vie­ren, dort hat­ten alle Teil­neh­mer Erfolg. Zusätz­lich gab es für die Teil­neh­mer in der ers­ten Camp­wo­che Goo­die Bags mit Geschen­ken von den Johan­ni­tern und in der zwei­ten Woche Geschen­ke von der Orga­ni­sa­ti­on „Kin­der Stark Machen“. Ins­ge­samt kann das Feri­en­camp als rund­um gelun­gen bezeich­net wer­den, da es Bewe­gung, Gemein­schaft und Freu­de in idea­ler Wei­se mit­ein­an­der ver­bun­den hat.

VfL Eintracht Hannover Triathlon überzeugt mit Top-Ergebnissen und Inklusion

Bei bes­ten Bedin­gun­gen mit strah­len­dem Son­nen­schein prä­sen­tier­ten sich die Tri­ath­le­tin­nen und Tri­ath­le­ten des VfL Ein­tracht Han­no­ver beim BRAWO Tri­ath­lon am Salz­git­ter­see in star­ker Form.

Für das Frau­en-Team in der Lan­des­li­ga sprang am Ende ein her­vor­ra­gen­der fünf­ter Platz in der Mann­schafts­wer­tung her­aus. Maß­geb­li­chen Anteil dar­an hat­ten die geschlos­se­nen Leis­tun­gen der VfL-Athletinnen.
Für das sport­li­che High­light sorg­te Kira-May Gres­brand, die in 1:19:09 Stun­den nicht nur das TLL-Frau­en­­feld gewann, son­dern sich damit auch den Lan­des­meis­ter­ti­tel AK35 sicher­te. Eben­falls star­ke Leis­tun­gen zeig­ten Gre­ta Kott­mann (18. Platz, 1:26:17 Stun­den), Man­ja Woydt (22. Platz, 1:27:08 Stun­den), Nuria Matyas (26. Platz, 1:28:15 Stun­den), Marei­ke Wei­de­mann (35. Platz, 1:32:55 Stun­den) und Ina Hubert (51. Platz, 1:41:04 Stunden).

Neben den erfolg­rei­chen Frau­en zeig­te auch die Her­ren­mann­schaft des VfL Ein­tracht Han­no­ver in der Lan­des­li­ga eine geschlos­se­ne Team­leis­tung und beleg­te Platz 17 in der Mann­schafts­wer­tung. Udo Grem­ke kam in 1:18:50 Stun­den auf den 50. Platz, Dirk Wie­sen­hö­fer beleg­te in 1:21:05 Stun­den Rang 60 und Bela Buss­kamp erreich­te mit 1:23:12 Stun­den den 72. Platz.

Abge­run­det wur­de der gelun­ge­ne VfL-Auf­­­tritt durch den Start von Para­tri­ath­le­tin Tina Deeken. Die Ath­le­tin der Start­klas­se PTWC absol­vier­te die Sprint­di­stanz über 750 Meter Schwim­men, 25 Kilo­me­ter mit dem Hand­bike und fünf Kilo­me­ter im Renn­roll­stuhl in 1:46:15 Stun­den und beleg­te damit Platz 9 in der inklu­si­ven Wer­tung der Alters­klas­se 50.
Dass Inklu­si­on beim Tri­ath­lon am Salz­git­ter­see längst selbst­ver­ständ­lich gelebt wird, zeig­te sich erneut hin­ter den Kulis­sen. Nach meh­re­ren Jah­ren mit Para-Starts sind die Abläu­fe inzwi­schen bes­tens ein­ge­spielt. Zusätz­li­che Abspra­chen sind kaum noch not­wen­dig – Ver­an­stal­ter­team, Kampfrichter*innen und Hel­fen­de wis­sen genau, wor­auf es ankommt, und ermög­li­chen so einen rei­bungs­lo­sen Wett­kampf­tag. Dabei konn­te Tina Deeken ins­be­son­de­re auf die Unter­stüt­zung von Sup­port­er Fran­cis­co „Paco“ Caba­nil­las Gar­cia zählen.

Nicht nur in Salz­git­ter gab es Grund zum Fei­ern: Tri­a­th­­lon-Spar­­ten­­lei­­ter Maik Ples­se wag­te sich beim Ost­see­Man Tri­ath­lon 2026 an die Königs­dis­zi­plin und fei­er­te sei­ne Pre­mie­re auf der Lang­di­stanz. Mit einer Zeit von 10:49:09 Stun­den finish­te er die extre­me Her­aus­for­de­rung souverän.
In einem star­ken Teil­neh­mer­feld sicher­te er sich damit Rang 55 von 206 in der Gesamt­wer­tung (AK 50 Platz 7).

Mit dem Lan­des­meis­ter­ti­tel von Kira-May, dem 5. Platz der Frau­en in der Lan­des­li­ga, dem gelun­ge­nen Ergeb­nis der Her­ren­mann­schaft, einem selbst­ver­ständ­li­chem inklu­si­ven Wett­kampf­auf­tritt von Tina sowie dem Lan­g­­di­stanz-Debüt von Spar­ten­lei­ter Maik blickt der VfL Ein­tracht Han­no­ver auf ein rund­um erfolg­rei­ches Wett­kampf­wo­chen­en­de zurück.

Deutsche Meisterschaften 2026: Niklas und Marie mit Top-Resultaten

M.P. Zum drit­ten Mal in die­sem Som­mer war das neu eröff­ne­te Lohr­hei­de­sta­di­on in Bochum-Wat­­ten­­scheid Aus­tra­gungs­ort Deut­scher Meis­ter­schaf­ten. Nach den Jugend- und Junio­ren­meis­ter­schaf­ten wur­den am 25. und 26. Juli die natio­na­len Titel­kämp­fe der Akti­ven ausgetragen.

Für den VfL Ein­tracht Han­no­ver gin­gen Niklas von Zit­ze­witz im Hoch­sprung und Marie Pröps­ting über 1.500 m an den Start – und bei­de zeig­ten star­ke Leistungen.

Bereits am Sams­tag­mit­tag stan­den die Halb­fi­nals über 1.500 m auf dem Pro­gramm. Marie reis­te zwar als Zehn­te der Mel­de­lis­te an, auf­grund der hohen Leis­tungs­dich­te war der Ein­zug in das zwölf­köp­fi­ge Fina­le aller­dings alles ande­re als selbst­ver­ständ­lich. In jedem der bei­den Halb­fi­nals qua­li­fi­zier­ten sich die ers­ten sechs Läu­fe­rin­nen unab­hän­gig von ihrer Zeit.

Marie über­nahm nach dem Start früh die Spit­ze des zwölf­köp­fi­gen Fel­des und ließ sich auch vom zuneh­mend höhe­ren Tem­po nicht aus der Ruhe brin­gen. Bis auf die letz­ten 200 m behaup­te­te sie sich an der Spit­ze und über­quer­te im har­ten End­spurt schließ­lich als Drit­te in star­ken 4:19,29 min die Ziel­li­nie. Der Final­ein­zug war damit sou­ve­rän geschafft.

Am Sams­tag­nach­mit­tag folg­te das Hoch­sprung­fi­na­le. Niklas war als Sechs­ter der Mel­de­lis­te ange­reist. Nach sei­ner über­ra­schen­den Sil­ber­me­dail­le bei den Deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten war klar: An einem guten Tag konn­te er auch dies­mal ganz vor­ne mitmischen.

Genau das zeig­te er ein­drucks­voll. Die Ein­stiegs­hö­he von 1,95 m sowie 2,00 m meis­ter­te er jeweils im ers­ten Ver­such. Über 2,05 m unter­lie­fen ihm zunächst zwei Fehl­ver­su­che, doch im drit­ten Anlauf über­quer­te er die Höhe sou­ve­rän. Anschlie­ßend sprang Niklas im zwei­ten Ver­such die 2,10 m und stell­te damit sei­ne per­sön­li­che Best­leis­tung aus der Hal­len­sai­son ein.

Danach wur­den 2,15 m auf­ge­legt – eine Höhe, die durch­aus in Reich­wei­te schien. Es ging um die Bron­ze­me­dail­le, und Niklas kämpf­te in allen drei Ver­su­chen um jeden Zen­ti­me­ter. Am Ende woll­te die Lat­te zwar noch nicht lie­gen blei­ben, doch trotz der unglück­li­chen Fehl­ver­su­che über die vor­he­ri­gen Höhen, die im Ver­gleich zum höhen­glei­chen Kon­kur­ren­ten aus Garb­sen den Aus­schlag gaben, durf­te er sich über einen her­vor­ra­gen­den 4. Platz freuen!

Am Sonn­tag­nach­mit­tag bei win­di­gen Bedin­gun­gen stand schließ­lich das Fina­le über 1.500 m an. Marie hielt sich zunächst im Haupt­feld auf und spar­te in dem typisch tak­tisch gepräg­ten Meis­ter­schafts­ren­nen ihre Kräf­te. Nach rund 600 m über­nahm sie die Füh­rung und ent­zog sich damit dem dich­ten Gedrän­ge im Feld. Als auf der Schluss­run­de das Tem­po noch ein­mal deut­lich anzog, konn­te sie den har­ten Spurt der Spit­ze zwar nicht ganz mit­ge­hen, zeig­te aber bis zum Ziel gro­ßen Kampf­geist, über­hol­te noch eine Kon­kur­ren­tin und beleg­te einen star­ken 8. Platz bei Deut­schen Meisterschaften.

Herz­li­chen Glück­wunsch an Niklas, Marie und die Trainerteams!

Inklusive Staffel mit Triathlon-Premiere bei den Finals

Im Rah­men der Finals 2026 ging beim Open Race des Sprint­tri­ath­lons am Stein­hu­der Meer das ‘Team Inklu­si­on’ mit Tina Deeken, Ste­fan Nie­mey­er sowie Mar­kus Hil­ler und Tammo an den Start. Die Staf­fel absol­vier­te den Wett­kampf erfolg­reich und erreich­te in 1:23:20 Stun­den den 9. Platz in der Mixed-Wertung.
Den Auf­takt mach­te Para­tri­ath­le­tin Tina Deeken vom VfL Ein­tracht Han­no­ver. Die amtie­ren­de Deut­sche Meis­te­rin über die Sprint­di­stanz in der Start­klas­se PTWC schwamm die 750 Meter im Stein­hu­der Meer bei 20° Was­ser­tem­pe­ra­tur in 14:31 Minu­ten und über­gab den Trans­pon­der direkt am Schwimm­aus­stieg an Ste­fan Nie­mey­er. Die­ser absol­vier­te die 20 Kilo­me­ter auf dem Rad in 32:02 Minuten.

Für den abschlie­ßen­den 5‑Ki­­lo­­me­­ter-Lauf sorg­ten Mar­kus Hil­ler und sein Sohn Tammo. Das erfah­re­ne Lauf-Duo, das bereits vie­le Lauf­ver­an­stal­tun­gen gemein­sam gemeis­tert hat, fei­er­te dabei sei­ne Tri­a­th­­lon-Pre­­mie­­re. Mar­kus schob Tammo im Roll­stuhl sicher bis zum Ziel (33:52 min.) und sorg­te damit für einen emo­tio­na­len Abschluss der Staf­fel beim gemein­sa­mem Zieleinlauf.

Eine Beson­der­heit war der Ablauf der Wech­sel: Der Trans­pon­der­wech­sel zwi­schen Para­schwim­me­rin und Rad­fah­rer erfolg­te direkt am Was­ser, wäh­rend Mar­kus, Tammo und der Roll­stuhl einen sepa­ra­ten frei­en Platz in der Wech­sel­zo­ne nutz­ten konn­ten. Die­se indi­vi­du­el­le Lösung ermög­lich­te einen siche­ren und rei­bungs­lo­sen Ablauf und zeig­te, wie Inklu­si­on im Tri­ath­lon mit etwas Fle­xi­bi­li­tät ganz selbst­ver­ständ­lich umge­setzt wer­den kann.

Im Anschluss ver­folg­te das Team das hoch­klas­sig besetz­te Eli­te­ren­nen der Frau­en und genoss die beson­de­re Atmospä­re der Finals am Stein­hu­der Meer.

Ein beson­de­rer Dank gilt den Ver­an­stal­tern von Tri­a­th­­lonD-Events sowie den Bun­­des- und Lan­des­kampf­rich­tern. Mit ihrer Offen­heit und ihrer Bereit­schaft, den beson­de­ren Wech­sel­ab­lauf zu ermög­li­chen, haben sie wesent­lich dazu bei­getra­gen, dass die­se inklu­si­ve Staf­fel Teil des Open Race im Rah­men der Finals sein konnte.

Die Finals haben ein­drucks­voll gezeigt, wie geleb­te Inklu­si­on im Tri­ath­lon aus­se­hen kann. Im Pod­cast ‘Rezep­te für Demo­kra­tie’ der Nie­der­säch­si­schen Lot­­to-Sport-Stif­­tung spricht Tina Deeken dar­über, war­um ech­te Teil­ha­be weit über den Wett­kampf hin­aus­geht und wie Sport Brü­cken zwi­schen Men­schen bau­en kann:

<https://www.lotto-sport-stiftung.de/aktuelles/eisschwimmen-teilhabe-und-viele-kleine-hindernisse-auf-der-strecke-mit-tina-deeken/>

Foto (Team): Vera Zellmer/NDR
Foto (Tina): Jan F. Helbig

Von Hannover nach Zagreb – Anni Sohnsmeyer startet bei der Jugend-EM

Jetzt ist es offi­zi­ell: Anni Sohns­mey­er wur­de vom Deut­schen Tur­­ner-Bund für die Jugend-Euro­­pa­­meis­­ter­­schaf­­ten in Zagreb nomi­niert. Vom 13. bis 16. August wird sie dort gemein­sam mit dem deut­schen Team auf euro­päi­scher Büh­ne antreten.

Der Weg nach Zagreb führ­te über zwei ent­schei­den­de Qua­li­fi­ka­ti­ons­wett­kämp­fe – den Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten in Back­nang und dem Jugend­län­der­kampf in Dortmund.

Bei den Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten Anfang Juli zeig­te Anni einen star­ken Mehr­kampf. Bis zum letz­ten Gerät war das Ren­nen um den Deut­schen Meis­ter­ti­tel völ­lig offen. Am Ende fehl­ten gera­de ein­mal 0,033 Punk­te zur Gold­me­dail­le – im Tur­nen oft nicht mehr als ein mini­mal nicht ganz gestreck­ter Fuß oder eine win­zi­ge Hal­tungs­ab­wei­chung. Mit der Sil­ber­me­dail­le sicher­te sich Anni den Titel der Deut­schen Vize­meis­te­rin in der Alters­klas­se 15 und emp­fahl sich damit für den Jugend­län­der­kampf bezie­hungs­wei­se die Dort­mund Tro­phy – den zwei­ten Qua­li­fi­ka­ti­ons­wett­kampf für die Jugend-Europameisterschaften.

In Dort­mund muss­te Anni ihre Leis­tung noch ein­mal bestä­ti­gen. Gegen die Aus­wahl­mann­schaf­ten aus Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en und der Schweiz turn­te sie einen siche­ren Vier­kampf und erreich­te 48,000 Punk­te. Beson­ders stark prä­sen­tier­te sie sich am Sprung (12,550 Punk­te) und am Stu­fen­bar­ren (12,450 Punk­te). Das deut­sche Team bel­ge­te ins­ge­samt den drit­ten Platz hin­ter Frank­reich und Groß­bri­tan­ni­en und Anni konn­te sich auf­grund der gezeig­ten Leis­tun­gen über die Nomi­nie­rung für die Jugend-Euro­­pa­­meis­­ter­­schaf­­ten freuen.

Damit hat Anni nun ein wesent­li­ches Ziel die­ser Sai­son erreicht. Ent­spre­chend groß war die Freu­de, als der Deut­sche Tur­­ner-Bund das deut­sche Team bekannt gab. Viel Zeit zum Fei­ern bleibt aller­dings nicht: Bis zur EM in Zagreb ste­hen am Olym­pia­stütz­punkt Nie­der­sach­sen noch eini­ge inten­si­ve Trai­nings­wo­chen an.

Weltrekord Para Eisschwimmen: Tina Deeken schwimmt in der Arktis in die Geschichtsbücher

Ein außer­ge­wöhn­li­ches Aben­teu­er mit einem his­to­ri­schen Erfolg: Tina Deeken vom VfL Ein­tracht Han­no­ver hat bei einer Expe­di­ti­on nach Spitz­ber­gen (Svalbard/Norwegen) einen neu­en Welt­re­kord im Para-Eis­­schwim­­men auf­ge­stellt. Am 17. Juli 2026 schwamm sie in der Bore­­buk­­ta-Bucht am Bore­­b­reen-Gle­t­­scher bei eisi­gen 4,9 Grad Was­ser­tem­pe­ra­tur 500 Meter in 11:44,97 Minu­ten – die längs­te jemals doku­men­tier­te Para-Eis­­schwim­m­­di­stanz unter Arctic-Polar-Bedingungen.

Bereits einen Tag zuvor schrieb Tina Geschich­te: Mit 325 Metern wur­de sie zur ers­ten Para-Eis­­schwim­­me­rin, die eine offi­zi­ell doku­men­tier­te Arc­­tic-Polar-Distanz im Polar­meer absolvierte.

Die Expe­di­ti­on wur­de von Tinas lang­jäh­ri­gem Freund und Coach Gerald Dar­in­ger (Aqua and Ice) aus Öster­reich gelei­tet. Gemein­sam mit einem erfah­re­nen inter­na­tio­na­len Team führ­te die Rei­se bis auf 78 Grad nörd­li­cher Brei­te. Nach der Akkli­ma­tis­a­ti­on im Hafen von Lon­gye­ar­by­en wur­de der Schwimm­kurs per GPS direkt vor dem Bore­­b­reen-Gle­t­­scher zwi­schen trei­ben­den Eis­schol­len und klei­nen Eis­ber­gen abge­steckt. Beglei­tet von einem Zodiac meis­ter­te Tina die anspruchs­vol­le Stre­cke sou­ve­rän und wur­de nach ihrem erfolg­rei­chen Welt­re­kord unter gro­ßem Jubel an Bord der MS Farm empfangen.

Neben den sport­li­chen Her­aus­for­de­run­gen beein­druck­te auch die ein­zig­ar­ti­ge Natur Spitz­ber­gens. Auf dem Weg zum Glet­scher begeg­ne­ten dem Team Wal­ros­se, Rob­ben und Papa­gei­en­tau­cher – eine Eis­bä­ren­sich­tung blieb glück­li­cher­wei­se aus.

Mit ihrem neu­en Welt­re­kord baut Tina Deeken ihre beein­dru­cken­de Erfolgs­ge­schich­te wei­ter aus. Die Ath­le­tin des VfL Ein­tracht Han­no­ver gehört mit inzwi­schen 19 Wel­t­­meis­­ter- und 9 Euro­pa­meis­ter­ti­teln zu den erfolg­reichs­ten Para-Eis­­schwim­­me­rin­­nen der Welt. Der VfL Ein­tracht Han­no­ver gra­tu­liert Tina und dem gesam­ten Expe­di­ti­ons­team herz­lich zu die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Leistung.

Fotos: Jack Griesbeck

Nelio und Marie gewinnen Norddeutsche Meistertitel

Norddeutsche Meisterschaften Bremen | 11./12.07.2026

M.P. Par­al­lel zu den Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten fan­den in Bre­men die Titel­kämp­fe der Nord­deut­schen Ver­bän­de statt. Für vie­le stell­te die Meis­ter­schaft das letz­te gro­ße High­light in die­ser Sai­son dar.

Zwei Titel für den VfL Eintracht

Nach sei­ner Teil­nah­me an den Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten in der Woche zuvor zeig­te Nelio Klein erneut ein star­kes Ren­nen über 400 m. In der Alters­klas­se U18 blieb er als ein­zi­ger Ath­let unter der 51-Sekun­­den-Mar­ke und gewann in 50,93 s sou­ve­rän die Goldmedaille.

Über 1.500 m der Frau­en woll­te zunächst nie­mand das Tem­po über­neh­men – auch auf­grund des star­ken Gegen­winds auf der Gegen­ge­ra­den am Sonn­tag­nach­mit­tag. Rund 600 m vor dem Ziel setz­te sich Marie Pröps­ting an die Spit­ze des Fel­des, ver­schärf­te das Tem­po und ließ anschlie­ßend kei­ne Kon­kur­ren­tin mehr an sich vor­bei. Mit 4:28,17 min und knapp einer Sekun­de Vor­sprung wur­de sie ihrer Favo­ri­ten­rol­le gerecht und sicher­te sich eben­falls den Nord­deut­schen Meistertitel.

Bereits am Vor­tag war Marie über 800 m an den Start gegan­gen und hat­te sich in neu­er per­sön­li­cher Best­zeit von 2:09,46 min die Sil­ber­me­dail­le gesi­chert. Mit Blick auf die in zwei Wochen anste­hen­den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten sind die­se Leis­tun­gen vielversprechend.

Einen klei­nen Kri­mi erleb­te Char­lot­te Wald­kirch im Weit­sprung der Frau­en. Bis zum fünf­ten Ver­such führ­te sie das Feld mit 5,92 m an, gesprun­gen im zwei­ten Durch­gang. Erst im vor­letz­ten Ver­such zog die Ber­li­ne­rin Michel­le Man­ke mit einem Zen­ti­me­ter Vor­sprung vor­bei. Nach­dem Char­lot­te in den ver­gan­ge­nen Wochen mehr­fach die 6‑Me­­ter-Mar­ke über­trof­fen hat­te, schien der Sieg wei­ter­hin in Reich­wei­te. Die bei­den letz­ten Ver­su­che waren jedoch lei­der ungül­tig, sodass sie sich am Ende mit dem Vize­ti­tel zufrie­den­ge­ben musste.

Eben­falls Sil­ber gewann Nele Lau­ryn Stahl im Dis­kus­wurf der Frau­en. Nach ihrem guten Auf­tritt bei den Deut­schen U23-Meis­­ter­­schaf­­ten knüpf­te sie naht­los an ihre tol­len Leis­tun­gen an und stei­ger­te ihre per­sön­li­che Best­wei­te am Sonn­tag auf 47,39 m. Im sel­ben Wett­be­werb beleg­te Son­ka Kiel­mann mit 42,00 m den sechs­ten Platz.

Im Kugel­sto­ßen der Män­ner sicher­te sich Juli­an Bilsky mit 13,71 m die Bronzemedaille.

Über 200 m der Frau­en lief Pau­la Hüsig sowohl im Halb­fi­na­le als auch im Fina­le erst­mals unter 25 Sekun­den – bei­de Male aller­dings bei zu star­kem Rücken­wind, sodass die Zei­ten nicht bes­ten­lis­ten­fä­hig sind. Mit 24,99 s beleg­te sie im A‑Finale einen star­ken vier­ten Platz. Im sel­ben Lauf ver­bes­ser­te auch Eli­sa­beth Grei­mel ihre per­sön­li­che Best­zeit unter den irre­gu­lä­ren Wind­be­din­gun­gen (+2,1 m/s) auf 25,41 s und wur­de Siebte.

Mehr­kämp­fe­rin Lea Zybur star­te­te am Sonn­tag im Kugel­sto­ßen und beleg­te mit 10,20 m Rang sieben.

Auch Manon Martsch zeig­te ein star­kes Ren­nen über 1.500 m der Frau­en. Nach­dem sie in ihrem Zeit­lauf Zwei­te gewor­den war, beleg­te sie mit neu­er per­sön­li­cher Best­zeit von 4:36,64 min im Gesamt­ergeb­nis Platz sieben.

Für das Fina­le über 100 m der Män­ner qua­li­fi­zier­te sich Faw­za­ne Sali­fou und sprin­te­te dort in 10,76 s auf Rang sie­ben. Hen­rik Schöps blieb im Zwi­schen­lauf mit 10,96 s erst­mals in sei­ner Kar­rie­re unter der 11-Sekun­­den-Mar­ke. Las­se Daut schied eben­falls im Zwi­schen­lauf aus, nach­dem er bereits im Vor­lauf mit 11,28 s eine neue per­sön­li­che Best­zeit auf­ge­stellt hatte.

Über 200 m wur­de Hen­rik im B‑Finale in 22,32 s Fünfter.

Ein muti­ges Ren­nen zeig­te Vic­to­ria Mey­er über 400 m der Frau­en. Sie gewann ihren Zeit­lauf in 59,19 s, was im Gesamt­ergeb­nis Platz acht bedeu­te­te. Auch Emma Rei­mer hat­te sich vor­ge­nom­men, erst­mals die 60-Sekun­­den-Mar­ke zu unter­bie­ten. Das gelang ihr mit 59,81 s, womit sie den 13. Platz belegte.

Eli­as Bie­ker (U20) star­te­te über 400 m der Män­ner und wur­de in 52,37 s Zwölfter.

Über 100 m der Frau­en lief Eli­sa­beth Grei­mel 12,57 s. Ron­ja Gol­ter­mann stell­te im Vor­lauf mit 13,27 s eine neue per­sön­li­che Best­zeit auf, Anni­ca Gör­litz erreich­te 13,37 s.

Über 100 m Hür­den der Frau­en lie­fen Lea Zybur (15,27 s) und Vic­to­ria Mey­er (15,29 s) nahe­zu iden­ti­sche Zei­ten. Für bei­de reich­te es jedoch nicht für den Ein­zug ins Finale.

Luna gewinnt Gold und Bronze bei Deutschen Jugendmeisterschaften

M.P. Als Titel­ver­tei­di­ge­rin und mit dem kla­ren Ziel, sich über ihre Para­de­stre­cke, die 400 m, eines der bei­den WM-Tickets zu sichern, reis­te Luna Fischer mit ihren Team-Kol­­le­­gin­­nen zu den Deut­schen U20-Meis­­ter­­schaf­­ten nach Bochum-Wat­­ten­­scheid (10.–12.07.2026).

Luna stürmt der Gold­me­dail­le ent­ge­gen (Foto: Mar­tin Haslbeck)

Die Ruhe vor dem Sturm (Foto: Mar­tin Haslbeck)

                                   

Bereits im Halb­fi­na­le unter­strich sie ihre Ambi­tio­nen ein­drucks­voll. Mit mehr als 2,5 Sekun­den Vor­sprung gewann sie ihren Lauf und zog als ins­ge­samt Zweit­schnells­te in das Fina­le am Sams­tag ein. Dort ging Luna das Ren­nen wie gewohnt mutig an, setz­te sich bereits auf den ers­ten 200 m leicht vom Feld ab und ver­tei­dig­te ihre Füh­rung auf der Ziel­ge­ra­den mit gro­ßem Kampf­geist. Obwohl die Kon­kur­renz noch ein­mal gefähr­lich nahe kam, brach­te sie den Sieg ins Ziel und gewann in 53,85 s mit nur 0,11 Sekun­den Vor­sprung die Gold­me­dail­le. Damit steht einer Nomi­nie­rung für die U20-Wel­t­­meis­­ter­­schaf­­ten in Euge­ne nichts im Wege.

 

Auch ihre Trai­nings­kol­le­gin­nen prä­sen­tier­ten sich in star­ker Form. Emi­lia Dierks lief im Halb­fi­na­le über 400 m in 58,40 s eine neue per­sön­li­che Best­zeit und zeig­te als Sechs­te ihres Laufs ein tol­les Rennen.

Emi­lia läuft Best­zeit über 400m (Foto: Mar­tin Haslbeck)

Syd­ney springt in neu­er PB auf Rang 9 im Drei­sprung (Foto: Mar­tin Haslbeck)

Syd­ney Felix stei­ger­te im Drei­sprung am Sams­tag eben­falls ihre per­sön­li­che Best­leis­tung auf 12,15 m. Sie war mit ihrer Mel­de­wei­te an Posi­ti­on 15 in den Wett­kampf gestar­tet und ver­pass­te letz­ten Endes mit einem tol­len Rang neun nur ganz knapp den End­kampf der bes­ten Acht und damit drei wei­te­re Versuche .

 

 

 

 

Nach ihrem Deut­schen Meis­ter­ti­tel über 400 m stell­te sich Luna am Sonn­tag zusätz­lich der Kon­kur­renz über 200 m. Mit einem Sieg in ihrem Halb­fi­na­le in 24,05 s qua­li­fi­zier­te sie sich über die Zeit für das Fina­le. Wie bereits am Vor­tag star­te­te sie von Bahn sie­ben und nutz­te die guten Bedin­gun­gen mit kräf­ti­gem Rücken­wind opti­mal aus. In neu­er per­sön­li­cher Best­zeit von 23,65 s sprin­te­te sie zur Bron­ze­me­dail­le und durf­te sich über ihre zwei­te Medail­le des Wochen­en­des freuen.

Hat allen Grund zur Freu­de: Luna holt Gold und Bron­ze! (Foto: Mar­tin Haslbeck)

Alle drei Ath­le­tin­nen rie­fen ihre Leis­tun­gen genau dann ab, als es dar­auf ankam. Ein herz­li­cher Glück­wunsch gilt des­halb auch ihrem Trai­ner Maxi Gil­de, der sie opti­mal auf die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten vor­be­rei­tet hat.

TiKiHi inklusiv — mit Teamgeist über die Langdistanz

Roth, 5. Juli 2026 – Der DATEV Chall­enge Roth zählt zu den größ­ten Tri­ath­lon­ver­an­stal­tun­gen der Welt. Mit der Frau­en­staf­fel „TiKiHi inklu­siv” war auch der VfL Ein­tracht Han­no­ver ver­tre­ten – und setz­te dabei ein star­kes Zei­chen für geleb­te Inklu­si­on im Sport.

Tina Deeken und Kirs­ten „Kiki“ Kroh­ne vom VfL Ein­tracht Han­no­ver gin­gen gemein­sam mit TVN-Vize­prä­­si­­den­­tin Hil­ke Wach an den Start. Das Trio bewäl­tig­te die Lang­di­stanz über 3,8 Kilo­me­ter Schwim­men, 180 Kilo­me­ter Rad­fah­ren und 42,2 Kilo­me­ter Laufen.

Die Vor­be­rei­tung ver­lief nicht ohne Her­aus­for­de­run­gen: Kiki Kroh­ne muss­te ver­let­zungs­be­dingt über meh­re­re Mona­te auf das Lauf­trai­ning ver­zich­ten, konn­te aber wei­ter­hin Rad fah­ren. Auch Hil­ke Wach wur­de kurz vor dem Wett­kampf durch einen hart­nä­cki­gen Infekt aus­ge­bremst. Trotz­dem blieb das Ziel bestehen: Gemein­sam in Roth star­ten und als Team die Stre­cke bewältigen.

Den Auf­takt über­nahm Para­schwim­me­rin Tina Deeken, die die Schwimm­stre­cke im Main-Donau-Kanal ohne Neo­pren­an­zug absol­vier­te und nach 1:20:26 Stun­den über­gab. Kiki Kroh­ne meis­ter­te anschlie­ßend die anspruchs­vol­le Rad­stre­cke trotz teil­wei­se kräf­ti­gem Wind und brach­te die Staf­fel nach 5:29:56 Stun­den in die zwei­te Wech­sel­zo­ne. Den Mara­thon lief Hil­ke Wach in 3:37:36 Stun­den und wur­de dabei von ihren Team­kol­le­gin­nen sowie den zahl­rei­chen Zuschaue­rin­nen und Zuschau­ern ent­lang der Stre­cke unterstützt.

Nach 10:30:47 Stun­den erreich­te die Staf­fel gemein­sam das Ziel und beleg­te einen her­vor­ra­gen­den 15. Platz in der Frauenwertung.

Neben der sport­li­chen Leis­tung stand vor allem die gemein­sa­me Bot­schaft im Mit­tel­punkt: Inklu­si­on gehört selbst­ver­ständ­lich zum Sport dazu. Men­schen mit unter­schied­li­chen Vor­aus­set­zun­gen tre­ten gemein­sam an, unter­stüt­zen sich gegen­sei­tig und errei­chen ihre Zie­le als Team.

Auch der sozia­le Gedan­ke wur­de umge­setzt: Über den Spon­sor team.ggu-software.com wird jeder Wett­kampf­start in eine Spen­de umge­wan­delt. Durch den Team­fak­tor drei kamen 188,70 Euro für den guten Zweck zusammen.