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Die DTB-Riege, mit Lina Philipp im Teamfinale

Die deutschen Turnerinnen sind bei den Europameisterschaften in Bern (SUI) ins Teamfinale eingezogen.

Nun wird gehofft, dass die Tur­ne­rin­nen,  die­ses Resul­tat nun in der Ent­schei­dung am Sams­tag bestä­ti­gen können.

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Foto: Vfl Ein­tracht Han­no­ver — und DTB-Tur­­ne­rin Lina Phil­ip mit Trai­ne­rin Annet­te Lefebre 

Schnelle Sprints beim Eintracht-Meeting

Schnel­le Sprints beim Eintracht-Meeting

Vor­de­re Plat­zie­run­gen in der DLV-Jah­­res­­be­s­­ten­­lis­­te für Lau­ra Gläs­ner, Alex­an­der Juretz­ko und die 4x100m-Staf­­fel der Männer

CS. Beim Natio­na­len Leich­t­a­th­­le­­tik-Mee­­ting des VfL Ein­tracht Han­no­ver am 28. Mai 2016 im Eri­­ka-Fisch-Sta­­di­on rag­ten die Leis­tun­gen von Lau­ra Gläs­ner (400mH in 57,86s) und Alex­an­der Juretz­ko (400m in 46,65s) her­aus. Die Trai­nings­grup­pe des Lei­ten­den Lan­des­trai­ners Edgar Eisen­kolb präg­te mit ihren Auf­trit­ten den Wett­kampf­nach­mit­tag. Bei guten äuße­ren Bedin­gun­gen gelan­gen aber auch vie­len ande­ren Ein­­tracht-Ath­­le­­ten anspre­chen­de Zei­ten und Wei­ten. Die gut orga­ni­sier­te Ver­an­stal­tung litt in den Sprung- und Wurf­dis­zi­pli­nen lei­der unter einem schwa­chen Meldeergebnis.

4x100m: Jonas Möller wechselt auf Dominique Arndt

4x100m: Jonas Möl­ler wech­selt auf Domi­ni­que Arndt

Zu Beginn der Ver­an­stal­tung beein­druck­te die von Roland Stroh­schnit­ter betreu­te 4x100m-Staf­­fel der Män­ner mit Jonas Möl­ler, Domi­ni­que Arndt, Len­nard Kol­ter und Jan­nik Reh­bein. Sie unter­bo­ten in 41,44s die Qua­li­fi­ka­ti­ons­zeit für die Deut­schen Leich­t­a­th­­le­­tik-Meis­­ter­­schaf­­ten deut­lich und lie­fen auf Rang 4 der aktu­el­len DLV-Bes­­ten­­lis­­te. In den anschlie­ßen­den 100m-Läu­­fen war Alex­an­der Juretz­ko der schnells­te Ein­tracht­ler, konn­te aber in 10,79s nicht ganz an sei­ne kürz­lich erziel­te Sai­son­best­zeit anknüp­fen und muss­te sich Micha­el Hamann vom Track & Field Club Ham­burg (10,73s) geschla­gen geben. Domi­ni­que Arndt und Len­nard Kol­ter beleg­ten im star­ken Feld in 11,17s und 11,34s die Plät­ze 7 und 8. Bei den Frau­en kamen Lau­ra Gläs­ner (12,26s) und Jana Heyna (12,46, per­sön­li­che Best­zeit) auf die Plät­ze 3 und 4; hier war Ruth Sophia Spel­mey­er (VfL Olden­burg) einen Tag nach ihrem 400m-Lauf von Des­sau (52,33s) in 12,09s die Schnellste.

Alexander Juretzko und Jannik Rehbein kurz vor dem 400m-Ziel

Alex­an­der Juretz­ko und Jan­nik Reh­bein kurz vor dem 400m-Ziel

Im 200m-Lauf der Män­ner wur­den Domi­ni­que Arndt (22,41s) und Len­nard Kol­ter (22,48s) Drit­ter und Vier­ter. Hier ging der Sieg an Ex-Ein­­trach­t­­ler Alex­an­der Gla­ditz (Han­no­ver 96, 20,94s), der eine Woche vor sei­nem wich­ti­gen 400m-Lauf bei der DLV-Gala in Regens­burg sei­ne gute Form bestätigte.

Laura Gläsner an der letzten Hürde

Lau­ra Gläs­ner an der letz­ten Hürde

Höhe­punkt der Ver­an­stal­tung waren die Läu­fe auf der Sta­di­on­run­de. Lau­ra Gläs­ner lief über 400m Hür­den in 57,86s eine neue per­sön­li­che Best­zeit. Damit schob sie sich in ihrer ers­ten Sai­son in der Frau­en­klas­se gleich auf Rang 2 der aktu­el­len DLV-Ran­g­­lis­­te. Anschlie­ßend zeig­ten Alex­an­der Juretz­ko (46,66s) und Jan­nik Reh­bein (47,86s) ein star­kes Ren­nen über 400m, das für Juretz­ko aktu­ell Rang 4 in Deutsch­land und für Reh­bein die ers­te 47er-Zeit seit zwei Jah­ren bedeutete.

In den lei­der spär­lich besetz­ten tech­ni­schen Wett­be­wer­ben sieg­ten Mats Zan­der im Hoch­sprung der Män­ner mit 1,91m und Sarah Bie­ler im Dis­kus­wurf der Frau­en mit 41,84m. Bie­lers Trai­nings­part­ner Juli­an Bil­ski (mJ U20, 37,98m) und Casi­mir Mat­ter­ne (mJ U18, 41,92m) gewan­nen eben­falls ihre Diskuswurfwettbewerbe.

Smilla Brand (3. von rechts) auf dem Weg zum 100m-Sieg in der U20

Smil­la Brand (3. von rechts) auf dem Weg zum 100m-Sieg in der U20

Bei der weib­li­chen Jugend U20 gelang Smil­la Brand ein Dop­pel­sieg über 100m (12,73s, per­sön­li­che Best­zeit) und 200m (26,22s). Wei­te­re Sie­ge in die­ser Alters­klas­se gelan­gen Car­lot­ta Wol­ters über 400m (63,77s, per­sön­li­che Best­zeit), Svea Knoop im Hoch­sprung (1,73m) und Ale­xa Schnä­be­le im Speer­wurf (37,51m). Im 800m-Lauf der wJ U20 gefiel Tina Mey­er­hof als Drit­te mit einer deut­li­chen Ver­bes­se­rung auf 2:23,09s.

Die voll­stän­di­ge Ergeb­nis­lis­te fin­det sich unter https://ladv.de/ergebnisse/28221/Nationales-Leichtathletik-Meeting-Ergebnisliste-Hannover-2016.htm

 

Eintracht-Präsident Rolf Jägersberg (links) und Organisator Peter Hampe

Ein­­tracht-Prä­­si­­dent Rolf Jägers­berg (links) und Orga­ni­sa­tor Peter Hampe

 

 

 

 

 

 

 

Special Olympics Hannover 2016

special olympics 2016_Paul RaubVom 6. — 10. Juni 2016 fin­den die Spe­cial Olym­pics Han­no­ver 2016, die Natio­na­len Spie­le für Men­schen mit geis­ti­ger Behin­de­rung, statt. Rund 4.800 Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten gehen in 18 Sport­ar­ten und dem Wett­be­werbs­frei­en Ange­bot an den Start. Für eine Woche wer­den die Sport­stät­ten der Lan­des­haupt­stadt Nie­der­sach­sens Schau­platz für mit­rei­ßen­de Wett­be­wer­be und emo­tio­na­le Momen­te.
Paul Raub und Luke Bod­mann aus der Leich­t­at­le­tik­ab­tei­lung des VFL Ein­tracht Han­no­ver star­ten in der Sport­art Leicht­ath­le­tik für ihre Schu­le. Die Leich­t­a­th­­le­­tik-Wet­t­­kämp­­fe fin­den im Eri­ka Fisch Sta­di­on statt.

35. Pfingstsportfest der L A V Zeven

35. Pfingst­sport­fest der LAV Zeven

4x Gold, 4x Sil­ber, 5x Bronze

Nach der Bahn­eröff­nung in Garb­sen vor zwei Wochen, lud der LAV Zeven am 14. Und 15. Mai 2016 zum 35. Pfingst­sport­fest. Bei reg­ne­ri­schen, stür­mi­schen Wet­ter und wenig früh­lings­haf­ten Tem­pe­ra­tu­ren von nur 10 Grad, prä­sen­tier­te sich der VfL Ein­tracht gegen star­ke Kon­kur­renz aus ganz Deutsch­land in sehr guter Form.

Ins­be­son­de­re die Sprin­ter bei den Män­nern konn­ten wie schon in Garb­sen über­zeu­gen. Im 100 m A‑Finale wur­de Jan­nik Reh­bein Zwei­ter in 10,79 Sek. Es folg­ten auf Platz 4 Mar­cin Jablon­ski (11,05 Sek.) und Robert Wol­ters auf Platz 5 (11,12 Sek.). Im B‑Finale lan­det Domi­ni­que A. Arndt auf Platz 3 (11,23 Sek.). Im C‑Finale wur­de mit 11,42 Sek. Len­nard Kol­ter Fünf­ter. Zu den 400m tra­ten Mal­te Prietz (Platz 7, 50,69 Sek.), Ben­ja­min Küch (10., 51,11 Sek.), Vol­ker Kinast (14., 52,06 Sek.) und Dani­el Napp 19., 52,44 Sek.) an. Beim 3000 m Hin­der­nis­lauf kam Fabi­an Kuklin­ski auf Platz 4 in 9:54,19 Min. Mit einer über­sprun­ge­nen Höhe von 1,84 m beleg­te Flo­ri­an Stöck­mann Platz 5 beim Hoch­sprung, gefolgt von Rein­hold Böt­zel auf dem 6. Platz (1,79 m).

Die mU18 war mit drei Ath­le­ten ver­tre­ten. Über die 100 m star­te­ten Adri­an Sten­der (Platz 10, 12,42 Sek.) und Jan­nik Ber­lipp (Platz 14, 13,31 Sek.). Bei­de waren noch beim Weit­sprung ver­tre­ten. Adri­an beleg­te Platz 5 mit über­sprun­ge­nen 5,38 m, Jan­nik wur­de 10. (4,54 m). Im 200 m A‑Finale lief Jan Luca Czichy auf Platz 3 in guten 23,37 Sek.

Bei den Frau­en gin­gen Jana Heyna und Vanes­sa Rei­chen­bach an den Sprint-Start. Im B‑Finale wur­de Jana mit 12,63 Sek. Sechs­te und Vanes­sa im C‑Finale mit 12,94 Sek. Zwei­te. Über 1.500 m beleg­te Lui­se Kus­ka Platz 11 in 5:18,99 Min. Sven­ja Rieck ver­zich­te­te auf die Teil­nah­me im 100 m B‑Finale und wur­de dafür im A‑Finale der 100m Hür­den mit Platz 1 belohnt (13,88 Sek.). Abschlie­ßend beleg­te Marei­ke Kor­dys noch Platz 8 im Weit­sprung (4,80 m).

Für die wU20 kamen im B‑Finale Miri­am Hop­pe als Zwei­te (12,65 Sek.) sowie im C‑Finale Luna Böder als Drit­te (12,82 Sek.) gefolgt von Johan­na Schier­holt als Vier­te (13,02 Sek.) ins Ziel. Mai­lin Schä­fer lief bei den 400 m in 59,95 Sek. auf Platz 6. Marie Pröps­ting schaff­te es über 800 m in einer Zeit von 2:24,15 Min. auf Platz 4. Abge­run­det wer­den die Leis­tun­gen der wU20 durch Michel­le Jani­ak. Über 400 m Hür­den lief sie 63,32 Sek. Und wur­de Dritte.

VanessaAhrndtU18Luna Bul­mahn sieg­te im 100 m A‑Finale in 12,48 Sek. bei der wU18. Im Weit­sprung sicher­te sich Vanes­sa Ahrndt Platz 5 (4,62 m), gefolgt von Kim Tali­na Koh­len­berg auf Platz 6 (4,55 m). Vanes­sa trat anschlie­ßen noch im Kugel­sto­ßen an und beleg­te hier mit gesto­ße­nen 8,82 m Platz 8. Bes­ser mach­ten es nur Flo­ren­ti­ne Gil­de (10,73 m) auf Platz 2 und Cosi­ma Schnä­be­le (9,54 m) auf Platz 5. Flo­ren­ti­ne warf den Speer dann noch auf sehr gute 40,08 m und gewann den Wett­be­werb vor Chia­ra Rust auf Platz 3 (37,09 m).

Die­se Leis­tun­gen wer­fen einen guten Schat­ten auf die bevor­ste­hen­den Bezirksmeisterschaften!

Lina Philipp startet bei der EM in Bern

Nach einem letz­ten Über­prü­fungs­tur­nen am Mon­tag (23.05.2016) in Frank­furt am Main steht nun die Beset­zung der deut­schen Tur­ne­rin­nen für die EM im schwei­ze­ri­schen Bern fest.

Lina Phil­ipp vom Vfl Ein­tracht Han­no­ver wird für die DTB-Rie­­ge an den vom 01. bis zum 05.Juni statt­fin­de­nen Titel­kämp­fen starten.

Die Turn EM ist ein wei­te­rer Schritt auf dem Weg nach Rio .

Wir wün­schen Lina viel Erfolg…

lina II

35 Jahre Pétanque

35 Jah­re Pétan­que beim VfL Ein­tracht Hannover

Am Sonn­abend (21.5.2016) fin­den die Pétan­que Bezirks­meis­ter­schaf­ten Tri­plet­te zu Ehren des Vfl Ein­tracht auf dem Sport­ge­län­de an der Hop­pen­stedt­stra­ße statt. Damit soll an 35 Jah­re Pétan­que Sport in Han­no­ver erin­nert werden.

Die Anfän­ge des Kugel­wer­fens beim SV Ein­tracht gin­gen auf eine Anre­gung des Mit­glie­des Hugo Wie­chert zurück. Der erfolg­rei­che Unter­neh­mer hat­te auf sei­nem Grund­stück eine Sand-Boc­cia ange­legt und bot an, eine sol­che auch auf dem Ein­tracht­ge­län­de zu finan­zie­ren. Carl-Heinz Engel­ke, der dama­li­ge Vor­sit­zen­de, griff die­se Idee auf, weil er dar­in eine sinn­vol­le Aus­wei­tung des Sport­an­ge­bots sah. Ins­be­son­de­re auschei­den­den Rasen­sport­lern ( Hockey und Fuss­ball ) wur­de eine Gele­gen­heit gebo­ten zum gemein­sa­men sport­li­chen Tun mit ihren Ehe­part­nern. Dies ver­an­lass­te die Bild­zei­tung 1985 zu einer Schlag­zei­le : Pétan­que tut auch der Ehe gut. 

1981 wur­de die Boc­cia­an­la­ge ein­ge­weiht. Schüt­zen­hil­fe kam vom Deut­schen Boc­cia-Ver­­­band aus Augs­burg und zugleich der Rat, das Pétan­que­spiel auf­zu­neh­men, weil hier, unab­hän­gig von den Bah­nen, vie­le Spie­le­rin­nen und Spie­ler aktiv wer­den kön­nen. Fort­an war der Faust­ball­platz das Übungs­feld. Die Abtei­lung wuchs bald auf mehr als 50 Mit­glie­der. 1984 über­nahm Robert Schrö­der die Abtei­lungs­lei­tung und mach­te sich vor allem um den Aus­bau und die Erwei­te­rung der Spiel­flä­chen ver­dient. Pétan­que gehört in ein „Bou­lo­drom“, wo der Boden grob­kör­nig und fest ist. Dank der tat­kräf­ti­gen Mit­hil­fe der Mit­glie­der besitzt der VfL Ein­tracht Han­no­ver heu­te ein sol­che Anla­ge, auf der auch bei Flut­licht gespielt wer­den kann. 

Die posi­ti­ven Erfah­run­gen mit der Sport­art Pétan­que hat die Abtei­lung auch an ande­re Ver­ei­ne wei­ter­ge­ge­ben. Der SVE ist Grün­dungs­mit­glied des Nie­der­säch­si­schen Pétan­­que-Ver­­­ban­­des e.V.

Heu­te gibt es 45 Ver­ei­ne und Spiel­ge­mein­schaf­ten in Han­no­ver und der Regi­on die Pétan­­que-Sport anbieten. 

Pétan­que ist eine Sport­art von Spie­le­rei bis Lei­den­schaft. Boule­spie­le­rin­nen und ‑spie­ler schwö­ren dar­auf, dass es nichts Unter­halt­sa­me­res und Span­nen­de­res gibt.

Da an der fri­schen Luft und mit gerin­gem Bewe­gungs­auf­wand gespielt wird , ist die gesund­heits­för­den­de Sei­te des Kugel­wer­fens unbestritten.

Die Teil­nah­me an Tur­nie­ren erfor­dert Kon­di­ti­on und Kon­ze­tra­ti­on. Meis­ter­schaf­ten wer­den in den Dis­zi­pli­nen Tête â Tête ( 1 gegen 1 ), Dou­blet­te ( 2 gegen 2 ), Tri­plet­te ( 3 gegen 3 ), Mix­te ( Frau und Mann gegen Frau und Mann ), Frau­en ( Dou­blet­te oder Tri­plet­te ) und Tir­eur ( Schie­ßen ) aus­ge­tra­gen. Die Zahl der Teil­neh­mer hat von Jahr zu Jahr zugenommen.

Zu der Pétan­­que-Bezirks­­­meis­­ter­­schaft im Tri­plet­te erwar­ten wir bis zu 30 Mannschf­ten, denn Tri­plet­te, so sagt man, ist die „Königs­dis­zi­plin“ im Pétanque-Sport. 

Schnelle Sprints zu Pfingsten

Schnel­le Sprints zu Pfingsten

P.H. Trotz sehr schlech­ter Wit­te­rungs­be­din­gun­gen erziel­ten unse­re Sprin­ter Top-Ergebnisse:

Alex­an­der Juretz­ko lief in Her­zo­gen­au­rach beim Adi­das Boots Ath­­le­­tics-Mee­­ting per­sön­li­che Best­zeit über 200 Meter in 21,18 Sekun­den. Alex bele­ge im A‑Endlauf den drit­ten Rang.

Beim Inter­na­tio­na­len Pfingst-Mee­­ting in Reh­lin­gen lief Alex­an­der Juretz­ko trotz Käl­te die 400 Meter in guten 47,26 Sekun­den. Trai­nings­kol­le­ge Mar­cin Jablon­ski lief über 400 Meter Hür­den 53,30 Sekunden.

Jan­nik Reh­bein erkämpf­te sich in Zeven über 100 Meter im A‑Endlauf in 10,79 Sekun­den eine beson­ders schnel­le Zeit, die er lan­ge nicht gelau­fen ist. Jan­nik beleg­te den 2. Rang.

Eben­falls schnel­le Zei­ten erziel­ten: Mar­cin Jablon­ski 11,01 Sekun­den, Robert Wol­ters 11,12 Sekun­den und Domi­nik André Arndt 11,23 Sekunden.

Über 400 Meter erreich­te Lenn Jel­te Müg­ge in der End­aus­wer­tung den 2. Platz in guten 48,34 Sekunden. 

Sven­ja Rieck gewann den End­lauf über 100 Meter Hür­den in schnel­len 13,88 Sekun­den und lief die 100 Meter in 12,52 Sekun­den. Jana Heyna lief 100 Meter in 12,62 Sekun­den und Vanes­sa Rei­chen­bach erreich­te 12,94 Sekunden.

Luna Böder gewann das 100 Meter-A-Fina­­le der weib­li­chen Jugend U 18 in 12,48 Sekun­den, im Vor­lauf erziel­te sie 12,34 Sekun­den. In der U 20 der weib­li­chen Jugend lie­fen Miri­am Hop­pe 12,59 Sekun­den, Smil­la Brand 12,74 Sekun­den und Johan­na Schier­holt 12,90 Sekunden.

Mai­lin Schä­fer blieb mit 59,95 Sekun­den über 400 Meter knapp unter der 60,00 Sekundengrenze.

Fabi­an Kuklin­ski star­te­te bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten über 3.000 Meter-Hin­­der­­nis und lief gute 9:54,19 Minuten.

Großartige Erfolge bei den Landesmeisterschaften

Groß­ar­ti­ge Erfol­ge bei den Landesmeisterschaften 

der 4 x 400 Meter-Staf­­feln in Celle

P.H. Im Rah­men der deut­schen Meis­ter­schaf­ten über 10.000 Meter wur­den die Lan­des­meis­ter­schaf­ten über 4 x 400 Meter aus­ge­tra­gen. Unse­re Läu­fe­rin­nen und Läu­fer sind mit 2 Frau­en und 3 Män­ner­staf­feln ange­tre­ten und mit über­ra­gen­den Erfol­gen ins Ziel gekom­men. Unse­re ers­te Män­ner­mann­schaft wur­de mit neu­em Ver­eins­re­kord Lan­des­meis­ter und lief mit 3:13,16 Minu­ten eine schnel­le Zeit, die zugleich die Qua­li­fi­ka­ti­on (3:18,00) für die Deut­sche Meis­ter­schaft in Kas­sel bedeu­tet. Unse­re zwei­te Mann­schaft erreicht den Bron­ze­rang in 3:24,62 Minu­ten und qua­li­fi­ziert sich mit die­ser Zeit (3:31,00) für die Deut­sche Meis­ter­schaft U 23 (Junio­ren), die in Bochum Wat­ten­scheid statt­fin­det. Die drit­te Mann­schaft, die sich über­wie­gend aus Kurz­sprin­tern zusam­men­setzt, erkämpf­te sich einen beacht­li­chen vier­ten Platz in 3:30,10 Minu­ten und ließ drei wei­te­re Mann­schaf­ten hin­ter sich.

So lie­fen unse­re Männer:

Landesmeister der Männer

Lan­des­meis­ter der Männer

  1. Mann­schaft: Lenn Jel­te Müg­ge, Alex­an­der Juretz­ko, Mar­cin Jablon­ski, Jan­nik Rehbein
  2. Mann­schaft (U 23): Robert Wol­ters, Mal­te Prietz, Jonas Möl­ler, Ben­ja­min Küch
  3. Mann­schaft: Vol­ker Kinast, Len­nard Kol­ter, Dani­el Napp, Kai Szybiak

Sowohl die Män­ner als auch die Mann­schaft der U 23 kön­nen sich durch Tausch zwi­schen den Mann­schaf­ten noch ver­stär­ken, da die bei­den Meis­ter­schaf­ten zu unter­schied­li­chen Zei­ten an ver­schie­de­nen Orten stattfinden.

Unse­re Frau­en star­te­ten in der vom VfL Ein­tracht Han­no­ver geführ­ten „Start­ge­mein­schaft Staf­fel­team Nie­der­sach­sen“. Die ers­te Mann­schaft lief ein sehr schnel­les Ren­nen in 3:42,02 Minu­ten und sieg­te vor unse­rer zwei­ten Mann­schaft, die nach 4:02,04 Minu­ten ins Ziel kam und Vize­lan­des­meis­ter wur­de. Die Qua­li­fi­ka­ti­ons­norm für die DM (3:56,00 Minu­ten) wur­de deut­lich unter­schrit­ten. Das Team lief mit Lau­ra Gläs­ner, erst­mals mit Ann Kat­rin Kopf vom TSV Ottern­dorf, der Jugend­li­chen Michel­le Jani­ak, die für die ver­letz­te Anna Rau­kuc ein­ge­setzt wur­de und der Deut­schen 400 Meter-Meis­­te­rin, Ruth Sophia Spel­mey­er vom VfL Olden­burg 20 Sekun­den vor der zweit­plat­zier­ten Mann­schaft ins Ziel.

So lie­fen unse­re Frauen:

Lan­des­meis­ter und Vize­meis­ter der Frauen

  1. Mann­schaft: Lau­ra Gläs­ner, Ann Kat­rin Kopf, Michel­le Jani­ak, Ruth Sophia Spelmeyer
  2. Mann­schaft: Jana Heyna, Vanes­sa Rei­chen­bach, Johan­na Schier­holt, Maren Ruckert

 

Zusam­men­ge­fasst kann fest­ge­stellt wer­den: 2 Lan­des­meis­ter­schaf­ten, 1 Vize­ti­tel, 1 x Bron­ze, ein vier­ter Rang, 3 Qua­li­fi­ka­tio­nen für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten Män­ner und Frau­en in Kas­sel und die DM U 23 in Bochum-Wat­­ten­­scheid kön­nen sich sehen las­sen. In Ver­bin­dung mit den bei die­ser Meis­ter­schaft erziel­ten sehr schnel­len Zei­ten erwar­ten wir bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten gute Medaillenränge.

Ein Spargeltarzan kommt selten allein

Ein Spar­gel­tar­zan kommt sel­ten allein

 

Am Don­ners­tag, den 05.05.16 ging es für die Trai­nings­grup­pen U14/U16 & U16/U18 zum Sprint­cup nach Nien­ha­gen. Hier­bei galt es, einen 3‑Kampf über die die Distan­zen 50–75–100 (U14), 60–100–150 (U16) sowie 60–100–200 (U18)zu absol­vie­ren.
Um 12 Uhr fiel der Start­schuss zur Jagd auf den ersehn­ten Nien­ha­ge­ner Spar­gel.
Wali­ya Zan­fa­ra mach­te den Anfang über die 50m- Distanz der U14 mit einer Best­leis­tung von 7,55s. Direkt danach ging es für die männ­li­che Jugend U16 mit den 60m los, bei der Ben­dix Ger­ling, Faw­za­ne Sali­fou (bei­de 2001) sowie Mar­cus Zie­bell und Jan- Lenn­art Bruns (bei­de 2002) jeweils mit Best­leis­tung ins Ziel kamen.
Bei der weib­li­chen Jugend U16 waren Lil­li Böder, Jani­­na- Marie Grün­ke, Kim Tali­na Koh­len­berg, Livia Fischer (alle 2001) sowie Hele­na Bal­lüer (2002) am Start. Neben zwei Best­leis­tun­gen für Jani­na und Kim gewan­nen die Mäd­chen ihre Läu­fe sou­ve­rän. Den Abschluss über die 60m mach­te die männ­li­che Jugend U18, bei der Jan- Luca Czichy (1999) und Joao Car­do­so Neves n (2000) an den Start gin­gen und eben­falls in Best­leis­tung das Ziel erreich­ten.
Auch in der zwei­ten Sprint­dis­zi­plin (75m bzw. 100m) ging es erfolg­reich wei­ter. So schaff­te es Lil­li Böder gleich bei ihrem 2. Wett­kampf der Sai­son die Schall­mau­er von 13- Sekun­den zu unter­bie­ten (12,94s). Eben­falls beacht­lich war, dass Jan- Luca Czichy mit 11,58s die Schall­mau­er von 12 Sekun­den ziem­lich deut­lich hin­ter sich ließ. Aber auch bei den ande­ren Ath­le­ten fie­len eini­ge — teils sehr deut­li­che – Best­leis­tun­gen. Beson­ders her­vor­zu­he­ben war die abschlie­ßen­de Dis­zi­plin (100m / 150m / 200m), bei der fast jeder Lauf mit Betei­li­gung unse­rer Ath­le­ten gewon­nen wer­den konn­te und bei der aus­schließ­lich Best­leis­tun­gen her­aus­ka­men.
Jan- Luca Czichy als U18- Gesamt­sie­ger konn­te sich auf sei­nen wohl­ver­dien­ten Spar­gel sowie den inof­fi­zi­el­len Titel “Spar­gel­tar­zan” freu­en.
Zur Abrun­dung des Wett­kamp­fes konn­te Adri­an Sten­der (2000) den U18- Wett­be­werb im Stab­hoch­sprung mit neu­er Best­leis­tung von 2,93m gewin­nen, sodass wir mit eini­gen Sie­gern, sehr guten Plat­zie­run­gen sowie zwei “Spar­gel­tar­za­nen” nach Hau­se auf­bre­chen konn­ten — und 29 Bestleistungen. 

PS: Nächs­tes Jahr kannst du auch Spar­gel gewin­nen, Ben­dix (ab U18)!

Die Ergeb­nis­se (im Detail): mehr lesen…