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Staffellandesmeisterschaft Celle: 3x800m Staffel gewinnt Titel

M.P. Zwei Wochen vor den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten Lang­stre­cke und Lang­staf­feln, die am 02. und 03. Mai 2026 in Cel­le aus­ge­tra­gen wer­den, stand für die Ver­an­stal­ter die Gene­ral­pro­be an – in Form der Lan­des­meis­ter­schaf­ten über 5.000 m sowie der Langstaffeln.

Mit dabei waren drei Staf­feln des VfL Ein­tracht, die sich den küh­len und win­di­gen Bedin­gun­gen stellten.

Über 3×800 m gin­gen Manon Martsch, Lea Sieg­mund und Marie Pröps­ting ohne spe­zi­fi­sche Vor­be­rei­tung an den Start – noch eine Woche zuvor waren Manon Martsch und Marie Pröps­ting 10 km beim Han­no­ver Mara­thon gelau­fen. Da die Kon­kur­renz über­schau­bar war, reich­te die End­zeit von 7:20,38 min für die drei Ath­le­tin­nen aus, um den Titel nach Han­no­ver zu holen.

Manon, Marie & Lea gewin­nen den Lan­des­meis­te­rin­nen­ti­tel (Foto: privat)

Über 4×400 m star­te­ten Fen­ja Faul­ha­ber, Nele Hubert, Vio­la Kart­zinski und Kla­ra Dys­zack. Mit einer Zeit von 4:25,39 min beleg­ten sie den drit­ten Platz.

Die 4×400 m Mixed-Staf­­fel mit Jakob Wüb­ker, Eli­sa­beth Grei­mel, Eli­as Bie­ker und Leni Lin­schmann wur­de lei­der auf­grund mehr­fa­chen Über­tritts der Linie disqualifiziert.

ADAC Hannover Marathon 2026

M.P. Bei leich­tem Wind, aber ansons­ten sehr guten Bedin­gun­gen, bega­ben sich am Sonn­tag, den 12. April 2026, tau­sen­de Men­schen auf die Stra­ßen Han­no­vers, um die 10 km, den Halb­ma­ra­thon oder den Mara­thon zu absol­vie­ren – ob lau­fend, im Roll­stuhl oder im Liegehandbike.

Bereits am Sams­tag nutz­ten vie­le die Mög­lich­keit, beim Fami­li­en­tag kür­ze­re Stre­cken in Angriff zu neh­men. So wur­den unter ande­rem ein „Mini­thon“ über 4,2 km sowie ver­schie­de­ne Schüler:innenläufe über 800 m rund um den Platz der Men­schen­rech­te angeboten.

Vom VfL Ein­tracht waren – wie im ver­gan­ge­nen Jahr – zahl­rei­che Teilnehmer:innen am Start. Für eini­ge ging es um das best­mög­li­che Durch­kom­men, ande­re hat­ten per­sön­li­che Best­zei­ten im Blick, und wie­der ande­re woll­ten ein­fach Teil die­ses gro­ßen Lauf­fes­tes sein.

Der ers­te Start­schuss fiel um 9:00 Uhr für die 10 km. Phil­ipp Tabert lief zunächst in der Füh­rungs­grup­pe mit, die eine Ziel­zeit unter 30:00 min anpeil­te. Aller­dings wur­de das Tem­po auf den ers­ten fünf Kilo­me­tern etwas ver­schleppt, und die Tem­po­ver­schär­fung auf der zwei­ten Hälf­te kos­te­te ihn viel Kraft. In 30:30 min erreich­te er als Sechs­ter das Ziel.

Manon, Marie & Paul lie­fen alle schnel­le 10 Kilo­me­ter (Foto: Lehmann-Musfeldt)

Marie Pröps­ting, die im ver­gan­ge­nen Jahr über­ra­schend auf dem Podi­um stand, ging dies­mal gemein­sam mit Trai­nings­part­ner Paul Lecher zügig an. Bei­de arbei­te­ten sich im Renn­ver­lauf kon­ti­nu­ier­lich nach vor­ne. Paul Lecher lief nach 35:31 min als 46. der Män­ner ins Ziel, Marie Pröps­ting folg­te in 35:43 min als Drit­te der Frau­en und ver­bes­ser­te ihre Best­zeit um zwei Sekun­den. Eine noch deut­li­che­re Stei­ge­rung gelang Manon Martsch, die das Feld eben­falls von hin­ten auf­roll­te und als Gesamt­ach­te der Frau­en in 36:12 min eine neue Best­zeit auf­stell­te. Im März war Manon Drit­te bei der Stra­­ßen-Lan­­des­­meis­­ter­­schaft in Göt­tin­gen über 5 Kilo­me­ter geworden.

Kars­ten Gro­te erreich­te nach 41:29 min das Ziel, Timo Keil benö­tig­te 45:56 min. Lot­te Beß­ling, noch der Alters­klas­se U18 ange­hö­rend, kam nach 56:13 min ins Ziel.

Im Mara­thon waren nach zwei Jah­ren wie­der Lie­ge­hand­bikes zuge­las­sen – zur Freu­de unse­rer Para-Ath­­le­­tin Tina Deeken. Bei einer so gro­ßen Ver­an­stal­tung ist es jedoch eine Her­aus­for­de­rung, alle Wett­be­wer­be rei­bungs­los zu koor­di­nie­ren. Tina fuhr auf das hin­te­re 10-km-Feld auf, was für alle Betei­lig­ten anspruchs­voll wur­de, da im Lie­ge­bike hohe Geschwin­dig­kei­ten erreicht wer­den. Wie schnell sie unter­wegs war, zeigt ihre Zeit: Nach 1:56:38 h erreich­te sie als schnells­te Frau das Ziel – beeindruckend!

Tina Deeken im Lie­ge­hand­bike fuhr den Mara­thon in unter 2 Stun­den! (Foto: privat)

Sei­nen Start lei­der absa­gen muss­te ver­let­zungs­be­dingt Fabi­an Kuklin­ski. Wir drü­cken die Dau­men, dass er bald wie­der unein­ge­schränkt trai­nie­ren kann.

Nico­las Roh­de finish­te den Mara­thon in star­ken 2:40:40 h, Ben­ja­min Bei­der­wel­len folg­te nach 3:17:14 h. Han­nah Lea Hen­ze erreich­te nach 4:23:11 h das Ziel und durf­te sich über ihre wohl­ver­dien­te Medail­le freuen.

Im Halb­ma­ra­thon waren die meis­ten Eintrachtler:innen vertreten:

  • Maik Ples­se1:25:37 h
  • Til Hamann1:28:23 h
  • David Laak­mann1:38:53 h
  • Dirk Wie­sen­hö­fer1:44:06 h
  • Arne Dop­pel­feld1:44:06 h
  • Lukas Men­ke1:48:00 h
  • Mat­thi­as Debar­ry1:53:38 h
  • Jan Fas­ten­rath2:02:51 h
  • Ina Hubert2:06:13 h
  • Gre­ta Kott­mann2:15:17 h
  • Cathin­ca van Ame­rom2:23:51 h

Sport- und Bewegungscamp Ostern

Unser Feri­en­camp des VfL Ein­tracht war auch in die­sem Jahr ein vol­ler Erfolg. Über die gesam­te Woche hin­weg erleb­ten die Kin­der täg­lich von 9:00 bis 16:00 Uhr ein abwechs­lungs­rei­ches und bewe­gungs­rei­ches Programm.
Der Tag begann jeweils mit ver­schie­de­nen Team­spie­len und klei­nen Spie­len, bei denen vor allem der Spaß und das Mit­ein­an­der im Vor­der­grund stan­den. Zur Mit­tags­zeit stärk­ten sich alle Teil­neh­mer im Ten­nis­heim bei Ben mit einem gemein­sa­men Essen.
Am Nach­mit­tag folg­ten die gro­ßen Aktio­nen, die für beson­de­re High­lights sorg­ten. Dazu gehör­ten unter ande­rem Spie­le wie „Cap­tu­re the Flag“ sowie Sai­son bezo­ge­ne Events wie eine Oster­ral­lye und eine Oster­olym­pia­de. Die­se Pro­gramm­punk­te för­der­ten nicht nur die Bewe­gung, son­dern auch Team­geist und Kreativität.
Auch das zwi­schen­zeit­lich wech­sel­haf­te Wet­ter konn­te die gute Stim­mung nicht trü­ben. In die­sen Pha­sen stan­den Bas­te­l­an­ge­bo­te und Gesell­schafts­spie­le auf dem Pro­gramm. Beson­ders beliebt war das Bas­teln von Perlenarmbändern.
Ein beson­de­res High­light der Woche war der Ers­­te-Hil­­fe-Kurs am Don­ners­tag, der von den Johan­ni­tern durch­ge­führt wur­de. Hier konn­ten die Kin­der wich­ti­ge Grund­la­gen erler­nen und prak­ti­sche Erfah­run­gen sammeln.
Außer­dem erhiel­ten alle Kin­der tol­le VfL Ein­tracht Mer­chan­di­se Geschenke.

Ins­ge­samt war das Feri­en­camp geprägt von viel Spaß, Bewe­gung und einem star­ken Gemeinschaftsgefühl!

 

Anni Sohnsmeyer glänzt bei internationalem Top-Event in Jesolo

Beim renom­mier­ten inter­na­tio­na­len Tur­nier Tro­feo Cit­tà di Jeso­lo in Ita­li­en prä­sen­tier­te sich Anni Sohns­mey­er vom VfL Ein­tracht Han­no­ver auf gro­ßer Büh­ne und sam­mel­te wert­vol­le Erfah­run­gen im Kreis der inter­na­tio­na­len Nachwuchselite.

Als Teil des Junio­rin­­nen-Teams des Deut­schen Tur­­ner-Bund ging Anni gemein­sam mit wei­te­ren deut­schen Top-Talen­­ten an den Start. Das tra­di­ti­ons­rei­che Tur­nier zählt zu den bedeu­tends­ten Wett­kämp­fen im inter­na­tio­na­len Nach­wuchs­be­reich und bot mit Natio­nen wie den USA, Ita­li­en und Spa­ni­en ein hoch­ka­rä­ti­ges Teilnehmerfeld.

Das deut­sche Team zeig­te eine geschlos­se­ne Mann­schafts­leis­tung und beleg­te mit 143,6 Punk­ten einen star­ken 4. Platz.

Auch Anni wuss­te mit ihrer Leis­tung zu über­zeu­gen: Am Stu­fen­bar­ren qua­li­fi­zier­te sie sich für das Gerä­te­fi­na­le und beleg­te dort mit 11,9 Punk­ten einen star­ken 8. Platz gegen star­ke inter­na­tio­na­le Kon­kur­renz. Beson­ders bemer­kens­wert war dabei die Prä­sen­ta­ti­on neu­er Schwie­rig­kei­ten, die sie erst­mals im Wett­kampf zeigte.

Anni hat ins­be­son­de­re am Bar­ren neue Schwie­rig­kei­ten auf­ge­stockt und konn­te die­se Übung erst­ma­lig im Wett­kampf prä­sen­tie­ren. Sie erziel­te direkt die bes­te deut­sche Wer­tung und sam­mel­te wich­ti­ge Punk­te für das Mann­schafts­er­geb­nis. Der Holm­wech­sel ist jetzt ein „Shapo hal­be“ – ein sehr hoch­wer­ti­ges E‑Element“, erklärt ihre Trai­ne­rin Caro­li­ne Nowak.

Auch am Sprung setz­te Anni wich­ti­ge Ent­wick­lungs­schrit­te: Mit einem Yur­chen­ko gestreckt prä­sen­tier­te sie eine sta­bi­le Grund­la­ge für wei­te­re Steigerungen.

Der Wett­kampf dien­te dem deut­schen Team als wich­ti­ger Form­test zu Beginn der Sai­son und bot eine wert­vol­le Stand­ort­be­stim­mung auf inter­na­tio­na­lem Niveau.

Mit ihrem Auf­tritt in Jeso­lo unter­streicht Anni Sohns­mey­er ein­mal mehr ihr gro­ßes Poten­zi­al und ihre posi­ti­ve Ent­wick­lung im Kreis der deut­schen Nachwuchsspitze.

 

Zweiter Platz für Tina Deeken beim Berliner Halbmarathon

Einen gelun­ge­nen Sai­son­auf­takt im Hand­bike fei­er­te Tina Deeken beim Ber­li­ner Halb­ma­ra­thon. Hin­ter Yvonne Pijahn (Cott­bus) beleg­te sie mit einer Zeit von 0:58:28 Stun­den den zwei­ten Platz. Die kal­ten und win­di­gen Bedin­gun­gen mach­ten das Ren­nen in die­sem Jahr anspruchs­voll, auch wenn Deeken auf der Stre­cke bereits 2024 schnel­ler unter­wegs war.
Nach der inten­si­ven Eis­schwimm­sai­son zeig­te sich Tina Deeken mit dem Ergeb­nis beim ers­ten Han­d­­bike-Wet­t­­kampf des Jah­res 2026 zufrie­den. Unter­stützt wur­de sie vor Ort von Ultra­l­äu­fer Fran­cis­co „Paco“ Caba­nil­las Gar­cia (Han­no­ver). Nach­dem er Deeken auf die Stre­cke geschickt hat­te, absol­vier­te er den Halb­ma­ra­thon selbst als Gui­de für Pia, eine Läu­fe­rin mit kogni­ti­ver Beein­träch­ti­gung. Orga­ni­siert wur­de dies von Achil­les Inter­na­tio­nal Ger­ma­ny, deren Ziel es ist, Men­schen mit Behin­de­rung die Teil­nah­me an Lauf­ver­an­stal­tun­gen zu ermöglichen.

<https://www.haz.de/sport/regional/leichathletik-amanal-petros-von-hannover-96-bricht-eigenen-deutschen-rekord-bei-halbmarathon-in-57D4DLDZAZHUPOKJHLVO4WIOZQ.html

Erfolgreicher Saisonabschluss im Eisschwimmen – und Start in die Triathlonvorbereitung

Parasport­le­rin Tina Deeken blickt auf ereig­nis­rei­che und erfolg­rei­che Wochen zurück: Mit einem star­ken Abschluss der Eis­schwimm­sai­son und inten­si­ven Trai­nings­ein­hei­ten hat gleich­zei­tig die Vor­be­rei­tung auf die kom­men­de Tri­ath­lon­sai­son begonnen.

DM im Eisschwimmen
Bei der Deut­schen Meis­ter­schaft und gleich­zei­tig Wel­t­­cup-Fina­­le und letz­ter Wett­kampf des Ger­­man-Ice-Cups in Neu­herms­dorf bei Alten­berg konn­te Tina Deeken ihre star­ke Eis­schwimm­sai­son 2025/2026 ein­drucks­voll beenden.
Geschwom­men wur­de in einem klei­nen Wald­see auf knapp 800 Metern Höhe, umge­ben von Schnee und bei einer Was­ser­tem­pe­ra­tur von nur 2,3 °C im Ost­erz­ge­bir­ge. Der Wett­kampf fand auf fünf 25-Meter-Bah­­nen statt.
In der Para­wer­tung gewann Tina gleich drei Goldmedaillen:
100 m Frei­stil – 1:32,92 min
100 m Brust – 2:06,91 min
50 m Frei­stil – 0:42,60 min

Auch in der inklu­si­ven Alters­klas­se AK50 konn­te sie über­zeu­gen und sicher­te sich: Gold über 100 m Brust und 100 m Frei­stil und Sil­ber über 50 m Freistil.
Mit die­sen Ergeb­nis­sen gewann Tina Deeken – wie bereits im Vor­jahr – die Para-Gesam­t­­wer­­tung des Ger­­man-Ice-Cups. In der inklu­si­ven Gesamt­wer­tung beleg­te sie zudem einen star­ken 9. Platz.
Auch inter­na­tio­nal ver­lief die Sai­son äußerst erfolg­reich. In der Eisschwimm-Weltcup-Gesamtwertung*belegte sie Platz 34 ins­ge­samt und war damit bes­te Para­schwim­me­rin weltweit.

Damit gelingt ihr auch ein beson­de­rer sport­li­cher Erfolg: Nach dem Sieg in der Gesamt­wer­tung des DTU-Para-Cups im Tri­ath­lon im Som­mer 2025 konn­te sie nun auch im Win­ter­sport mit dem Ger­­man-Ice-Cup eine Gesamt­wer­tung für sich entscheiden.

Start in die Triathlon-Saison
Bereits am Wochen­en­de vor der Deut­schen Meis­ter­schaft im Eis­schwim­men stand für Tina der ers­te Test der neu­en Sai­son an. Beim ADAC-For­m­­test im Adap­tiv­bike sicher­te sie sich über 10 Kilo­me­ter den Sieg – ein gelun­ge­ner Auf­takt in die Triathlonvorbereitung.

Auch ein wei­te­rer Ath­let des VfL Ein­tracht Han­no­ver war erfolg­reich: Tri­ath­let Nico­las Roh­de lief über die glei­che Distanz auf einen star­ken 2. Platz und kom­plet­tier­te damit das erfolg­rei­che Abschnei­den der VfL-Ath­­le­­tin­­nen und ‑Ath­le­ten.

Im Vah­ren­wal­der Bad in Han­no­ver fand zudem das tra­di­ti­ons­rei­che 100×100-Meter-Event statt, das Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten kör­per­lich wie men­tal alles abver­langt und sich her­vor­ra­gend als Vor­be­rei­tung auf lan­ge Frei­was­ser­stre­cken eignet.
Tina hat die­se inten­si­ve Trai­nings­ein­heit über 10 Kilo­me­ter in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bereits mehr­fach in ver­schie­de­nen deut­schen Städ­ten absol­viert. In die­sem Jahr setz­te sie jedoch noch einen drauf: Zwei kom­plet­te 100×100-Meter-Serien an einem Tag bedeu­te­ten am Ende unglaub­li­che 20 Kilo­me­ter im Schwimm­be­cken – eine Leis­tung, die selbst im Lang­stre­cken­be­reich außer­ge­wöhn­lich ist.

Neben ihr stell­ten sich auch meh­re­re Tri­ath­le­tin­nen des VfL Ein­tracht Han­no­ver der Her­aus­for­de­rung: Anne-Kath­rin, Alma, San­dra und Kirs­ten absol­vier­ten eben­falls lan­ge Seri­en im Becken.

Doch damit nicht genug: Trotz schwe­rer Arme vom Vor­tag stand Tina am Sonn­tag bereits wie­der am Start – dies­mal beim Volks­lauf rund um den Alt­warm­bü­che­ner See. Im Renn­roll­stuhl absol­vier­te sie die 7,2 Kilo­me­ter und erreich­te dabei einen starken3. Platz in der inklu­si­ven Gesamtwertung.

Auch der Nach­wuchs des VfL Ein­tracht Han­no­ver konn­te über­zeu­gen: Lot­te Beß­ling gewann beim glei­chen Lauf die Alters­klas­se WU16 über 7,2 Kilometer.

Mit die­ser Mischung aus Wett­kampf, extre­mem Aus­dau­er­trai­ning im Was­ser und Belas­tung an Land hat Tina den Grund­stein für eine wei­te­re erfolg­rei­che Tri­ath­lon­sai­son für den VfL Ein­tracht Han­no­ver gelegt.”

Feriensport Ostern

In den Oster­fe­ri­en bie­ten wir wie­der Feri­en­sport an. Das Feri­en­sport­pro­gramm fin­det ihr hier.
Wir freu­en uns auf sport­li­che Ostern mit euch.

Erfolgreiche Hallen-DM 2026: Finalteilnahmen und Vizetitel für von Zitzewitz

Vom 27.02.–01.03.2026 fan­den in der Hel­­mut-Kör­­nig-Hal­­le die 73. Deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten statt – und unse­re Athleti:innen mit­ten­drin! Mit star­ken Leis­tun­gen, gro­ßen Emo­tio­nen und ganz viel Eintracht-Herz!


Niklas von Zit­ze­witz holt Sil­ber im Hochsprung!
Was für ein Wett­kampf! Dass sei­ne Form anstei­gend ist zeig­ten die vor­an­ge­gan­ge­nen Wochen. Er fühl­te sich gut und war moti­viert. Zum abso­lut rich­ti­gen Zeit­punkt kam dann bei Niklas alles zusam­men und er sprang so hoch wie noch nie zuvor.  Mit über­sprun­ge­nen 2,10m im zwei­ten Ver­such stellt er eine neue per­sön­li­che Best­leis­tung auf – und wird sen­sa­tio­nell Deut­scher Vize­meis­ter! Alle Höhen davor meis­ter­te er ohne Fehl­ver­su­che. Ner­ven­stark, fokus­siert und ein­fach über­ra­gend. Cha­peau! Wir dür­fen gespannt sein, in wel­che Höhen er sich im Som­mer schwingt.

Niklas fliegt zur Sil­ber­me­dail­le (Foto: Flatemersch)


Dop­pel­te Final-Qua­­li über 1500m!

Schon am Sams­tag sorg­ten Jana Schlüsche und Marie Pröps­ting für ein ech­tes High­light:
Bei­de qua­li­fi­zie­ren sich über 1500m für das Fina­le am Sonntag!

Im ers­ten Halb­fi­na­le mach­te Jana als Fünf­te in 4:33,99min das gro­ße Q klar und sicher­te sich sou­ve­rän das Final­ti­cket.
Im zwei­ten Halb­fi­na­le zog Marie eben­falls als Fünf­te nach – und das in neu­er PB von 4:24,58min! Damit lös­te auch sie ver­dient das Ticket fürs Finale.

Dass bei­de stark drauf sind, war im Vor­feld klar. Aber eine Final­teil­nah­me bei einer Deut­schen Meis­ter­schaft ist kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit – auch wenn bei­de 2023 schon im Hal­­len-DM-Fina­­le stan­den (Platz 7 & 9). Das Niveau in der deut­schen Mit­tel­stre­cke ist seit­dem spür­bar gestie­gen. Umso höher ist die­se dop­pel­te Final-Qua­­li einzuschätzen!


Star­kes Fina­le über 1500m

Im Fina­le ließ sich Marie in einem zunächst ver­hal­te­nen Ren­nen nicht abschüt­teln und hielt lan­ge Anschluss an die Spit­zen­grup­pe, bis es 300m vor Schluss so rich­tig schnell wur­de. In 4:25,57min lief sie erneut eine star­ke Zeit – nur eine Sekun­de über Hal­­len-PB – und beleg­te Platz 8 in Deutschland!

Marie wird 8. im Fina­le über 1500m (Foto: Flatemersch)

Auch Jana kämpf­te im Fina­le beherzt. Ihr Ziel war höher gesteckt, doch an die­sem Tag woll­ten die Bei­ne nicht ganz so wie erhofft. In 4:29,49min lief sie auf Platz 10 – eben­falls eine Top-10-Pla­t­­zie­rung bei einer Deut­schen Meisterschaft!

Jana belegt Platz 10. über 1500m (Foto: Flatemersch)


Luna knapp am 200m-Fina­­le vor­bei
Nach ihrem Deut­schen Jugend-Vize­­ti­­tel über 400m in der Vor­wo­che ver­zich­te­te Luna bewusst auf einen erneu­ten 400m-Start und lief die Unter­di­stanz ohne viel Druck und mit dem pri­mä­ren Fokus auf “Erfah­run­gen sam­meln und Freu­de haben”. Mit etwas unglück­li­cher Bahn­zu­tei­lung hat­te sie es im Halb­fi­na­le nicht leicht, kämpf­te aber stark und beleg­te mit einer soli­den Zeit von 24,22s Platz 10 – nur hauch­dünn am Fina­le vorbei.

Luna läuft star­ke 200m (Foto: Flatemersch)


Unglück­li­ches DQ für die 4x200m-Staf­­fel
Zum Abschluss des Meis­ter­schafts­wo­chen­en­des fan­den die Staf­fel­wett­be­wer­be statt.
Ein bit­te­rer Moment: Beim ers­ten Wech­sel geriet die Über­ga­be lei­der über die Wech­sel­zo­ne hin­aus – Dis­qua­li­fi­ka­ti­on. Doch anstatt auf­zu­hö­ren, ent­schie­den sich Char­lot­te, Emi­ly, Pau­la und Luna, das Ren­nen trotz­dem zu Ende zu lau­fen. In die­ser beein­dru­cken­den Kulis­se woll­ten sie sich den Moment nicht neh­men las­sen. Getra­gen von der groß­ar­ti­gen Stim­mung kämpf­ten sie sich tap­fer bis ins Ziel. Vol­ler Teamgeist!

Luna, Emi­ly, Pau­la & Char­lot­te (Foto: Flatemersch)


Ein Wochen­en­de vol­ler Höhen, Emo­tio­nen und star­ker Leis­tun­gen auf natio­na­ler Büh­ne. Wir sind unglaub­lich stolz auf euch alle!

 

11 Süd – mehr als nur Vereinsgaststätte

Wir wach­sen. Und wir berei­ten uns auf Grö­ße­res vor.
Mit Herz, Erfah­rung und ech­ter Gas­tro­no­mie-Lei­den­schaft.

Am Wochen­en­de star­ten wir ab 10:00 Uhr mit Früh­stück in den Tag.
Dazu gibt’s Fuß­ball live auf unse­ren Screens – genau so, wie es sein muss.

Von Diens­tag bis Frei­tag sind wir ab 16:30 Uhr für euch da.

Kuli­na­risch?
Von Pani­ni & Bruschet­ta über Schnit­zel & Cur­ry­wurst bis hin zu Flamm­ku­chen – unkom­pli­ziert, ehr­lich, lecker.

Ob Spiel­tag, Geburts­tag oder geschlos­se­ne Gesell­schaft –
Ver­an­stal­tun­gen kön­nen wir. Und das mit Erfahrung.

Sieben Medaillen im Eis: Tina Deeken glänzt bei der Eisschwimm-EM in Italien

Unse­re Para-Schwim­­me­rin Tina Deeken hat bei den Eis­­schwimm-Euro­­pa­­meis­­ter­­schaf­­ten im ita­lie­ni­schen Mol­veno in den Dolo­mi­ten ein­drucks­voll ihre Klas­se unter Beweis gestellt. In eisi­gem Was­ser mit Tem­pe­ra­tu­ren um die 1–2 Grad absol­vier­te Tina an fünf inten­si­ven Wett­kampf­ta­gen ins­ge­samt zehn Starts (7 Ein­zel­starts und 3 Staf­fel­starts) – und wur­de mit sie­ben Medail­len belohnt.

In der Para-Wer­­tung sicher­te sich Tina gleich drei Euro­pa­meis­ter­ti­tel über 50 m Brust, 100 m Brust und 50 m Frei­stil. Dazu kamen vier Sil­ber­me­dail­len über 50 m und 100 m Rücken sowie über 100 m und 250 m Freistil.
Über die bei­den Rücken­stre­cken konn­te sich Tina zudem jeweils inklu­siv die Bron­ze­me­dail­le in der AK50 sichern.
Im Staf­fel­wett­be­werb trat sie u.a. mit dem Team ‘Para Legends’ über 4x50m Frei­stil an.