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Große Beteiligung und tolle Ergebnisse beim Mühlenberger Nikolauslauf 2024
M.P. Alle Jahre wieder machten sich viele Athletinnen und Athleten des VfL Eintracht Hannover – diesmal zwei Tage nach Nikolaus (08.12.) – auf zum Mühlenberger SV, um am traditionellen Nikolauslauf teilzunehmen. Wie immer bot die Veranstaltung Strecken für alle Altersklassen und Leistungsniveaus. Während es im letzten Jahr noch Schnee gab, waren die Temperaturen in diesem Jahr ehehr milde und es erwartete die Teilnehmenden wieder Mal eine rutschige, matschige Bahn, die durch den Regen der Vortage aufgeweicht war. Denn die 400 Meter Rundbahn ist in jeder Strecke eingebunden und muss einmal oder mehrfach umlaufen werden.
Die Jüngsten machen den Anfang
Den Auftakt machten die Bambinis über 400m. Nele Malten flitzte in 2:34 Minuten über die Runde. Anschließend starteten die Schülerläufe über 1,1 km, die jahrgangsweise ausgetragen wurden. Im Jahrgang 2015 lief Gustav Schließl in 4:41 Minuten auf Platz 5, dicht gefolgt von Lucas Lübbecke (6. Platz, 4:47 Minuten). Priscilla Mariama Conteh erreichte bei den Mädchen den 14. Platz (6:41 Minuten).
Im Lauf des Jahrgangs 2014 glänzten die Athletinnen und Athleten des VfL besonders: Luis Malten gewann souverän in 4:35 Minuten. Dex Weinhardt folgte auf Platz 3 (4:52 Minuten), Julius Behrends wurde Fünfter (5:04 Minuten) und Richard Sattler belegte Platz 9 (5:21 Minuten). Bei den Mädchen ließ Jolanda Schiecke nur Vereinskollege Luis den Vortritt und kam als erstes Mädchen in 4:48 Minuten ins Ziel. Frieda Rickert wurde Vierte (5:22 Minuten), und Tarja Ruffing lief auf Platz 7 (6:09 Minuten).
2,5 km – Schnelligkeitstest für Mittelstreckler
Über die selten angebotenen 2,5 km testeten einige Mittelstreckler ihre Form. Paul Lecher lief mutig vorne mit und belegte nach 8:04 Minuten einen starken 3. Platz. Manon Martsch bewies als erste Frau ihre hervorragende Form und kam in 8:43 Minuten als Gesamtfünfte ins Ziel. Für Elisabeth Greimel war es nach ihrer Verletzung im Spätsommer der erste kleine Wettkampf. Mit Platz 2 in 9:21 Minuten kann sie sehr zufrieden sein. Lilli Rudolph (U14) lief nach 12:08 Minuten auf Platz 9 bei den Frauen. Natalia Lindner und Tilda Rippberger (beide U16) folgten gemeinsam nach 13:31 Minuten auf Platz 16 und 17. Ava Livia Stephan (U12) komplettierte das Feld in 13:38 Minuten als 18.
5 km – Starke Leistungen trotz schwieriger Bedingungen
Tina Deeken trotze wieder einmal mit ihrem Rennrolli den widrigen Bedingungen und absolvierte mit toller Begleitung die 5km Strecke, bei der die matschige Rundbahn mehrfach (in diesem Fall umfahren) werden muss! Sie belegte nach 25:30 Minuten den 16. Platz. Mit ihr waren weitere Triathleten dabei, die ebenfalls die 5km in Angriff nahmen. Nils Haug gewann die interne Vereinswertung in 19:27 Minuten und belegte Platz 18. Jan Jüngerink (20:24 Minuten, Platz 24), Karsten Grote (20:50 Minuten, Platz 28), Tobias Zoghaib (21:40 Minuten, Platz 33), Dirk Wiesenhöfer (22:47 Minuten, Platz 39), Matthias Debarry (24:18 Minuten, Platz 43), Emil Schmidt (U12, 26:23 Minuten, Platz 54) und Tilman Borgas (U14, 29:21 Minuten, Platz 74) komplettierten das große Aufgebot des VfL Eintracht.
10 km – Podestplatz für Fabian Kuklinski
Über die längste Distanz sorgte Langstreckler Fabian Kuklinski für einen weiteren Podestplatz. Er kam nach 32:59 Minuten auf den 2. Platz, nur 35 Sekunden hinter dem Sieger und deutlich vor dem Drittplatzierten.
Tina Deeken mit dem „Stern des TVN“ ausgezeichnet
Großer Erfolg für unsere Paraathletin Tina Deeken: Der Triathlon Verband Niedersachsen e.V. (TVN) hat sie für ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2024 mit dem Stern des TVN geehrt. Tina, die für den VfL Eintracht Hannover startet, beeindruckte in diesem Jahr mit ihrem unermüdlichen Einsatz und sportlichen Erfolgen im Triathlon.
Wir sind stolz darauf, dass Tina unseren Verein auf höchstem Niveau vertritt und gratulieren ihr herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung!
Frauen-Kind-Sport mit Nadine
Seit zwei Monaten bieten wir mit unserer beliebten Übungsleiterin Nadine ein Sportangebot für Frauen und ihre Kinder an. Damit wollen wir alle Teinehmerinnen und ihren Kindern auf vielfältige Art und Weise in Bewegung bringen. Woche für Woche variieren die Angebote. Sie reichen von Selbstverteidigung über Turnen bis zu Aerobic — je nach Interesse der Teilnehmerinnen.
Wo? Sporthalle der Grundschule an der Uhlandstr. Adresse: In der Flage 2, 30167 Hannover
Wann? Freitags um 17:30 — 19 Uhr (außerhalb der Ferien)
Alle Interessierten sind herzlich wilkommen!
Bitte schreibt bei Interesse eine Nachricht an interkulturell@vfl-eintracht-hannover.de
Tanzangebot für Jugendliche am Döhrener Turm
Gemeinsam mit unserer benachbarten Flüchtlingsunterkunft und dem Schülerbistro der Gemeinde am Döhrener Turm bieten wir ein vielfältiges Tanzangebot für Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren an. Unsere Übungsleiterin hat viel Erfahrung im HipHop-Bereich und lässt eure Vorstellungen gerne in die Stunden einfließen!
Wo? Schülerbistro in der Gemeinde am Döhrener Turm, Hildesheimer Straße 179, 30173 Hannover
Wann? Mittwoch um 16:30 Uhr — 18 Uhr (außerhalb der Ferien)
Alle Interessierten sind herzlich wilkommen — egal wie viel Erfahrung ihr mit Tanzen habt!
Bitte schreibt bei Interesse eine Nachricht an interkulturell@vfl-eintracht-hannover.de
Schauturnen 2024
Am Samstag fand das jährliche Schauturnen mit vielen verschiedenen Vorführung aus Turnen, Tanzen und Fußball mit der Ehrung der Kinder und Jugendlichen und besonderen Menschen statt. Den vielen Zuschauenden wurde durch die 70 Aktiven Kinder, Jugendlichen und Erwachsene ein buntes Programm geboten.
Hallenvergleich der Kreise: U16 dominiert, U14 mit Luft nach oben
M.P. Am vergangenen Sonntag, dem 24. November 2024, fiel der Startschuss zur Hallensaison im Sportleistungszentrum Hannover. Beim Hallenvergleich der Kreise des Bezirks Hannover (KLV Hannover-Stadt, KLV Hannover-Land, KLV Diepholz und KLV Schaumburg) wurde in spannenden Wettkämpfen um Punkte und Platzierungen gekämpft. Besonders in der Altersklasse U16 zeigten die Athletinnen und Athleten des KLV Hannover-Stadt ihre Stärke, während in der U14 noch Potenzial für die kommenden Jahre besteht.
Die Cup-Wertung sorgte für eine besondere Spannung: Pro Disziplin traten maximal drei Athletinnen und Athleten pro Kreis an, wobei die Ergebnisse der zwei besten in die Wertung einflossen. Je nach Platzierung wurden Punkte vergeben – der Sieger erhielt 8 Punkte, der Zweite 7, und so weiter.
Für den KLV Hannover-Stadt gaben 15 Athletinnen und Athleten des VfL Eintracht Hannover ihr Bestes und sorgten für herausragende Ergebnisse. Besonders die U16 zeigte eine starke Teamleistung: Josefine Birg, Niya Bödeker und Kendra Giesler sammelten mit ihren Top-Platzierungen fleißig Punkte bei den Mädchen. Bei den Jungs überzeugten Maximilian Weppler, Max Lucas, Leo Cherkeh, Vincent Nohr und Jonas Gebhardt mit Top-Platzierungen und brachten so ihr Team ebenfalls nach vorne.
In der Altersklasse U14 lieferten Tilman Borgas und Elisa Marlene Jung respektable Leistungen ab und sammelten wertvolle Wettkampferfahrung für die kommende Saison.
Übersicht aller VfL Athletinnen und Athleten, die am Start waren:
WU14: Elisa Marlene Jung
MU14: Tilman Borgas
WU16: Josefine Birg, Niya Bödeker, Alisa Castro-Reyes, Kendra Giesler, Charlotte Schwabe und Emma Stamm
MU16: Maximilian Weppler, Max Lucas, Vincent Zürn, Jonas Gebhardt, Christian Kulp, Nelio Klein und Leo Cherkeh
Bei so guten Ergebnissen Ende November können wir gespannt sein, was im neuen Jahr von den jungen Talenten zu erwarten ist!
Die gesamte Ergebnisübersicht findet ihr hier:
https://ergebnisse.leichtathletik.de/Competitions/Details/14705
Orange Day
Am 25.11.2024 fand unter der Schirmherrschaft der Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten im Rahmen des ‘Orange Day’ (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) ein knapp 5km City-Lauf durch Hannovers Innenstadt statt.
“gemeinsam aktiv – Hand in Hand zusammen und sichtbar gegen die Gewalt gegen Frauen“ – das war das Motto, unter dem die Polizeidirektion Hannover zu dem Lauftreff am Montagabend eingeladen hatte.
Auch eine Gruppe von Sportler*innen der Triathlon-Sparte des VfL Eintracht Hannover beteiligte sich laufend und rollend, um in orange leuchtender Sportkleidung ein starkes Zeichen gegen die Gewalt gegen Mädchen und Frauen zu setzen.
Die Teilnahmebeiträge und freiwilligen Spenden der Veranstaltung sind dem Mädchenhaus Hannover e. V. zu Gute gekommen.
VfL Eintracht Hannover erhält Regine-Hildebrandt-Preis 2024 für herausragendes Engagement in Integration und Vielfalt
Am 26. November 2024 wurde dem VfL Eintracht Hannover in Berlin der renommierte Regine-Hildebrandt-Preis verliehen. Diese besondere Auszeichnung ehrt das langjährige Engagement des Vereins, der sich mit großem Einsatz für Integration, Teilhabe und sozialen Zusammenhalt durch den Sport stark macht.
In seiner Dankesrede zeigte sich Vereinspräsident Thomas Behling sichtlich bewegt und stolz:
„Die Nachricht von der Verleihung des Regine-Hildebrandt-Preises 2024 an unseren Sportverein VfL Eintracht Hannover hat bei uns viele ganz unterschiedliche Gefühle ausgelöst. Da war zuerst die Freude – über die Würdigung unserer langjährigen Arbeit für Integration und den Einsatz für Geflüchtete. Besonders freuen wir uns, dass die Dotierung des Preises uns ermöglicht, unsere Arbeit für Demokratie und Respekt kontinuierlich fortzusetzen.
Das nächste Gefühl ist Dank. Dank an die Familie Hildebrandt für die Auslobung dieses Preises. Dank an Regine Hildebrandt, die sich bereits vor mehr als 30 Jahren für geflüchtete Frauen und Kinder eingesetzt hat – aus Respekt vor ihrer Persönlichkeit und mit einem festen Glauben an Solidarität.
Dank gebührt auch der SPD als Trägerin des Preises und den sozialdemokratischen Unterstützern aus Hannover, allen voran unserem Bundestagsabgeordneten Adis Ahmetovic. Ohne diese Unterstützung hätten wir vielleicht gar nicht den Mut für eine Bewerbung gefunden.
Ein drittes Gefühl ist Motivation. Die Motivation, unser Engagement für Integration und Teilhabe fortzuführen und auszubauen. Der Sport ist dabei ein entscheidendes Instrument: Er bringt Menschen zusammen, stärkt Vertrauen und schafft Nähe – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.“
Der Initiator, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Hannover Adis Ahmetović, unterstreicht nochmals das wertvolle Engagement des VfL Eintracht Hannover:
„Ich freue mich sehr, dass der Regine-Hildebrandt-Preis in diesem Jahr zum allerersten Mal nach Niedersachsen an den VfL Eintracht Hannover als ältesten Sportverein in unserer Stadt geht. Mit seiner vorbildlichen Integrationsarbeit fördert der Verein über den Sport eine niedrigschwellige gesellschaftliche Partizipation von Menschen mit Migrationsgeschichte. Ich bin dem Verein sehr dankbar für sein wertvolles Engagement im Sinne der Demokratie für unsere Gesellschaft und unser solidarisches Miteinander in Hannover. Aus diesem Grund hatte ich den VfL Eintracht Hannover für den Preis vorgeschlagen. Mit Stephan Weil, Steffen Krach, Doris Schröder-Köpf, Stefan Politze, Thomas Hermann, Frank Straßburger, Kerstin Klebe-Politze, Andreas Pieper, Dr. Maxi Carl und Lukas Taplick haben sich zudem weitere prominente Unterstützerinnen und Unterstützer meiner Initiative angeschlossen. Ich danke der Jury, allen voran Manuela Schwesig als Schirmherrin sowie Matthias Miersch in seiner Funktion als Generalsekretär der SPD, für die bedeutende Auszeichnung und der damit verbundenen Würdigung der großartigen Arbeit.“
Gelebte Integration durch sportliche Projekte
Der VfL Eintracht Hannover setzt mit seinen Projekten wie der „Koordinierungsstelle Sport und Geflüchtete“ (KSG) und „Integration und Vielfalt stärken im VfL Eintracht“ gezielt auf die verbindende Kraft des Sports. Diese Arbeit fördert nicht nur das persönliche Wohlbefinden der Teilnehmenden, sondern baut auch Brücken zwischen den Menschen.
„Sport ist im innersten Kern immer demokratisch. Gemeinsame Bewegung schafft Nähe und Vertrauen und trägt dazu bei, soziale Kontakte und zwischenmenschliches Verständnis zu stärken. Das unterstützt nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch unsere Gesellschaft als Ganzes“, so Behling weiter.
Dank gilt dabei den zahlreichen Förderern und Kooperationspartnern, ohne deren Unterstützung die Projekte nicht realisiert werden könnten. Hierzu zählen die Landeshauptstadt Hannover, der Landessportbund Niedersachsen, die Lotto Sportstiftung, der StadtSportBund Hannover, der Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte e. V., das Institut für Sprache und Kommunikation, der Kulturtreff Hainholz und weitere Organisationen. Diese Netzwerke ermöglichen es, Menschen aus unterschiedlichen Lebenssituationen zusammenzubringen, Vorurteile abzubauen und ein Klima des Miteinanders zu schaffen.
Ein starkes Signal für die Zukunft
Mit der Verleihung des Regine-Hildebrandt-Preises wird die kontinuierliche Arbeit des VfL Eintracht Hannover gewürdigt, die weit über den Sportplatz hinausgeht. Die Vereinsprojekte fördern die physische und psychische Gesundheit, stärken die Gemeinschaft und schaffen ein Klima des Miteinanders.
Der VfL Eintracht Hannover bleibt motiviert, auch in Zukunft Menschen durch Sport zusammenzubringen und Chancen für eine bessere, friedliche Zukunft zu schaffen. Mit Stolz und neuer Inspiration kehrt der Verein aus Berlin zurück – bereit, weiterhin Brücken zu bauen und einen Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft zu leisten.
Der Regine-Hildebrandt-Preis, der seit 2002 vom SPD-Parteivorstand und dem Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie verliehen wird, unterstreicht die Bedeutung dieser Arbeit. Er erinnert an die Werte der Namensgeberin: Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Solidarität mit benachteiligten Menschen.
Starker Auftritt bei den Deutschen Crossmeisterschaften in Riesenbeck
Die Deutschen Crossmeisterschaften fanden in diesem Jahr am 23.11. in Riesenbeck, einem Ort in Hörstel nördlich von Münster, statt. Bekannt ist die Region vor allem durch die international renommierte Reitstätte, die von Ludger Beerbaum mit aufgebaut wurde. Genau hier befand sich der abwechslungsreiche und anspruchsvolle Crosskurs, den die Läuferinnen und Läufer der Altersklassen U18 bis W und M60 zu bewältigen hatten (s. Streckenplan).
Der VfL Eintracht Hannover war mit fünf motivierten Athletinnen und Athleten bei dieser großen und hervorragend organisierten Veranstaltung vertreten.
Den Auftakt machte um 11:05 Uhr Paul Lecher in der U18. Er hatte eine Distanz von 4,3 Kilometern vor sich, bestehend aus einer kleinen und zwei großen Runden. Der Kurs forderte den Läufern alles ab: enge Kurven, mehrere Hügel, ein U‑Turn, eine Runde durch die Reithalle und eine ausgedehnte Matsch-Passage. Unter diesen anspruchsvollen Bedingungen belegte Paul nach 15:04 Minuten den 68. Platz.
Um 13 Uhr stand das Frauenfeld am Start, das neben der Hauptklasse auch die Altersklassen U23, W35, W40 und W45 umfasste.
Marie Pröpsting zeigte eine beeindruckende Leistung und kam nach 24:18 Minuten als 15. in der Frauenwertung und 24. in der Gesamteinlaufwertung ins Ziel. Damit verbesserte sie ihr Ergebnis von der Cross-DM 2022 in Löningen deutlich, wo sie den 37. Platz belegt hatte.
Als zweite VfL-Athletin erreichte Manon Martsch das Ziel. Sie benötigte 26:00 Minuten und belegte den 31. Platz in der Frauenwertung sowie den 50. Platz in der Gesamtwertung.
Franziska Stasch kam als dritte mit einer Zeit von 26:54 Minuten ins Ziel, die ihr den 40. Platz in der Frauenwertung und den 65. Platz in der Gesamtwertung einbrachte.
In der Teamwertung, bei der die Platzierungen der drei besten Läuferinnen zusammengezählt werden, erreichte die Mannschaft aus Marie, Manon und Franzi mit 139 Punkten einen hervorragenden 9. Platz unter insgesamt 24 Teams.
Für Pauline Berg war der Wettkampf ein besonderer, da sie zum letzten Mal im Trikot des VfL antrat – ab 2024 wird sie für Hannover 96 starten und sich der dortigen Langstreckengruppe anschließen. Sie erwischte keinen optimalen Tag, kämpfte sich jedoch tapfer ins Ziel. Sie benötigte 27:42 Minuten und wurde damit 50. in der Frauenwertung und 78. in der Gesamtwertung.
Alle zeigten, dass sie eine solide Basis für die kommende Saison aufgebaut haben und nun voller Motivation in Richtung Hallensaison blicken.
Streckenrekord und Top-Platzierungen beim Hermann-Löns-Park-Lauf
M.P. Der Hermann-Löns-Park-Lauf Anfang November ist bei der Lauf-Trainingsgruppe Lehmann/Musfeldt ein fester Bestandteil des Grundlagentrainings im Herbst. Auch dieses Jahr gingen einige Athletinnen und Athleten der Trainingsgruppe an den Start, ergänzt durch weitere Vereinsmitglieder in den Altersklassen von der U16 bis zur M/W50.
Den Auftakt machten wie immer die Schüler über die 1,5km um die alte Mühle herum. Luis Malten benötigte für diese Distanz 6:17 Minuten und belegte damit den 3. Platz in seiner Altersklasse U12 und den insgesamt 7. Platz der Jungen.
Bei kühlen, aber optimalen Bedingungen fiel dann um 11 Uhr der Startschuss für die 5‑km-Distanz. Paul Lecher startete mutig ins Rennen und belohnte sich mit einem hervorragenden 6. Platz sowie einer neuen persönlichen Bestzeit von 16:57 Minuten. Gordon Nagel belegte mit 20:50 Minuten den 1. Platz in der Altersklasse M50, gefolgt von Tobias Zoghaib als 6. der M35 in 22:18 Minuten und Matthias Debarry, der in 23:31 Minuten ebenfalls den 6. Platz in der M50 erreichte. Jan Fastenrath belegte in dieser Altersklasse in 28:08 Minuten den 16. Platz.
Marie Pröpsting verbesserte ihren eigenen Streckenrekord um 32 Sekunden und sicherte sich mit einer Zeit von 17:38 Minuten den ersten Platz bei den Frauen sowie insgesamt den 10. Platz. Manon Martsch folgte als zweite Frau in neuer Bestzeit von 18:10 Minuten und damit einer enormen Verbesserung ihrer bisherigen Hausmarke (19:23 Minuten). Auch Tina Deeken stellte mit 19:37 Minuten im Renn-Rolli eine persönliche Bestzeit auf und wurde Erste in der W45. Der „Neue-Bestzeiten-Club“ wurde von Kendra Giesler ergänzt, die mit 20:12 Minuten die Altersklasse U16 gewann. Anastasia Avramoglou kam nach 29:04 Minuten als 6. der WU16 ins Ziel, während Anne-Kathrin Herz in 34:15 Minuten den 9. Platz in der W50 belegte.
Eine Stunde später starteten die 10-km-Läufer, darunter Christian Roeben, der nach 46:33 Minuten als 11. der M35 die Ziellinie überquerte. Thomas Müller folgte mit der „Schnapszahl“ 57:57 Minuten und landete auf Platz 25 der M55.
Mehrkämpferin Celina Sophie Globke, die seit Oktober in Köln Sport studiert und einen Ausdauernachweis erbringen musste, absolvierte diesen beim Löns-Park-Lauf und blieb mit 45:20 Minuten fünf Minuten unter der geforderten Zeit – damit belegte sie den 4. Platz der weiblichen Hauptklasse. Kirsten Krohne folgte in 48:11 Minuten auf Platz 3 der W50, und Birgit Bruns kam mit 57:56 Minuten als 14. derselben Altersklasse ins Ziel.





















