Pétan­que VfL Eintracht

Pétan­que-Abteilung

Pétan­que ist Spiel, Sport und Leidenschaft

DSCN2699Pétan­que ist eine Unter­art des fran­zö­si­schen Boúle. Es wird auf einer Spiel­flä­che von rund 5m x 12m gespielt. Der Unter­grund ist belie­big; fei­ner Kies ist opti­mal. Jeder Spie­ler hat max. 3 Metall­ku­geln mit einem Gewicht zwi­schen 690 g — 850 g und unter­schied­li­chen Durch­mes­sern. Ziel ist eine kleine Holz­ku­gel (Cochon) in einer Enrfer­nung von ca. 6m bis 10m. Jeder Spie­ler ver­sucht seine Kugel mög­lichst nahe an die Holz­ku­gel zu legen. Es kön­nen auch je 2 oder 3 Spie­ler und Spie­le­rin­nen gegen­ein­an­der spie­len. Für alles gibt es fran­zö­si­sche Namen, damit der Ursprung des Spiels deut­lich bleibt.

          

 

Inter­es­sen­ten und Inter­es­sen­tin­nen zwi­schen 12 und  95 Jah­ren sind jeder­zeit will­kom­men.         

Machen Sie mit, denn  Pétan­que ist Spiel, Sport und Leidenschaft.

 

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Trai­nings­zei­ten

 

35 Jahre Pétanque

35 Jahre Pétan­que beim VfL Ein­tracht Hannover

Am Sonn­abend (21.5.2016) fin­den die Pétan­que Bezirks­meis­ter­schaf­ten Tri­plette zu Ehren des Vfl Ein­tracht auf dem Sport­ge­lände an der Hop­pens­tedt­straße statt. Damit soll an 35 Jahre Pétan­que Sport in Han­no­ver erin­nert werden.

Die Anfänge des Kugel­wer­fens beim SV Ein­tracht gin­gen auf eine Anre­gung des Mit­glie­des Hugo Wie­chert zurück. Der erfolg­rei­che Unter­neh­mer hatte auf sei­nem Grund­stück eine Sand-Boccia ange­legt und bot an, eine sol­che auch auf dem Ein­tracht­ge­lände zu finan­zie­ren. Carl-Heinz Engelke, der dama­lige Vor­sit­zende, griff diese Idee auf, weil er darin eine sinn­volle Aus­wei­tung des Sport­an­ge­bots sah. Ins­be­son­dere ausch­ei­den­den Rasen­sport­lern ( Hockey und Fuss­ball ) wurde eine Gele­gen­heit gebo­ten zum gemein­sa­men sport­li­chen Tun mit ihren Ehe­part­nern. Dies ver­an­lasste die Bild­zei­tung 1985 zu einer Schlag­zeile : Pétan­que tut auch der Ehe gut.

1981 wurde die Boc­cia­an­lage ein­ge­weiht. Schüt­zen­hilfe kam vom Deut­schen Boccia-Verband aus Augs­burg und zugleich der Rat, das Pétan­que­spiel auf­zu­neh­men, weil hier, unab­hän­gig von den Bah­nen, viele Spie­le­rin­nen und Spie­ler aktiv wer­den kön­nen. Fortan war der Faust­ball­platz das Übungs­feld. Die Abtei­lung wuchs bald auf mehr als 50 Mit­glie­der. 1984 über­nahm Robert Schrö­der die Abtei­lungs­lei­tung und machte sich vor allem um den Aus­bau und die Erwei­te­rung der Spiel­flä­chen ver­dient. Pétan­que gehört in ein „Bou­lo­drom“, wo der Boden grob­kör­nig und fest ist. Dank der tat­kräf­ti­gen Mit­hilfe der Mit­glie­der besitzt der VfL Ein­tracht Han­no­ver heute ein sol­che Anlage, auf der auch bei Flut­licht gespielt wer­den kann.

Die posi­ti­ven Erfah­run­gen mit der Sport­art Pétan­que hat die Abtei­lung auch an andere Ver­eine wei­ter­ge­ge­ben. Der SVE ist Grün­dungs­mit­glied des Nie­der­säch­si­schen Pétanque-Verbandes e.V.

Heute gibt es 45 Ver­eine und Spiel­ge­mein­schaf­ten in Han­no­ver und der Region die Pétanque-Sport anbieten.

Pétan­que ist eine Sport­art von Spie­le­rei bis Lei­den­schaft. Bou­le­spie­le­rin­nen und –spie­ler schwö­ren dar­auf, dass es nichts Unter­halt­sa­me­res und Span­nen­de­res gibt.

Da an der fri­schen Luft und mit gerin­gem Bewe­gungs­auf­wand gespielt wird , ist die gesund­heits­för­dende Seite des Kugel­wer­fens unbestritten.

Die Teil­nahme an Tur­nie­ren erfor­dert Kon­di­tion und Kon­zetra­tion. Meis­ter­schaf­ten wer­den in den Dis­zi­pli­nen Tête â Tête ( 1 gegen 1 ), Dou­blette ( 2 gegen 2 ), Tri­plette ( 3 gegen 3 ), Mixte ( Frau und Mann gegen Frau und Mann ), Frauen ( Dou­blette oder Tri­plette ) und Tireur ( Schie­ßen ) aus­ge­tra­gen. Die Zahl der Teil­neh­mer hat von Jahr zu Jahr zugenommen.

Zu der Pétanque-Bezirksmeisterschaft im Tri­plette erwar­ten wir bis zu 30 Mann­sch­f­ten, denn Tri­plette, so sagt man, ist die „Königs­dis­zi­plin“ im Pétanque-Sport.

Turniertermine 2016

VfL Ein­tracht Han­no­ver – Tur­nier­ka­len­der 2016 Pétan­que     
           
Januar / Februar So Eisbärenturnier * 10.00 Uhr 
  Termine So 3.1.16 / 10.1.16 / 17.1.16 / 24.116 / 31.1.16    
      7.2.16 / 14.2.16 / 21.2.16 / Ende 28.2.16    
März 25.03.16 Fr Osterturnier* 10.00 Uhr 
April 05.04.16 Di 1.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
  14.04.16 Do Wolfgang-Fechner-Pokal * 15.00 Uhr 
  24.04.16 So 1. Liga­spiel­tag    
  26.04.16 Di 2.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 15.00 Uhr 
Mai 07.05.16 Sa Ver­eins­meis­ter­schaft Doublette 10.00 Uhr 
  10.05.16 Di 3.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
  21.05.16 Sa Bezirks­meis­ter­schaft Triplette 9.30 Uhr 
      (auf dem Gelände Vfl Eintracht)    
  24.05.16 Di 4.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
  29.05.16 So 2. Liga­spiel­tag    
Juni 07.06.16 Di 5.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
  11.06.16 Sa Ver­eins­meis­ter­schaft Triplette 10.00 Uhr 
  21.06.16 Di 6.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
  25.06.16 Sa Hugo-Wiechert-Turnier * 10.00 Uhr 
Juli 12.07.16 Di 7.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
  26.07.16 Di 8.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
  31.07.16 So 14. Bäcker Göing Wanderpokal ** 10.00 Uhr 
August 06.08.16 Sa Ver­eins­meis­ter­schaft tête á tête 10.00 Uhr 
  09.08.16 Di 9.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
  18.08.16 Do Wolfgang-Fechner-Pokal * 15.00 Uhr 
  30.08.16 Di 10.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
Sep­tem­ber 04.09.16 So 3. Liga­spiel­tag    
  06.09.16 Di 11.Etappe Club Tour 15.00 Uhr 
Okto­ber 01.10.16 Sa Schluss Etappe ClubTour 10.00 Uhr 
Novem­ber 11.11.16 Fr Grün­koh­les­sen   
  17.11.16 Do Skat– und Knif­fel Turnier* 16.00 Uhr 
Dezem­ber 01.12.16 Do Jah­res­ver­samm­lung 18.00 Uhr 
  04.01.16 So Beginn Eis­bä­ren Turnier 10.00 Uhr 
           
Die o.a. Tur­niere wer­den von Sparten-Mitgliedern genutzt.     
Die ver­ein­sof­fe­nen Tur­niere sind mit * gekenn­zeich­net, Gäste sind willkommen.     
Die all­ge­mein offe­nen Tur­niere sind mit ** gekennzeichnet.     
Ände­run­gen sind möglich !     
Pétan­que­ab­tei­lung Karin Truelsen     
           

 

Bäcker Göing Turnier

Wie jedes Jahr am letz­ten Sonn­tag im Juli fand das Bäcker Göing Tur­nier statt. Das gute Wet­ter und die Pokale haben 40 Spie­le­rin­nen und Spie­ler ange­lockt. Gewon­nen haben Wolf­gang Zikow­nia, Renate Dierk und Svenja Rieck.

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