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Gemein­sam für Ein­tracht! ️🤍 

Neuer Laufkurs für Anfänger/Wiedereinsteiger

Begin­nend Ende Sep­tem­ber pla­nen wir einen Kurs für Lauf-Anfän­­ger/­­Wie­­der­ein­s­tei­­ger. Teil­neh­men kön­nen grund­sätz­lich gesun­de Erwach­se­ne bis ca. 55 Jah­re, ohne gro­ßes Über­ge­wicht und ohne läu­fe­ri­sche Vor­kennt­nis­se bzw. Wiedereinsteiger.

Neben der rich­ti­gen Lauf­tech­nik ste­hen u.a. Koor­di­na­ti­ons­schu­lung, Gan­z­­kör­­per-Kräf­­ti­­gung, aber auch Hin­wei­se zur Ernäh­rung und Ent­span­nung im Vordergrund.

Inter­es­sen­be­kun­dun­gen bit­te unter praeventionssport@vfl-eintracht-hannover.de oder tele­fo­nisch unter 0511/887498 (Geschäfts­stel­le). Anschlie­ßend erfolgt unse­rer­seits eine Kon­takt­auf­nah­me mit der Ter­mi­nie­rung einer Informationsveranstaltung.

Run4Respect, EM-Gold, Eilenriederennen: Drei Stationen, zweimal Gold

Tina Deeken mit Dop­­pel-Gold bei der Masters-EM

Kurz vor der Abrei­se zu den Euro­pean Aqua­tics Mas­ters Cham­pi­on­ships im slo­wa­ki­schen Šamo­rín war Tina Deeken noch gemein­sam mit eini­gen Ein­tracht­le­rin­nen und Ein­tracht­lern beim Run4Respect in Han­no­ver aktiv. Rund 1.000 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer setz­ten dabei ein Zei­chen für Respekt und gegen Gewalt gegen­über Ein­satz­kräf­ten und Hel­fen­den. Start und Ziel des Laufs am 25. August war der Platz der Menschenrechte.

Weni­ge Tage spä­ter folg­te bei der Mas­­ters-EM eine Pre­mie­re: Erst­mals konn­ten Para­schwim­me­rin­nen und Para­schwim­mer an den Euro­pean Aqua­tics Mas­ters Cham­pi­on­ships teilnehmen.

Deeken nutz­te ihre Chan­ce und sicher­te sich im Frei­was­ser über 1,5 und 3 Kilo­me­ter jeweils Gold in der Para-Wer­­tung. Die 49-Jäh­ri­­ge benö­tig­te 26:25 Minu­ten über 1,5 Kilo­me­ter und 59:02 Minu­ten über die 3‑Ki­­lo­­me­­ter-Distanz. Bei rund 30 Grad Luft­tem­pe­ra­tur und nur 18 Grad Was­ser­tem­pe­ra­tur waren die Bedin­gun­gen anspruchs­voll, ein Neo­pren­an­zug war nicht erlaubt.

Nach der nächt­li­chen Rück­rei­se aus Šamo­rín blieb aller­dings kaum Zeit zum Ver­schnau­fen. Beim Eilen­rie­de­ren­nen in Han­no­ver ging Deeken bereits wie­der an den Start – dies­mal im Renn­roll­stuhl. Über die Distanz erreich­te sie nach 39:23 Minu­ten als Vier­te das Ziel und wur­de damit Ers­te der Senio­rin­nen W50. (Dan­ke an Tinas Begleit­läu­fer Fran­cis­co Caba­nil­las Gar­cia und Car­los Cas­ti­ne­i­ra für den Support!).

Auch die wei­te­ren Ein­tracht­ler erziel­ten star­ke Ergeb­nis­se: Kars­ten Gro­te gewann die M55 über 5 Kilo­me­ter in 20:23 Minu­ten. Ana­sta­sia Avra­mo­glou beleg­te in 29:32 Minu­ten Rang vier in der U18. Über 10 Kilo­me­ter wur­de Fabi­an Schö­ne­born in 39:11 Minu­ten Vier­ter der M30.

Drei Ver­an­stal­tun­gen, drei Facet­ten des Sports: Beim Run4Respect gemein­sam ein Zei­chen für Respekt set­zen, bei der Mas­­ters-EM um Gold schwim­men und beim Eilen­rie­de­ren­nen gemein­sam mit den Ein­tracht­lern auf der Stra­ße – im Renn­roll­stuhl und im klas­si­schen Straßenlauf.

Starker Triathlon-Saisonabschluss für den VfL Eintracht Hannover

Ein ereig­nis­rei­ches Tri­a­th­­lon-Wochen­en­­de liegt hin­ter dem VfL Ein­tracht Han­no­ver: Wäh­rend am Sams­tag die Frau­en- und Män­ner­teams beim Lan­­des­­li­­ga-Fina­­le in Helm­stedt an den Start gin­gen, folg­te am Sonn­tag in Hil­des­heim ein inklu­si­ver Ein­satz von Para­tri­ath­le­tin Deeken und Tobi­as Prüßner.

Beim Sai­son­ab­schluss der Lan­des­li­ga ver­pass­te das Frau­en­team das Podi­um als Vier­te nur knapp. Für das bes­te Ergeb­nis sorg­te Kira-May Gres­brand mit Platz drei. Es folg­ten Nuria Matyas (16.), Man­ja Unfe­richt (22.), Gre­ta Kott­mann (29.), Leo­nie Stüb­ke (41.) und Ina Hubert (52.). Anne-Kath­rin Herz konn­te krank­heits­be­dingt nicht starten.

Das Män­ner­team beleg­te in Helm­stedt Platz neun. Nils Haug wur­de 26., Maik Ples­se 35. und Mar­co Hoh­len 38. Wei­te­re Plat­zie­run­gen waren Udo Grem­ke (60.), Bela Buss­kamp (83.), Mat­thi­as Glun­de (101.), Chris­toph Mat­ter­ne (105.) und Byung-Uk Roho (115.). Tors­ten Glun­de muss­te eben­falls auf sei­nen Start verzichten.

In der Gesamt­wer­tung der Lan­­des­­li­­ga-Sai­­son 2026 belegt das Frau­en­team des VfL Ein­tracht Han­no­ver damit Platz sie­ben, die Män­ner schlie­ßen die Sai­son auf Rang 13 ab.

Am Sonn­tag stand dann in Hil­des­heim die inklu­si­ve Staf­fel „Team Inklu­si­on“ mit Tina Deeken und Tobi­as Prüß­ner im Mit­tel­punkt. Die amtie­ren­de deut­sche Meis­te­rin im Para­tri­ath­lon (PTWC) über­nahm die 700 Meter Schwim­men im Frei­bad JoWie­se und anschlie­ßend die Bike-Stre­­cke im Hand­bike. Nach 13:47 Minu­ten im Was­ser und 1:00:02 Stun­den auf dem Hand­bike über­gab sie an Tobi­as Prüß­ner, der den abschlie­ßen­den Lauf in 21:18 Minu­ten absol­vier­te. Da die Lauf­stre­cke an der Inners­te mit Natur­wie­se, engem Trail und dem Damm des Über­flu­tungs­be­ckens für Deekens Renn­roll­stuhl nicht geeig­net war, über­nahm Prüß­ner die­sen Teil.

Nach ins­ge­samt 1:42:57 Stun­den erreich­te das Team gemein­sam das Ziel. Für Deeken stand dabei vor allem die gemein­sa­me Teil­nah­me im Mit­tel­punkt. Die Staf­fel zeig­te, dass inklu­si­ve Teil­ha­be im Tri­ath­lon ganz prak­tisch funk­tio­nie­ren kann.
Ein beson­de­rer Dank gilt den Orga­ni­sa­to­ren von Tri­As Hil­des­heim rund um Kai Feld­mann, die die­se Form der Teil­nah­me ermöglichten.

 

Eintrachtler mit starken Leistungen in Lahe und an der Leine

Ein sport­lich viel­sei­ti­ges Wochen­en­de liegt hin­ter den Akti­ven des VfL Ein­tracht Han­no­ver. Beim Han­­no­­ver-Lahe-Tri­a­th­­lon sowie beim Mitt­som­mer­nachts­lauf in Han­no­ver waren die Ein­tracht­le­rin­nen und Ein­tracht­ler erfolg­reich unterwegs.

Star­ke Leis­tun­gen beim Hannover-Lahe-Triathlon

Beim Han­­no­­ver-Lahe-Tri­a­th­­lon ging das ‘Team Stif­tung Opfer­hil­fe Nds.’ als inklu­si­ve Staf­fel an den Start. Tina Deeken, Para­schwim­me­rin des VfL Ein­tracht Han­no­ver und Bot­schaf­te­rin der Stif­tung, über­nahm den Schwimm­part. Im war­men Was­ser des Alt­warm­bü­che­ner Sees konn­te sie die 750 Meter ohne Neo­pren­an­zug absol­vie­ren. Mit 12:18 Minu­ten gehör­te sie zu den schnells­ten Schwim­me­rin­nen und Schwim­mern des Staf­­fel-Fel­­des. Der Wech­sel auf Stif­tungs­mit­ar­bei­te­rin Kira-May Gres­brand erfolg­te direkt am Ufer.

Gres­brand zeig­te anschlie­ßend auf dem Rad eine star­ke Leis­tung. Die 20 Kilo­me­ter führ­ten mit eini­gen Höhen­me­tern über die Müll­de­po­nie Lahe, den soge­nann­ten „Mon­te Müllo“. Mit 37:56 Minu­ten fuhr sie die zweit­bes­te Rad­zeit aller Staf­fel­teil­neh­me­rin­nen und ‑teil­neh­mer und war damit schnel­ler als fast alle Män­ner in der Staf­fel­kon­kur­renz. Den abschlie­ßen­den 5‑Ki­­lo­­me­­ter-Lauf rund um den See absol­vier­te sie in 22:24 Minuten.

Nach 1:17:03 Stun­den erreich­te das Team den drit­ten Platz und war zugleich die schnells­te Frau­en­staf­fel. Mit dem Start mach­te das Staf­fel­team auf die Arbeit der Stif­tung Opfer­hil­fe Nie­der­sach­sen auf­merk­sam: Die­se unter­stützt Men­schen, die durch eine Straf­tat Opfer gewor­den sind, mit Bera­tung, Beglei­tung und finan­zi­el­len Hilfen.

<https://www.opferhilfe.niedersachsen.de/nano.cms/botschafter>

Auch im Volks­tri­ath­lon waren meh­re­re Ein­tracht­ler erfolg­reich. Sebas­ti­an Hoff erreich­te nach 1:20:39 Stun­den den 18. Gesamt­platz und wur­de Zwei­ter der M55. Udo Grem­ke folg­te mit 1:20:50 Stun­den auf Platz 19 und gewann die M60. Tho­mas Mül­ler kom­plet­tier­te das star­ke Abschnei­den mit 1:24:43 Stun­den und Platz drei in der M55.

Alma Lösel, eben­falls Tri­ath­le­tin des VfL Ein­tracht Han­no­ver, war beim Heim­wett­kampf für ihren gast­ge­ben­den Schwimm­ver­ein SC Alt­warm­bü­chen am Start. Mit 1:23:28 Stun­den beleg­te sie den sieb­ten Gesamt­platz und wur­de Zwei­te der AK20.

Mitt­som­mer­nachts­lauf

Bereits am Frei­tag­abend war Tina Deeken beim nach gro­ßer Hit­ze ver­scho­be­nen Mitt­som­mer­nachts­lauf in Han­no­ver im Renn­roll­stuhl unter­wegs. Als Bot­schaf­te­rin der Brückenbauer:innen, dem Trau­er­netz­werk für Nord­deutsch­land, ging sie für das Netz­werk an den Start. Das Mot­to der Brückenbauer:innen lau­tet: „Wir bau­en Brü­cken, die tra­gen – für Men­schen, die trauern.“

<https://bautbruecken.org/>

Auch wei­te­re mit dem Netz­werk ver­bun­de­ne Läu­fe­rin­nen waren dabei. Jes­si­ca Leh­n­in­ger kam mit Platz vier unmit­tel­bar vor Deeken ins Ziel. Beglei­tet wur­de Tina von ihrem Begleit­läu­fer Fran­cis­co Caba­nil­las Gar­cia (Paco).

Die 7,7 Kilo­me­ter ent­lang der Lei­ne hat­ten es für den Renn­roll­stuhl in sich. Schot­ter­pas­sa­gen, Brü­cken und enge Stel­len mach­ten die Stre­cke tech­nisch anspruchs­voll. Deeken bewäl­tig­te den Kurs in 34:22 Minu­ten­und erreich­te damit inklu­siv den fünf­ten Platz im Gesamt­feld sowie den Sieg in der Wer­tung W50.

Wei­te­re Ein­tracht­ler beim 7,7‑Kilometer-Lauf

Auch meh­re­re Läu­fe­rin­nen und Läu­fer des VfL Ein­tracht Han­no­ver waren beim Mitt­som­mer­nachts­lauf dabei. Dirk Wie­sen­hö­fer erreich­te nach 41:32 Minu­ten den 60. Platz im Gesamt­feld und wur­de Sechs­ter der M50.

Bei den Frau­en lie­fen Frau­ke Jes­taedt, Marie Schin­del­hau­er und Kira Wre­de alle­samt nach 45:52 Minu­ten ins Ziel. Jes­taedt beleg­te damit Platz acht in der W30, Schin­del­hau­er Platz zehn und Wre­de Platz elf in der offe­nen Frauenwertung.

Damit bot das Wochen­en­de ein­mal mehr ein schö­nes Bild für die Viel­falt des VfL Ein­tracht Han­no­ver: von der inklu­si­ven Tri­a­th­­lon-Staf­­fel über den Renn­roll­stuhl bis zum klas­si­schen Lauf – gemein­sam und auf unter­schied­li­chen Wegen sport­lich unterwegs.

 

Manon wird Norddeutsche Vizemeisterin über 10.000 m

M.P. Bereits zum zehn­ten Mal war die Ham­bur­ger Jahn­kampf­bahn Aus­tra­gungs­ort der „Nacht der Zeh­ner“ – einem 10.000-m-Wettkampf für ver­schie­de­ne Alters­klas­sen. Für Manon Martsch bot die Ver­an­stal­tung eine gute Gele­gen­heit, nach ihrer star­ken Ent­wick­lung über 3.000 m und 5.000 m erst­mals die längs­te Bahn­stre­cke in Angriff zu neh­men. Nach der nur knapp ver­pass­ten Teil­nah­me an den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten über 5.000 m woll­te sie die 25 Run­den auf der Bahn zunächst ohne gro­ßen Druck ange­hen und her­aus­fin­den, wie sich die Distanz anfühlt.

Manon star­te­te zügig, ohne dabei zu über­pa­cen, und fand schnell ihren Rhyth­mus. Run­de für Run­de spul­te sie kon­stant ab und über­quer­te nach 35:40,40 min die Ziellinie.

Damit ver­bes­ser­te sie ihre bis­he­ri­ge 10-km-Best­­zeit auf der Stra­ße um 32 Sekun­den und unter­bot gleich­zei­tig die Norm für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten über 10.000 m deut­lich. Mit knapp 30 Sekun­den Vor­sprung auf die gefor­der­te Zeit von 36:10,00 min qua­li­fi­zier­te sie sich für die Deut­schen Lang­stre­cken­meis­ter­schaf­ten, wobei auch Leis­tun­gen aus der vor­an­ge­gan­ge­nen Som­mer­sai­son gewer­tet werden.

Als wäre das nicht schon genug, durf­te sich Manon zudem über den Nord­deut­schen Vize­meis­ter­ti­tel über 10.000 m freu­en. Glückwunsch!

Tina Deeken holt Deutschen Meistertitel in Wilhelmshaven

Gold für Tina Deeken: Bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten über die Kurz­di­stanz im Para­tri­ath­lon in Wil­helms­ha­ven hat die Ath­le­tin des VfL Ein­tracht Han­no­ver in der Start­klas­se PTWC den Deut­schen Meis­ter­ti­tel gewon­nen. Für Deeken ist es nach ihrem Erfolg über die Sprint­di­stanz in Schwein­furt bereits der zwei­te Deut­sche Meis­ter­ti­tel in die­ser Saison.

Für die 1,5 Kilo­me­ter Schwim­men, 40 Kilo­me­ter Hand­bike und zehn Kilo­me­ter Renn­roll­stuhl benö­tig­te Deeken 3:02:07 Stun­den. Ihre Ein­zel­zei­ten: 28:25 Minu­ten im Schwim­men, 1:39:35 Stun­den auf dem Hand­bike und 48:31 Minu­ten im Renn­roll­stuhl. Beson­ders mit ihrer Leis­tung auf dem Hand­bike war die Han­no­ve­ra­ne­rin sehr zufrieden.

Auch die Bedin­gun­gen an der Nord­see mach­ten den Wett­kampf zu einer beson­de­ren Her­aus­for­de­rung. Vor allem die gro­ße Hit­ze ver­lang­te den Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten viel ab. Für Deeken war ins­be­son­de­re die Fahrt im Renn­roll­stuhl auf dem engen Deich im dich­ten Läu­fer­feld mit hoher Kon­zen­tra­ti­on zu absolvieren.

Für eine beson­de­re Atmo­sphä­re sorg­ten die zahl­rei­chen Helfer*innen vor Ort. Gera­de die Para­tri­ath­le­tin­nen wur­den mit viel Auf­merk­sam­keit und Enga­ge­ment unter­stützt – eine wert­vol­le Hil­fe bei den hohen Tem­pe­ra­tu­ren und den beson­de­ren Anfor­de­run­gen des Wettkampfs.

Neben den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten wur­den in Wil­helms­ha­ven auch die Nie­der­säch­si­schen Lan­des­meis­ter­schaf­ten aus­ge­tra­gen. Deeken beleg­te in der AK50 inklu­siv über­ra­schend den drit­ten Platz. Den Lan­des­meis­ter­ti­tel gewann Hei­ke Wer­ner (Vic­to­ria Lin­den), die Deeken zugleich bei der Anrei­se unter­stütz­te und den Trans­port von Tina, ihrem Hand­bike und Renn­roll­stuhl übernahm.

Auch Uli Hop­pe (sie­he Foto) aus Nie­der­sach­sen war erfolg­reich: Der Ath­let des 1. TC Olden­burg „Die Bären“ gewann in der Start­klas­se PTS4 eben­falls den Deut­schen Meis­ter­ti­tel über die Kurzdistanz.

Inklu­si­ve Staf­fel mit Transplant-Kids

Deeken war in Wil­helms­ha­ven außer­dem als Schwim­me­rin Teil einer inklu­si­ven Staf­fel des Teams Tran­s­­plant-Kids e.V. Gemein­sam mit Maxi­mi­li­an Tietz, Liga-Beauf­­tra­g­­ter des Tri­ath­lon Ver­ban­des Nie­der­sach­sen, auf dem Rad und der selbst trans­plan­tier­ten und bei Tran­s­­plant-Kids enga­gier­ten Lina Rosen­boom auf der Lauf­stre­cke erreich­te das Team den fünf­ten Platz in der inklu­si­ven Wertung.

Tran­s­­plant-Kids e.V. unter­stützt organ­trans­plan­tier­te Kin­der und Jugend­li­che sowie ihre Fami­li­en. Tina Deeken ist Schirm­her­rin des Ver­eins und setzt sich dafür ein, auf die Situa­ti­on trans­plan­tier­ter Kin­der und Jugend­li­cher auf­merk­sam zu machen.

<https://www.transplant-kids.de/>

Mit dem Deut­schen Meis­ter­ti­tel und wei­te­ren guten Plat­zie­run­gen war Wil­helms­ha­ven für Deeken ein erfolg­rei­ches Wett­kampf­wo­chen­en­de – und zugleich ein Bei­spiel dafür, wie selbst­ver­ständ­lich Leis­tungs­sport und inklu­si­ve Wett­be­wer­be mit­ein­an­der ver­bun­den wer­den können.

Platz 5 für Luna Fischer mit 4x400m Staffel im WM-Finale

M.P. Nach ihrem fan­tas­ti­schen Platz 13 im Ein­zel über die 400m war die Welt­meis­ter­schaft für Luna Fischer noch nicht vorbei.
Als Deut­sche U20-Meis­­te­rin über die Sta­di­on­run­de war sie eben­falls für die 4x400m Staf­fel nomi­niert wor­den und trat dazu mit ihren Team­kol­le­gin­nen an Tag 4 der WM im Halb­fi­na­le an. In die­sem zeig­ten die 4 Läu­fe­rin­nen ein­schließ­lich Luna einen gran­dio­sen Lauf und zogen mit einem Sieg ihres Halb­fi­nal­laufs ins WM-Fina­­le ein.
Am Sonn­tag Mit­tag des 09.08., kurz vor 23 Uhr Deut­scher Zeit, fiel der Start­schuss für das Staf­­fel-Fina­­le in Euge­ne (USA). Das DLV-Team zeig­te erneut eine klas­se Vor­stel­lung mit Luna an Posi­ti­on zwei, die trotz der bereits drei Ren­nen in den Bei­nen ein ful­mi­nan­tes Ren­nen lief, und stürm­ten am Ende als Fünf­te ins Ziel!

Mit vie­len Erfah­run­gen, Erleb­nis­sen und ganz viel Rücken­wind für die kom­men­de Sai­son kommt Luna wie­der zurück nach Han­no­ver — wir wün­schen eine gute Rückreise!

 

Nachwuchsspringen auf dem Opernplatz

H.K./M.P. Im Vor­feld der Deut­schen Meis­ter­schaft im Stab­hoch­sprung beka­men die bes­ten 5 nie­der­säch­si­schen Nach­wuchs­ath­le­ten die Chan­ce, vor der ein­ma­li­gen Kulis­se am Opern­platz zu sprin­gen. Der Start für das NLV-Nach­­wuchs­sta­b­hoch­­sprin­­gen MU16 star­te­te am Don­ners­tag, den 23.07. um 11 Uhr.
Mul­ti­ta­lent Felix Kem­ner (M14) ging mit sei­ner PB von 3,20 m als Drit­ter der NDM M15 aus Lübeck an den Start. Trotz sehr win­di­ger Bedin­gun­gen, die spä­ter am Nach­mit­tag auch den Top-Ath­­le­­ten Pro­ble­me berei­te­ten, konn­te e sich auf 3,30 m stei­gern und beleg­te mit sei­ner neu­en PB den 3. Platz.
Herz­li­chen Glückwunsch!

(Fotos: Kem­ner)