Bestzeiten bei der Langen Laufnacht in Karlsruhe

M.P. Die 10. Lan­ge Lauf­nacht im Carl-Kauf­­mann-Sta­­di­on in Karls­ru­he stell­te erneut ihre eige­nen Rekor­de ein. Mehr als 1.100 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer aus ganz Euro­pa gin­gen in über 60 Ren­nen über 800 m, 1.500 m, 3.000 m Hin­der­nis und 5.000 m an den Start. Vom Nach­mit­tag bis tief in die Nacht wur­den die Läu­fe­rin­nen und Läu­fer auf die Rund­bahn geschickt.

Das Beson­de­re und Reiz­vol­le an der Ver­an­stal­tung: Tem­po­ma­che­rin­nen und Tem­po­ma­cher in jedem ein­zel­nen Ren­nen, dicht besetz­te Fel­der und – wie auch in die­sem Jahr – bes­te Bedin­gun­gen für schnel­le Zei­ten. Zudem zeich­net sich die Lan­ge Lauf­nacht durch ihre her­vor­ra­gen­de Orga­ni­sa­ti­on und eine beson­de­re Atmo­sphä­re aus. Vor allem bei den Haupt­läu­fen am Abend dür­fen die Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er bis an Bahn drei bezie­hungs­wei­se vier her­an­tre­ten und die Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten aus nächs­ter Nähe anfeuern.

Die­se Chan­ce auf schnel­le Zei­ten nutz­ten Manon Martsch, Phil­ipp Tabert und Marie Pröps­ting, die gemein­sam mit ihrer Trai­ne­rin Maud nach Karls­ru­he gereist waren.

Um 17:15 Uhr stand Marie im B‑Lauf über 1.500 m an der Start­li­nie. Bei Tem­pe­ra­tu­ren von 31 Grad und leich­tem Wind auf der Gegen­ge­ra­den sor­tier­te sie sich auf­grund des hohen Anfangs­tem­pos zunächst am Ende des Fel­des ein. Im wei­te­ren Renn­ver­lauf arbei­te­te sie sich jedoch kon­ti­nu­ier­lich nach vor­ne und sam­mel­te Läu­fe­rin um Läu­fe­rin ein. Mit einer star­ken Schluss­run­de erreich­te sie eine End­zeit von 4:19,28 min. Damit ver­bes­ser­te sie ihre per­sön­li­che Best­leis­tung um mehr als drei Sekun­den und unter­bot gleich­zei­tig die A‑Norm für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten (4:23,00 min) deut­lich. Ihr Start­platz in Bochum ist damit gesichert.

Nach Son­nen­un­ter­gang, um 21:28 Uhr, absol­vier­te Manon ihren ers­ten 5.000-m-Lauf auf der Bahn. Ziel war es, die B‑Norm für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten von 17:05,00 min zu unter­bie­ten. Auch Manon ging das Ren­nen zunächst kon­trol­liert an, fand anschlie­ßend ihren Rhyth­mus und arbei­te­te sich in dem Feld von mehr als 20 Läu­fe­rin­nen Posi­ti­on um Posi­ti­on nach vor­ne. Im Ziel blieb die Uhr bei 17:00,76 min ste­hen. Damit ver­bes­ser­te sie ihre bis­he­ri­ge 5‑km-Best­­zeit von der Stra­ße um gan­ze 30 Sekun­den und unter­bot die B‑Norm um fast fünf Sekun­den – eine Leis­tung, die auf einen Start­platz bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten hof­fen lässt.

Eine wei­te­re Stun­de spä­ter, um 22:30 Uhr, stand auch Phil­ipp über 5.000 m an der Start­li­nie. Der Pace­ma­ker soll­te das Feld auf eine Ziel­zeit von 15:30 min und damit auf B‑Norm-Kurs für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten füh­ren. Nach­dem die­ser jedoch aus­ge­stie­gen war, wur­de das Tem­po zwi­schen­zeit­lich etwas lang­sa­mer. In einer klei­nen Grup­pe behaup­te­te sich Phil­ipp den­noch her­vor­ra­gend und erreich­te das Ziel in neu­er per­sön­li­cher Best­zeit von 14:45,51 min.

Highlights Nationales Meeting 2026

M.P. Und auf ein­mal war es wie­der so weit: Am 16.05.2026 fand im Eri­­ka-Fisch-Sta­­di­on unser Natio­na­les Mee­ting statt, für das im Vor­feld unzäh­li­ge Mel­dun­gen ein­ge­gan­gen waren. Teil­wei­se waren es sogar so vie­le, dass Teil­neh­men­de wie­der aus den Wett­be­wer­ben gestri­chen wer­den muss­ten – bei­spiels­wei­se im Weit­sprung der Frau­en, da nur eine Anla­ge zur Ver­fü­gung stand.

Mit Beginn der Wett­be­wer­be um 11:00 Uhr füll­ten sich nach und nach die Zuschau­er­rän­ge. Auch eini­ge natio­na­le Top-Ath­­le­­tin­­nen und ‑Ath­le­ten nutz­ten die Chan­ce auf einen Wett­kampf in Han­no­ver, dar­un­ter Weit­sprin­ger Simon Plitz­ko vom TSV Ber­ge­dorf. Er stei­ger­te sich im Lau­fe sei­ner sechs Ver­su­che kon­ti­nu­ier­lich und gewann den Wett­be­werb mit 7,59 m.

Auch im Drei­sprung der Frau­en gab Kira Witt­mann (Han­no­ver 96) ihren Sai­son­ein­stieg. Mit einer Wei­te von 13,49 m setz­te sie sich vor ihrer Ver­eins­kol­le­gin Anna Grä­fin Key­ser­lingk durch, die 13,38 m sprang.

Podestplatzierungen unserer Vereinsathletinnen und ‑athleten

Auch unse­re Ver­­eins-Top­­stars zeig­ten star­ke Leis­tun­gen. Niklas von Zit­ze­witz gewann den Hoch­sprung, hat­te jedoch mit den schwie­ri­gen Wind­be­din­gun­gen zu kämp­fen und über­sprang an die­sem Tag 2,04 m.

Faw­za­ne Sali­fou ent­schied sowohl die 100 m in 10,91 s als auch die 200 m in 22,12 s für sich. Die Zei­ten spie­gel­ten auf­grund des küh­len Wet­ters und des Gegen­winds aller­dings nicht den aktu­el­len Trai­nings­stand wider.

Luna Fischer lief im Vor­lauf über 100 m star­ke 12,08 s, ver­zich­te­te anschlie­ßend jedoch auf das Fina­le. Über 800 m beleg­te Marie Pröps­ting in 2:12,67 min den zwei­ten Platz. Mehr­kämp­fe­rin Lea Zybur warf den Speer auf 38,39 m und wur­de damit eben­falls Zweite.

Im Weit­sprung kratz­te Char­lot­te Wald­kirch mit 5,98 m an der 6‑Me­­ter-Mar­ke und beleg­te Rang drei. Eben­falls Platz drei sicher­te sich Emi­ly Kühn über 100 m in 12,31 s. Im Speer­wurf der Män­ner warf sich Lukas Tso­ler­idis mit 58,83 m eben­falls auf Rang drei.

Die 4×100-m-Staffel mit Jonas Geb­hardt, Andrea Lus, Tur­gut Deniz Coen­kue und Eike Kjell Zan­der kam nach 49,55 s ins Ziel und beleg­te damit eben­falls den drit­ten Platz.

Para-Ath­­let Ben­ja­min Schram­me absol­vier­te die 100 m in 13,90 s sowie die 200 m in 27,92 s.

Weitere Platzierungen in den Finals

  • 100 m Hür­den Frau­en: Lea Zybur – Platz 5 in 15,02 s
  • 100 m Hür­den Frau­en: Jes­si­ca Jae­di­cke – Platz 7 in 18,41 s
  • 100 m Frau­en A‑Finale: Pau­la Hüsig – Platz 5 in 12,55 s
  • 100 m Frau­en A‑Finale: Caro­li­ne Estel­le Pott­hast – Platz 7 in 12,78 s
  • 100 m Frau­en B‑Finale: Vic­to­ria Mey­er – Platz 3 in 13,08 s
  • 100 m Män­ner A‑Finale: Mate­ja Rosic – Platz 7 in 11,35 s
  • 100 m Män­ner B‑Finale: Jakob Wüb­ker – Platz 7 in 12,03 s
  • 200 m Män­ner: Hen­rik Schöps – Platz 5 in 22,54 s
  • 200 m Män­ner: Mate­ja Rosic – Platz 6 in 22,65 s

Wir bedan­ken uns ganz herz­lich bei allen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern sowie unse­ren Spon­so­rin­nen und Spon­so­ren für die Unterstützung!

Die Teil­nah­me unse­rer Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten war enorm groß, wer also noch ein­mal alle Ergeb­nis­se nach­schau­en möch­te, kann dies hier tun: Live-Erge­b­­nis­­se
Ergeb­nis­über­sicht

Niklas von Zit­ze­witz fliegt über 2,04m (Foto: Mar­tin Haslbeck)

Marie Pröps­ting wird Zwei­te über 800m (Foto: Niko­laus Stümpel)

Faw­za­ne Sali­fou gewinnt über 100m & 200m (Foto: Niko­laus Stümpel)

Lukas Tso­ler­idis beleg­te im Speer­wurf Platz 3 (Foto: Mar­tin Haslbeck)

Mehr­kämp­fe­rin Lea Zybur (Mit­te) trat im Speer­wurf, über 100m Hür­de und 200m an (Foto: Mar­tin Haslbeck)

Char­lot­te Wald­kirch lan­det im Weit­sprung bei 5,98m (Foto: Niko­laus Stümpel)

 

Mukoviszidose-Spendenlauf 2026

Am 28. Juni 2026 von 11–15 Uhr fin­det der 19. Muko­­vis­­zi­­do­­se-Spen­­den­lauf Han­no­ver auf dem Sport­platz des VfL Ein­tracht Han­no­ver statt. Unter dem Mot­to „Lau­fen, Gehen, Rol­len – eine Ver­an­stal­tung für alle“ kom­men Men­schen zusam­men, um Bewe­gung und Gemein­schaft zu ver­bin­den – und gleich­zei­tig auf Muko­vis­zi­do­se auf­merk­sam zu machen.

Muko­vis­zi­do­se ist eine bis­lang unheil­ba­re Stoff­wech­sel­er­kran­kung, die Betrof­fe­ne und ihre Fami­li­en täg­lich vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen stellt. Umso wich­ti­ger sind Auf­merk­sam­keit, Unter­stüt­zung und gemein­sa­mes Enga­ge­ment. Genau dar­um geht es bei die­sem beson­de­ren Tag.

Als Schirm­her­rin beglei­tet unse­re Para­tri­ath­le­tin Tina Deeken den Spen­den­lauf: „Sport ver­bin­det Men­schen – und gemein­sam kön­nen wir viel bewe­gen. Ich freue mich sehr, den Muko­­vis­­zi­­do­­se-Spen­­den­lauf auch in die­sem Jahr zu unter­stüt­zen. Hier zählt nicht Leis­tung, son­dern dass Men­schen zusam­men­kom­men und ein star­kes Zei­chen für Zusam­men­halt und Inklu­si­on setzen.“

Neben dem Lauf gibt es ein bun­tes Rah­men­pro­gramm. Also: Ter­min vor­mer­ken, Spon­so­rin­nen und Spon­so­ren suchen und dabei sein:
Gemein­sam lau­fen, gehen oder rol­len – für Men­schen mit Mukoviszidose!

Titel verteidigt: Deutsche Meisterschaft und DACH-Sieg für VfL-Athletin Tina Deeken

Für Tina Deeken vom VfL Ein­tracht Han­no­ver stand nur weni­ge Tage nach der erfolg­rei­chen IDM Para­schwim­men in Ber­lin bereits das nächs­te Sai­son­high­light an: die Deut­sche Meis­ter­schaft Para­tri­ath­lon Sprint 2026 im Rah­men der DACH-Meis­­ter­­schaft in Schweinfurt.

Da die DACH-Meis­­ter­­schaft erst spät ter­mi­niert wor­den war, muss­te Tina ihren ursprüng­lich geplan­ten Sai­son­auf­takt in Hameln kurz­fris­tig umstel­len. So wur­de ihr ers­ter Tri­ath­lon­start der Sai­son direkt zu einer Deut­schen Meis­ter­schaft. Ins­ge­samt gin­gen knapp 40 Paratriathlet*innen aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz an den Start.

Tina konn­te ihren Titel aus dem Vor­jahr erfolg­reich ver­tei­di­gen und wur­de erneut Deut­sche Meis­te­rin in der Start­klas­se PTWC (Para­Tri­ath­lon Wheel­Chair). Zusätz­lich gewann sie die inter­na­tio­na­le DACH-Wertung.

Beson­ders erfreu­lich: Trotz küh­ler Tem­pe­ra­tu­ren konn­te das Schwim­men statt­fin­den – eine Dis­zi­plin, die zu ihren Stär­ken zählt. Über die 500 Meter kam sie als ers­te Para­tri­ath­le­tin aller Start­klas­sen aus dem Was­ser. Auf dem anschlie­ßen­den Hand­bike muss­te sie die Füh­rung jedoch an die spä­te­re Zweit­plat­zier­te abge­ben. Dank eines schnel­len Wech­sels und einer star­ken Leis­tung im Renn­roll­stuhl gelang es Tina jedoch, die Spit­ze zurück­zu­er­obern und ihren Vor­sprung kon­ti­nu­ier­lich aus­zu­bau­en. Nach 1:29:33 Stun­den über­quer­te sie mit mehr als vier Minu­ten Vor­sprung die Ziellinie.

Die Tri­ath­lon­sai­son geht für Tina Anfang Juni mit dem Tri­ath­lon in Bokel­oh wei­ter, bevor im August die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten über die Kurz­di­stanz in Wil­helms­ha­ven anstehen.

 

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

Am 25. Juni 2026 um 19.00 Uhr fin­det unse­re dies­jäh­ri­ge ordent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung im Ver­eins­heim der Süd­städ­ter Schüt­zen­ge­sell­schaft, Hop­pen­stedt­str. 8, 30173 Han­no­ver, statt.
Die Ein­la­dung fin­den Sie hier.
Die Syn­op­se fin­den Sie hier.

MUKOmove 2026

Schon vor dem Muko­­vis­­zi­­do­­se-Spen­­den­lauf im Juni bei Ein­tracht, fin­det im Mai der MUKO­mo­ve 2026 statt, eine Bewe­gungs­ak­ti­on, bei der Domi­nik Klein (Ex-Han­d­­bal­l­­wel­t­­meis­­ter) und ich Botschafter:innen sein dürfen.

Als Bot­schaf­te­rin unse­rer bun­des­wei­ten Bewe­gungs­ak­ti­on MUKO­mo­ve wen­de ich mich heu­te per­sön­lich an Sie. Muko­vis­zi­do­se ist vie­len Men­schen noch unbe­kannt. Gemein­sam mit dem Muko­vis­zi­do­se e.V. möch­te ich die sel­te­ne Stoff­wech­sel­er­kran­kung sicht­bar machen.

Vom 13. bis 17. Mai möch­ten wir Men­schen in ganz Deutsch­land in Bewe­gung brin­gen – jede Sport­art und jedes Leis­tungs­ni­veau sind will­kom­men. Unser gemein­sa­mes Ziel: 52.000 Stun­den Bewe­gung, um die Erkran­kung Muko­vis­zi­do­se bekann­ter machen. Ob Trai­nings­ein­heit, Spiel, Tur­nier oder Ver­eins­ak­ti­on – wir suchen 100 Sport­teams, die mit­ma­chen und ein star­kes Zei­chen set­zen. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los, der Muko­vis­zi­do­se e.V. freut sich über frei­wil­li­gen Spenden.

Als Para-Spor­t­­le­rin bin ich vom MUKO­mo­ve beson­ders begeis­tert: Denn alle kön­nen bei der inklu­si­ven Chall­enge gemein­sam aktiv sein und sich bewe­gen!” Ich wür­de mich sehr freu­en, wenn Sie den MUKO­mo­ve über Ihre Kanä­le – etwa auf Ihrer Web­site, in Ihrem News­let­ter oder in den sozia­len Medi­en – an Ihre Ver­ei­ne wei­ter­ge­ben. Mus­ter­tex­te und Fotos habe ich Ihnen im Anhang beigefügt.

War­um unser Enga­ge­ment so wich­tig ist:
Mehr als 8.000 Men­schen in Deutsch­land leben mit Muko­vis­zi­do­se, vie­le davon sind Kin­der und Jugend­li­che. Die sel­te­ne, ange­bo­re­ne Stoff­wech­sel­er­kran­kung ist bis heu­te nicht heil­bar. Ein zäher Schleim ver­stopft lebens­wich­ti­ge Orga­ne wie Lun­ge und Bauch­spei­chel­drü­se. Trotz­dem ist Muko­vis­zi­do­se in der Öffent­lich­keit noch viel zu wenig bekannt. Betrof­fe­ne sto­ßen häu­fig auf Unver­ständ­nis – im All­tag, in der Schu­le oder im Beruf. Gemein­sam kön­nen wir das ändern: Indem wir uns bewe­gen, schaf­fen wir Sicht­bar­keit. Und je sicht­ba­rer die Erkran­kung ist, des­to mehr Ver­ständ­nis ent­steht – und des­to stär­ker kann sich der Muko­vis­zi­do­se e.V. für die Betrof­fe­nen einsetzen.
So ein­fach geht’s:
Ein kur­zer Film erklärt den MUKO­mo­ve in nur 60 Sekunden:
https://www.youtube.com/watch?v=c8-2up1pAa0

Alle Infor­ma­tio­nen sowie die Mög­lich­keit zur Anmel­dung fin­den Sie unter:
www.mukomove.de

Fußballangebot für alle

Du hast Lust auf Fuß­ball, Bewe­gung und Team­geist? Dann komm vorbei!

Unser erfah­re­ner Trai­ner bie­tet ein abwechs­lungs­rei­ches Trai­ning für alle – egal ob Anfänger*in oder mit Vorerfahrung.

Wo? Sport­an­la­ge der Elsa-Brän­d­­ström-Schu­­le (Zugang über Bon­ner Stra­ße 12 oder den Spiel­park Tiefenriede)

Wann? Frei­tags von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr (außer­halb der Feri­en) Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich willkommen!

Bit­te schreibt bei Inter­es­se eine Nachricht

an: interkulturell@vfl-eintracht-hannover.de

Die Nachbarschaft lädt ein – Bunte Vielfalt auf kleinem Raum erleben!

Am 07. Juni 2026 lädt die Nach­bar­schaft rund um den Klein­gärt­ner­ver­ein Tie­fen­rie­de e.V. herz­lich zum „Tag der bun­ten Viel­falt“ auf das Gelän­de an der Hil­des­hei­mer Stra­ße 163 ein. Freu­en Sie sich auf ein leben­di­ges Mit­ein­an­der, inter­na­tio­na­le Begeg­nun­gen und ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm im Grünen.

Neben einem gemein­sa­men Auf­takt mit Got­tes­dienst erwar­tet Sie ein inter­na­tio­na­les Buf­fet mit Spei­sen aus ver­schie­de­nen Kul­tu­ren, offe­ne Gär­ten zum Ent­de­cken sowie zahl­rei­che Mit­ma­ch­an­ge­bo­te. Für Kin­der gibt es unter ande­rem Bewe­gungs­an­ge­bo­te und eine Hüpf­burg, wäh­rend Inter­es­sier­te span­nen­de Ein­bli­cke in The­men wie Bewe­gung und Gesund­heit erhal­ten kön­nen. Auch geführ­te Rund­gän­ge, Rik­­scha-Fahr­­ten durch den Stadt­teil und gemüt­li­che Begeg­nun­gen bei Kaf­fee und Kuchen laden zum Ver­wei­len ein.

Kom­men Sie vor­bei und erle­ben Sie Viel­falt in all ihren Facetten!

 

Mit Sport lassen sich Menschen leicht zusammenbringen“: Abdalazim Mudawi Ahmed Alhag auf dem Weg vom Sportler zum Trainer.

Für die Web­site Nie­der­sach­sen packt an wur­den sowohl der Trai­ner der Pro­jekt­mann­schaft als auch die Pro­jekt­lei­tung des VfL Ein­tracht Han­no­ver inter­viewt. Dabei wur­de aus Sicht der Pro­jekt­lei­tung erläu­tert, wel­che Rol­le der Ver­ein bei der Inte­gra­ti­on geflüch­te­ter Men­schen spielt und wel­che Ange­bo­te kon­kret dazu bei­tra­gen. Ergän­zend gibt der Trai­ner, selbst mit Flucht­er­fah­rung, einen per­sön­li­chen Ein­blick in das Pro­jekt und schil­dert die Bedeu­tung aus Per­spek­ti­ve eines Teilnehmenden.

Hier der link zum Interview

Staffellandesmeisterschaft Celle: 3x800m Staffel gewinnt Titel

M.P. Zwei Wochen vor den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten Lang­stre­cke und Lang­staf­feln, die am 02. und 03. Mai 2026 in Cel­le aus­ge­tra­gen wer­den, stand für die Ver­an­stal­ter die Gene­ral­pro­be an – in Form der Lan­des­meis­ter­schaf­ten über 5.000 m sowie der Langstaffeln.

Mit dabei waren drei Staf­feln des VfL Ein­tracht, die sich den küh­len und win­di­gen Bedin­gun­gen stellten.

Über 3×800 m gin­gen Manon Martsch, Lea Sieg­mund und Marie Pröps­ting ohne spe­zi­fi­sche Vor­be­rei­tung an den Start – noch eine Woche zuvor waren Manon Martsch und Marie Pröps­ting 10 km beim Han­no­ver Mara­thon gelau­fen. Da die Kon­kur­renz über­schau­bar war, reich­te die End­zeit von 7:20,38 min für die drei Ath­le­tin­nen aus, um den Titel nach Han­no­ver zu holen.

Manon, Marie & Lea gewin­nen den Lan­des­meis­te­rin­nen­ti­tel (Foto: privat)

Über 4×400 m star­te­ten Fen­ja Faul­ha­ber, Nele Hubert, Vio­la Kart­zinski und Kla­ra Dys­zack. Mit einer Zeit von 4:25,39 min beleg­ten sie den drit­ten Platz.

Die 4×400 m Mixed-Staf­­fel mit Jakob Wüb­ker, Eli­sa­beth Grei­mel, Eli­as Bie­ker und Leni Lin­schmann wur­de lei­der auf­grund mehr­fa­chen Über­tritts der Linie disqualifiziert.