Tina Deeken doppelt auf dem Podium – VfL beim H/21 und in Altwarmbüchen am Start

Bei gleich zwei Lauf­ver­an­stal­tun­gen in der Regi­on waren Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten des VfL Ein­tracht Han­no­ver am Start: beim Volks­lauf des TuS Alt­warm­bü­chen und beim erst­mals aus­ge­tra­ge­nen H/21-Halb­ma­ra­thon in Han­no­ver. Parasport­le­rin Tina Deeken über­zeug­te dabei mit zwei Podi­ums­plat­zie­run­gen in unter­schied­li­chen Disziplinen.

Beim Volks­lauf des TuS Alt­warm­bü­chen absol­vier­te Deeken zwei See­run­den über ins­ge­samt 7,2 Kilo­me­ter im Renn­roll­stuhl. Nach 31:14 Minu­ten erreich­te sie als Zwei­te der inklu­si­ven Wer­tung das Ziel. Auch ihr Begleit­läu­fer ‘Paco’ Fran­cis­co Caba­nil­las Gar­cia sicher­te sich Silber.

VfL Ein­tracht-Tri­ath­le­tin Ina Hubert stell­te sich der län­ge­ren Distanz über drei See­run­den und damit 10,8 Kilo­me­ter. Sie kam nach 58:49 Minu­ten ins Ziel und beleg­te den drit­ten Platz in der Alters­klas­se W40.

Beim H/21-Halb­ma­ra­thon in Han­no­ver gewann Deeken die Hand­bike-Kate­go­rie. Im Adap­tiv­bike bewäl­tig­te sie die Stre­cke in 1:09:07 Stun­den und war damit lan­ge gemein­sam mit dem spä­te­ren Gesamt­sie­ger Tom-Leon Bens vom LC Pader­born unterwegs.

Deeken zeig­te sich begeis­tert von der Atmo­sphä­re beim H/21: Nicht nur die Zuschau­en­den, son­dern auch die Läu­fe­rin­nen und Läu­fer sorg­ten für tol­le Stim­mung auf und an der Stre­cke. Ein beson­de­rer Dank galt Fran­cis­co Caba­nil­las Gar­cia ‘Paco’, der selbst als „For­rest Gump“ den Halb­ma­ra­thon lief und sie vor dem Start unterstützte.

Auch vier wei­te­re Akti­ve des VfL Ein­tracht Han­no­ver gin­gen beim Halb­ma­ra­thon an den Start. Miche­le Mignon erreich­te nach 1:47:05 Stun­den das Ziel und beleg­te den zwei­ten Platz in der Alters­klas­se W55. Marie Schin­del­hau­er und Kira Wre­de lie­fen zeit­gleich nach 1:57:23 Stun­den ins Ziel. Micha­el Moß­mai­er kom­plet­tier­te das VfL-Auf­ge­bot mit einer Zeit von 2:03:42 Stunden.

Damit war der VfL Ein­tracht Han­no­ver bei bei­den Ver­an­stal­tun­gen viel­sei­tig ver­tre­ten und konn­te sich über star­ke Leis­tun­gen auf unter­schied­li­chen Distan­zen freuen.