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Die DTB-Riege, mit Lina Philipp im Teamfinale
Die deutschen Turnerinnen sind bei den Europameisterschaften in Bern (SUI) ins Teamfinale eingezogen.
Nun wird gehofft, dass die Turnerinnen, dieses Resultat nun in der Entscheidung am Samstag bestätigen können.
Foto: Vfl Eintracht Hannover — und DTB-Turnerin Lina Philip mit Trainerin Annette Lefebre
Schnelle Sprints beim Eintracht-Meeting
Schnelle Sprints beim Eintracht-Meeting
Vordere Platzierungen in der DLV-Jahresbestenliste für Laura Gläsner, Alexander Juretzko und die 4x100m-Staffel der Männer
CS. Beim Nationalen Leichtathletik-Meeting des VfL Eintracht Hannover am 28. Mai 2016 im Erika-Fisch-Stadion ragten die Leistungen von Laura Gläsner (400mH in 57,86s) und Alexander Juretzko (400m in 46,65s) heraus. Die Trainingsgruppe des Leitenden Landestrainers Edgar Eisenkolb prägte mit ihren Auftritten den Wettkampfnachmittag. Bei guten äußeren Bedingungen gelangen aber auch vielen anderen Eintracht-Athleten ansprechende Zeiten und Weiten. Die gut organisierte Veranstaltung litt in den Sprung- und Wurfdisziplinen leider unter einem schwachen Meldeergebnis.
Zu Beginn der Veranstaltung beeindruckte die von Roland Strohschnitter betreute 4x100m-Staffel der Männer mit Jonas Möller, Dominique Arndt, Lennard Kolter und Jannik Rehbein. Sie unterboten in 41,44s die Qualifikationszeit für die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften deutlich und liefen auf Rang 4 der aktuellen DLV-Bestenliste. In den anschließenden 100m-Läufen war Alexander Juretzko der schnellste Eintrachtler, konnte aber in 10,79s nicht ganz an seine kürzlich erzielte Saisonbestzeit anknüpfen und musste sich Michael Hamann vom Track & Field Club Hamburg (10,73s) geschlagen geben. Dominique Arndt und Lennard Kolter belegten im starken Feld in 11,17s und 11,34s die Plätze 7 und 8. Bei den Frauen kamen Laura Gläsner (12,26s) und Jana Heyna (12,46, persönliche Bestzeit) auf die Plätze 3 und 4; hier war Ruth Sophia Spelmeyer (VfL Oldenburg) einen Tag nach ihrem 400m-Lauf von Dessau (52,33s) in 12,09s die Schnellste.
Im 200m-Lauf der Männer wurden Dominique Arndt (22,41s) und Lennard Kolter (22,48s) Dritter und Vierter. Hier ging der Sieg an Ex-Eintrachtler Alexander Gladitz (Hannover 96, 20,94s), der eine Woche vor seinem wichtigen 400m-Lauf bei der DLV-Gala in Regensburg seine gute Form bestätigte.
Höhepunkt der Veranstaltung waren die Läufe auf der Stadionrunde. Laura Gläsner lief über 400m Hürden in 57,86s eine neue persönliche Bestzeit. Damit schob sie sich in ihrer ersten Saison in der Frauenklasse gleich auf Rang 2 der aktuellen DLV-Rangliste. Anschließend zeigten Alexander Juretzko (46,66s) und Jannik Rehbein (47,86s) ein starkes Rennen über 400m, das für Juretzko aktuell Rang 4 in Deutschland und für Rehbein die erste 47er-Zeit seit zwei Jahren bedeutete.
In den leider spärlich besetzten technischen Wettbewerben siegten Mats Zander im Hochsprung der Männer mit 1,91m und Sarah Bieler im Diskuswurf der Frauen mit 41,84m. Bielers Trainingspartner Julian Bilski (mJ U20, 37,98m) und Casimir Matterne (mJ U18, 41,92m) gewannen ebenfalls ihre Diskuswurfwettbewerbe.
Bei der weiblichen Jugend U20 gelang Smilla Brand ein Doppelsieg über 100m (12,73s, persönliche Bestzeit) und 200m (26,22s). Weitere Siege in dieser Altersklasse gelangen Carlotta Wolters über 400m (63,77s, persönliche Bestzeit), Svea Knoop im Hochsprung (1,73m) und Alexa Schnäbele im Speerwurf (37,51m). Im 800m-Lauf der wJ U20 gefiel Tina Meyerhof als Dritte mit einer deutlichen Verbesserung auf 2:23,09s.
Die vollständige Ergebnisliste findet sich unter https://ladv.de/ergebnisse/28221/Nationales-Leichtathletik-Meeting-Ergebnisliste-Hannover-2016.htm
Special Olympics Hannover 2016
Vom 6. — 10. Juni 2016 finden die Special Olympics Hannover 2016, die Nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung, statt. Rund 4.800 Athletinnen und Athleten gehen in 18 Sportarten und dem Wettbewerbsfreien Angebot an den Start. Für eine Woche werden die Sportstätten der Landeshauptstadt Niedersachsens Schauplatz für mitreißende Wettbewerbe und emotionale Momente.
Paul Raub und Luke Bodmann aus der Leichtatletikabteilung des VFL Eintracht Hannover starten in der Sportart Leichtathletik für ihre Schule. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden im Erika Fisch Stadion statt.
102. Hannoversche Stadtstaffel 29.05.2016
35. Pfingstsportfest der L A V Zeven
35. Pfingstsportfest der LAV Zeven
4x Gold, 4x Silber, 5x Bronze
Nach der Bahneröffnung in Garbsen vor zwei Wochen, lud der LAV Zeven am 14. Und 15. Mai 2016 zum 35. Pfingstsportfest. Bei regnerischen, stürmischen Wetter und wenig frühlingshaften Temperaturen von nur 10 Grad, präsentierte sich der VfL Eintracht gegen starke Konkurrenz aus ganz Deutschland in sehr guter Form.
Insbesondere die Sprinter bei den Männern konnten wie schon in Garbsen überzeugen. Im 100 m A‑Finale wurde Jannik Rehbein Zweiter in 10,79 Sek. Es folgten auf Platz 4 Marcin Jablonski (11,05 Sek.) und Robert Wolters auf Platz 5 (11,12 Sek.). Im B‑Finale landet Dominique A. Arndt auf Platz 3 (11,23 Sek.). Im C‑Finale wurde mit 11,42 Sek. Lennard Kolter Fünfter. Zu den 400m traten Malte Prietz (Platz 7, 50,69 Sek.), Benjamin Küch (10., 51,11 Sek.), Volker Kinast (14., 52,06 Sek.) und Daniel Napp 19., 52,44 Sek.) an. Beim 3000 m Hindernislauf kam Fabian Kuklinski auf Platz 4 in 9:54,19 Min. Mit einer übersprungenen Höhe von 1,84 m belegte Florian Stöckmann Platz 5 beim Hochsprung, gefolgt von Reinhold Bötzel auf dem 6. Platz (1,79 m).
Die mU18 war mit drei Athleten vertreten. Über die 100 m starteten Adrian Stender (Platz 10, 12,42 Sek.) und Jannik Berlipp (Platz 14, 13,31 Sek.). Beide waren noch beim Weitsprung vertreten. Adrian belegte Platz 5 mit übersprungenen 5,38 m, Jannik wurde 10. (4,54 m). Im 200 m A‑Finale lief Jan Luca Czichy auf Platz 3 in guten 23,37 Sek.
Bei den Frauen gingen Jana Heyna und Vanessa Reichenbach an den Sprint-Start. Im B‑Finale wurde Jana mit 12,63 Sek. Sechste und Vanessa im C‑Finale mit 12,94 Sek. Zweite. Über 1.500 m belegte Luise Kuska Platz 11 in 5:18,99 Min. Svenja Rieck verzichtete auf die Teilnahme im 100 m B‑Finale und wurde dafür im A‑Finale der 100m Hürden mit Platz 1 belohnt (13,88 Sek.). Abschließend belegte Mareike Kordys noch Platz 8 im Weitsprung (4,80 m).
Für die wU20 kamen im B‑Finale Miriam Hoppe als Zweite (12,65 Sek.) sowie im C‑Finale Luna Böder als Dritte (12,82 Sek.) gefolgt von Johanna Schierholt als Vierte (13,02 Sek.) ins Ziel. Mailin Schäfer lief bei den 400 m in 59,95 Sek. auf Platz 6. Marie Pröpsting schaffte es über 800 m in einer Zeit von 2:24,15 Min. auf Platz 4. Abgerundet werden die Leistungen der wU20 durch Michelle Janiak. Über 400 m Hürden lief sie 63,32 Sek. Und wurde Dritte.
Luna Bulmahn siegte im 100 m A‑Finale in 12,48 Sek. bei der wU18. Im Weitsprung sicherte sich Vanessa Ahrndt Platz 5 (4,62 m), gefolgt von Kim Talina Kohlenberg auf Platz 6 (4,55 m). Vanessa trat anschließen noch im Kugelstoßen an und belegte hier mit gestoßenen 8,82 m Platz 8. Besser machten es nur Florentine Gilde (10,73 m) auf Platz 2 und Cosima Schnäbele (9,54 m) auf Platz 5. Florentine warf den Speer dann noch auf sehr gute 40,08 m und gewann den Wettbewerb vor Chiara Rust auf Platz 3 (37,09 m).
Diese Leistungen werfen einen guten Schatten auf die bevorstehenden Bezirksmeisterschaften!
Lina Philipp startet bei der EM in Bern
Nach einem letzten Überprüfungsturnen am Montag (23.05.2016) in Frankfurt am Main steht nun die Besetzung der deutschen Turnerinnen für die EM im schweizerischen Bern fest.
Lina Philipp vom Vfl Eintracht Hannover wird für die DTB-Riege an den vom 01. bis zum 05.Juni stattfindenen Titelkämpfen starten.
Die Turn EM ist ein weiterer Schritt auf dem Weg nach Rio .
Wir wünschen Lina viel Erfolg…
35 Jahre Pétanque
35 Jahre Pétanque beim VfL Eintracht Hannover
Am Sonnabend (21.5.2016) finden die Pétanque Bezirksmeisterschaften Triplette zu Ehren des Vfl Eintracht auf dem Sportgelände an der Hoppenstedtstraße statt. Damit soll an 35 Jahre Pétanque Sport in Hannover erinnert werden.
Die Anfänge des Kugelwerfens beim SV Eintracht gingen auf eine Anregung des Mitgliedes Hugo Wiechert zurück. Der erfolgreiche Unternehmer hatte auf seinem Grundstück eine Sand-Boccia angelegt und bot an, eine solche auch auf dem Eintrachtgelände zu finanzieren. Carl-Heinz Engelke, der damalige Vorsitzende, griff diese Idee auf, weil er darin eine sinnvolle Ausweitung des Sportangebots sah. Insbesondere auscheidenden Rasensportlern ( Hockey und Fussball ) wurde eine Gelegenheit geboten zum gemeinsamen sportlichen Tun mit ihren Ehepartnern. Dies veranlasste die Bildzeitung 1985 zu einer Schlagzeile : Pétanque tut auch der Ehe gut.
1981 wurde die Bocciaanlage eingeweiht. Schützenhilfe kam vom Deutschen Boccia-Verband aus Augsburg und zugleich der Rat, das Pétanquespiel aufzunehmen, weil hier, unabhängig von den Bahnen, viele Spielerinnen und Spieler aktiv werden können. Fortan war der Faustballplatz das Übungsfeld. Die Abteilung wuchs bald auf mehr als 50 Mitglieder. 1984 übernahm Robert Schröder die Abteilungsleitung und machte sich vor allem um den Ausbau und die Erweiterung der Spielflächen verdient. Pétanque gehört in ein „Boulodrom“, wo der Boden grobkörnig und fest ist. Dank der tatkräftigen Mithilfe der Mitglieder besitzt der VfL Eintracht Hannover heute ein solche Anlage, auf der auch bei Flutlicht gespielt werden kann.
Die positiven Erfahrungen mit der Sportart Pétanque hat die Abteilung auch an andere Vereine weitergegeben. Der SVE ist Gründungsmitglied des Niedersächsischen Pétanque-Verbandes e.V.
Heute gibt es 45 Vereine und Spielgemeinschaften in Hannover und der Region die Pétanque-Sport anbieten.
Pétanque ist eine Sportart von Spielerei bis Leidenschaft. Boulespielerinnen und ‑spieler schwören darauf, dass es nichts Unterhaltsameres und Spannenderes gibt.
Da an der frischen Luft und mit geringem Bewegungsaufwand gespielt wird , ist die gesundheitsfördende Seite des Kugelwerfens unbestritten.
Die Teilnahme an Turnieren erfordert Kondition und Konzetration. Meisterschaften werden in den Disziplinen Tête â Tête ( 1 gegen 1 ), Doublette ( 2 gegen 2 ), Triplette ( 3 gegen 3 ), Mixte ( Frau und Mann gegen Frau und Mann ), Frauen ( Doublette oder Triplette ) und Tireur ( Schießen ) ausgetragen. Die Zahl der Teilnehmer hat von Jahr zu Jahr zugenommen.
Zu der Pétanque-Bezirksmeisterschaft im Triplette erwarten wir bis zu 30 Mannschften, denn Triplette, so sagt man, ist die „Königsdisziplin“ im Pétanque-Sport.
Schnelle Sprints zu Pfingsten
Schnelle Sprints zu Pfingsten
P.H. Trotz sehr schlechter Witterungsbedingungen erzielten unsere Sprinter Top-Ergebnisse:
Alexander Juretzko lief in Herzogenaurach beim Adidas Boots Athletics-Meeting persönliche Bestzeit über 200 Meter in 21,18 Sekunden. Alex belege im A‑Endlauf den dritten Rang.
Beim Internationalen Pfingst-Meeting in Rehlingen lief Alexander Juretzko trotz Kälte die 400 Meter in guten 47,26 Sekunden. Trainingskollege Marcin Jablonski lief über 400 Meter Hürden 53,30 Sekunden.
Jannik Rehbein erkämpfte sich in Zeven über 100 Meter im A‑Endlauf in 10,79 Sekunden eine besonders schnelle Zeit, die er lange nicht gelaufen ist. Jannik belegte den 2. Rang.
Ebenfalls schnelle Zeiten erzielten: Marcin Jablonski 11,01 Sekunden, Robert Wolters 11,12 Sekunden und Dominik André Arndt 11,23 Sekunden.
Über 400 Meter erreichte Lenn Jelte Mügge in der Endauswertung den 2. Platz in guten 48,34 Sekunden.
Svenja Rieck gewann den Endlauf über 100 Meter Hürden in schnellen 13,88 Sekunden und lief die 100 Meter in 12,52 Sekunden. Jana Heyna lief 100 Meter in 12,62 Sekunden und Vanessa Reichenbach erreichte 12,94 Sekunden.
Luna Böder gewann das 100 Meter-A-Finale der weiblichen Jugend U 18 in 12,48 Sekunden, im Vorlauf erzielte sie 12,34 Sekunden. In der U 20 der weiblichen Jugend liefen Miriam Hoppe 12,59 Sekunden, Smilla Brand 12,74 Sekunden und Johanna Schierholt 12,90 Sekunden.
Mailin Schäfer blieb mit 59,95 Sekunden über 400 Meter knapp unter der 60,00 Sekundengrenze.
Fabian Kuklinski startete bei den Landesmeisterschaften über 3.000 Meter-Hindernis und lief gute 9:54,19 Minuten.
Großartige Erfolge bei den Landesmeisterschaften
Großartige Erfolge bei den Landesmeisterschaften
der 4 x 400 Meter-Staffeln in Celle
P.H. Im Rahmen der deutschen Meisterschaften über 10.000 Meter wurden die Landesmeisterschaften über 4 x 400 Meter ausgetragen. Unsere Läuferinnen und Läufer sind mit 2 Frauen und 3 Männerstaffeln angetreten und mit überragenden Erfolgen ins Ziel gekommen. Unsere erste Männermannschaft wurde mit neuem Vereinsrekord Landesmeister und lief mit 3:13,16 Minuten eine schnelle Zeit, die zugleich die Qualifikation (3:18,00) für die Deutsche Meisterschaft in Kassel bedeutet. Unsere zweite Mannschaft erreicht den Bronzerang in 3:24,62 Minuten und qualifiziert sich mit dieser Zeit (3:31,00) für die Deutsche Meisterschaft U 23 (Junioren), die in Bochum Wattenscheid stattfindet. Die dritte Mannschaft, die sich überwiegend aus Kurzsprintern zusammensetzt, erkämpfte sich einen beachtlichen vierten Platz in 3:30,10 Minuten und ließ drei weitere Mannschaften hinter sich.
So liefen unsere Männer:
- Mannschaft: Lenn Jelte Mügge, Alexander Juretzko, Marcin Jablonski, Jannik Rehbein
- Mannschaft (U 23): Robert Wolters, Malte Prietz, Jonas Möller, Benjamin Küch
- Mannschaft: Volker Kinast, Lennard Kolter, Daniel Napp, Kai Szybiak
Sowohl die Männer als auch die Mannschaft der U 23 können sich durch Tausch zwischen den Mannschaften noch verstärken, da die beiden Meisterschaften zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Orten stattfinden.
Unsere Frauen starteten in der vom VfL Eintracht Hannover geführten „Startgemeinschaft Staffelteam Niedersachsen“. Die erste Mannschaft lief ein sehr schnelles Rennen in 3:42,02 Minuten und siegte vor unserer zweiten Mannschaft, die nach 4:02,04 Minuten ins Ziel kam und Vizelandesmeister wurde. Die Qualifikationsnorm für die DM (3:56,00 Minuten) wurde deutlich unterschritten. Das Team lief mit Laura Gläsner, erstmals mit Ann Katrin Kopf vom TSV Otterndorf, der Jugendlichen Michelle Janiak, die für die verletzte Anna Raukuc eingesetzt wurde und der Deutschen 400 Meter-Meisterin, Ruth Sophia Spelmeyer vom VfL Oldenburg 20 Sekunden vor der zweitplatzierten Mannschaft ins Ziel.
So liefen unsere Frauen:
- Mannschaft: Laura Gläsner, Ann Katrin Kopf, Michelle Janiak, Ruth Sophia Spelmeyer
- Mannschaft: Jana Heyna, Vanessa Reichenbach, Johanna Schierholt, Maren Ruckert
Zusammengefasst kann festgestellt werden: 2 Landesmeisterschaften, 1 Vizetitel, 1 x Bronze, ein vierter Rang, 3 Qualifikationen für die Deutschen Meisterschaften Männer und Frauen in Kassel und die DM U 23 in Bochum-Wattenscheid können sich sehen lassen. In Verbindung mit den bei dieser Meisterschaft erzielten sehr schnellen Zeiten erwarten wir bei den Deutschen Meisterschaften gute Medaillenränge.
Ein Spargeltarzan kommt selten allein
Ein Spargeltarzan kommt selten allein
Am Donnerstag, den 05.05.16 ging es für die Trainingsgruppen U14/U16 & U16/U18 zum Sprintcup nach Nienhagen. Hierbei galt es, einen 3‑Kampf über die die Distanzen 50–75–100 (U14), 60–100–150 (U16) sowie 60–100–200 (U18)zu absolvieren.
Um 12 Uhr fiel der Startschuss zur Jagd auf den ersehnten Nienhagener Spargel.
Waliya Zanfara machte den Anfang über die 50m- Distanz der U14 mit einer Bestleistung von 7,55s. Direkt danach ging es für die männliche Jugend U16 mit den 60m los, bei der Bendix Gerling, Fawzane Salifou (beide 2001) sowie Marcus Ziebell und Jan- Lennart Bruns (beide 2002) jeweils mit Bestleistung ins Ziel kamen.
Bei der weiblichen Jugend U16 waren Lilli Böder, Janina- Marie Grünke, Kim Talina Kohlenberg, Livia Fischer (alle 2001) sowie Helena Ballüer (2002) am Start. Neben zwei Bestleistungen für Janina und Kim gewannen die Mädchen ihre Läufe souverän. Den Abschluss über die 60m machte die männliche Jugend U18, bei der Jan- Luca Czichy (1999) und Joao Cardoso Neves n (2000) an den Start gingen und ebenfalls in Bestleistung das Ziel erreichten.
Auch in der zweiten Sprintdisziplin (75m bzw. 100m) ging es erfolgreich weiter. So schaffte es Lilli Böder gleich bei ihrem 2. Wettkampf der Saison die Schallmauer von 13- Sekunden zu unterbieten (12,94s). Ebenfalls beachtlich war, dass Jan- Luca Czichy mit 11,58s die Schallmauer von 12 Sekunden ziemlich deutlich hinter sich ließ. Aber auch bei den anderen Athleten fielen einige — teils sehr deutliche – Bestleistungen. Besonders hervorzuheben war die abschließende Disziplin (100m / 150m / 200m), bei der fast jeder Lauf mit Beteiligung unserer Athleten gewonnen werden konnte und bei der ausschließlich Bestleistungen herauskamen.
Jan- Luca Czichy als U18- Gesamtsieger konnte sich auf seinen wohlverdienten Spargel sowie den inoffiziellen Titel “Spargeltarzan” freuen.
Zur Abrundung des Wettkampfes konnte Adrian Stender (2000) den U18- Wettbewerb im Stabhochsprung mit neuer Bestleistung von 2,93m gewinnen, sodass wir mit einigen Siegern, sehr guten Platzierungen sowie zwei “Spargeltarzanen” nach Hause aufbrechen konnten — und 29 Bestleistungen.
PS: Nächstes Jahr kannst du auch Spargel gewinnen, Bendix (ab U18)!
Die Ergebnisse (im Detail): mehr lesen…










