Leichtathletik VfL Eintracht (Seite 1 von 3)

Leichtathletik

Die Leicht­ath­le­tik im VfL Ein­tracht Han­no­ver bie­tet von jung bis alt ein umfang­rei­ches Trai­nings­an­ge­bot und konn­te in jüngs­ter Ver­gan­gen­heit sowohl meh­re­re deut­sche Meis­ter­ti­tel, als auch Ein­sät­ze mit der Natio­nal­mann­schaft ver­bu­chen.
Wer Spaß an der Leicht­ath­le­tik hat, der erreicht uns sowohl tele­fo­nisch, als auch vor Ort zu den ange­ge­be­nen Trai­nings­zei­ten.

Leit­bild
Trai­nings­zei­ten
Abteilungsvor­stand
Ver­an­stal­tun­gen und Ergeb­nis­se
Koope­ra­ti­on mit dem Behin­der­ten-Sport­ver­band Nie­der­sach­sen
Ver­ein zur För­de­rung der Leicht­ath­le­tik
Meis­ter­lis­te
Aus­rüs­tung
Ter­mi­ne
 

 

Sabri­na Häß­ler star­te­te beim Hal­len­län­der­kampf  Frank­reich, Ita­li­en und Deutsch­land

Jg/P.H. Der tra­di­tio­nel­le Hal­len­län­der­kampf Frank­reich, Ita­li­en und Deutsch­land fand in die­sem Jahr in Nantes/Frankreich statt.

Sabri­na Häß­ler vom VfL Ein­tracht Han­no­ver wur­de auf­grund der bei den deut­schen Jugend-Hal­len­meis­ter­schaft erziel­ten Leis­tung für das deut­sche Team für 60 Meter Hür­den ein­ge­setzt. Die Mann­schaft wur­de vom Lan­des- und Bun­des­trai­ner Björn Ster­zel betreut.

Beim Hal­len­län­der­kampf Frank­reich Deutsch­land, Ita­li­en ein­ge­setz­te nie­der­säch­si­sche Ath­le­tin­nen mit Lan­des- und Bun­des­trai­ner Björn Ster­zel.
Neben Sterz­rel: Sabri­na Häß­ler vom VfL Ein­tracht Han­no­ver.
Bild: Kopiert aus NLV-Home­page

Der ers­te inter­na­tio­na­le Start für Deutsch­land ver­lief für Sabri­na nicht ganz nach Plan. Im ers­ten der zwei Hür­den­läu­fe lief sie in eine Hür­de und über­quer­te die Ziel­li­nie nicht. Im zwei­ten Lauf blieb sie mit 8,84 Sekun­den knapp eine zehn­tel Sekun­den über ihrer Best­zeit und konn­te wich­ti­ge Punk­te für das deut­sche Team holen.

In der Wer­tung der weib­li­chen Jugend gewann das Team Deutsch­land vor Ita­li­en und Frank­reich.

Den Gesamt­sieg, addiert aus den gesam­mel­ten Punk­ten der Jun­gen und Mäd­chen, konn­te der Gast­ge­ber Frank­reich fei­ern. Deutsch­land beleg­te den zwei­ten Rang vor Ita­li­en.

Text aus­zugs­wei­se aus der NLV-Home­page

Am 24.02.2018 fan­den im Sport­zen­trum Erfurt die Deut­schen Hal­len Meis­ter­schaf­ten der Para-Leicht­ath­le­tik statt. 

Als Star­ter für den VfL Ein­tracht Han­no­ver stand Paul Raub in sei­ner Alters­klas­se MJ U20 drei­mal auf dem Sie­ger­trepp­chen: 1. Platz über  60 m, 1. Platz über 200 m und 1. Platz über 400 m. Über alle drei Stre­cken wur­de er Deut­scher Hal­len Meis­ter. Die 60 m lief er per­sön­li­che Best­leis­tung 8,96 sec.

Herz­li­chen Glück­wunsch, Paul Raub! Tol­le Leis­tung!

Star­ke Leis­tun­gen unse­rer Mehr­kämp­fer in Ham­burg

TB/P.H. Mit dem Aus­fall der Deut­schen Mehr­kampf­hal­len­meis­ter­schaf­ten muss­ten sich unse­re Mehr­kämp­fer ande­re Start­ge­le­gen­hei­ten suchen. Marei­ke Nis­sen und Maxi­mi­li­an Gil­de nutz­ten die Start­ge­le­gen­heit bei den Ham­bur­ger und Schles­wig-Hol­stei­ni­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten der Män­ner und Frau­en. Sie konn­ten außer­halb der Meis­ter­schafts­wer­tung teil­neh­men.

In der Frau­en­klas­se star­te­te Marei­ke Nis­sen. Sie erreich­te mit 9,21 Sekun­den über 60 Meter Hür­den ein gutes Ergeb­nis und leg­te einen tol­len Hoch­sprung mit 1,68 Meter nach. Im Kugel­sto­ßen konn­te sie ihre neu erlern­te Wech­sel­schritt-Tech­nik noch nicht ganz umset­zen und ließ mit 9,95 Meter ein paar Punk­te lie­gen. In ihrer Spe­zi­al­dis­zi­plin, dem Weit­sprung, blieb sie nach Anlauf­pro­ble­men mit 5,45 Meter im Rah­men ihrer Mög­lich­kei­ten. Nicht ganz so schnell lief sie die 800 Meter-Stre­cke nach Hau­se, 2:28,79 Minu­ten sind aus­bau­fä­hig. Am Ende stan­den für sie 3.496 Punk­te zu Buche, was eine gute Aus­gangs­po­si­ti­on für den Som­mer dar­stellt. Marei­ke erziel­te im Wett­kampf der Frau­en­wer­tung das bes­te Ergeb­nis und hät­te die Ham­burg Schles­wig-Hol­stei­ni­sche Meis­ter­schaft gewon­nen, wenn sie nicht außer­halb der Wer­tung gestar­tet wäre.

Maxi­mi­li­an Gil­de absol­vier­te nach drei­jäh­ri­ger Absti­nenz end­lich wie­der einen Mehr­kampf unver­letzt bis zum Ende. Über 60 Meter star­te­te er in den Wett­kampf, 7,27 Sekun­den waren nicht sein Wunsch­er­geb­nis. Im Weit­sprung zeig­te er sei­ne Sprung­fä­hig­kei­ten und lan­de­te bei guten 7,22 Meter. Beim Kugel­sto­ßen lan­de­te die Kugel bei 12,92 Meter. In der letz­ten Dis­zi­plin des ers­ten Tages, dem Hoch­sprung, konn­te er end­lich wie­der an frü­he­re Ergeb­nis­se anknüp­fen. Mit über­sprun­ge­nen 1,96 Meter und nur knapp geris­se­nen 2 Meter ver­ab­schie­de­te er sich in die Nacht.

Den zwei­ten Tag begann Maxi mit anspre­chen­den 8,37 Sekun­den über die 60 Meter Hür­den. Gute 4,60 Meter mit dem Stab zeig­ten einen deut­li­chen Auf­wärts­trend. Die abschlie­ßen­den 1.000 Meter lief er dann nicht maxi­mal nach Hau­se. 2:55,38 Minu­ten brach­ten ihn auf im End­re­sul­tat auf 5.475 Punk­te und die Erkennt­nis, dass er end­lich wie­der Mehr­kämp­fe durch­ste­hen kann. Dar­auf haben alle lan­ge gewar­tet. Maxi erreich­te mit Abstand das bes­te Ergeb­nis im Rah­men der Ham­bur­ger Schles­wig-Hol­stei­ni­schen Meis­ter­schaft und wäre Meis­ter gewor­den, sie­he Marei­ke Nis­sen, wenn er nicht außer­halb der Wer­tung gestar­tet wäre.

Bei­den Wett­kämp­fern sagen wir Glück­wunsch zu den gelun­ge­nen Wett­kampf­ergeb­nis­sen, die Hoff­nung machen auf erfolg­rei­che Wett­kämp­fe im Som­mer.

Die Tex­te wur­den mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von Bea­tri­ce Mau-Repnak über­nom­men.

Deut­sche Leicht­ath­le­tik-Hal­len­meis­ter­schaft in Dort­mund

P.H. Die Deut­schen Leicht­ath­le­tik-Hal­len­meis­ter­schaf­ten der Män­ner und Frau­en fan­den in die­sem Jahr in der tra­di­tio­nel­len Hel­mut-Kör­nig-Hal­le in Dort­mund statt.

Der VfL Ein­tracht Han­no­ver war jeweils mit einer Män­ner- und Frau­en­staf­fel über 4 x 200 Meter und einer Ein­zel­ath­le­tin über 60 Meter-Hür­den ver­tre­ten.

Die 4 x 200 Meter-Staf­fel der Män­ner erreich­te im 2. Vor­lauf den zwei­ten Platz, was in der End­ab­rech­nung einen sehr guten sechs­ten Platz ergab. Nach­dem die Mann­schaft bereits bei den Nie­der­säch­si­schen- und Nord­deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten das Ziel nicht erreich­te, waren alle über den rei­bungs­lo­sen Ziel­ein­lauf in 1:31,97 Minu­ten erleich­tert und zufrie­den.

Die Mann­schaft lief wie folgt:

Robert Wol­ter, Domi­ni­que André Arndt, Len­nard Kol­ter und Ben­ja­min Küch.

Unse­re Frau­en­staf­fel lief als Start­ge­mein­schaft Staf­fel­team Nie­der­sach­sen Sai­son­best­zeit und erreich­te den ach­ten Platz in der Zeit von 1:40,98 Minu­ten.

Die Mann­schaft lief aus­schließ­lich mit Ath­le­tin­nen des VfL Ein­tracht Han­no­ver, da die Olym­pia­teil­neh­me­rin Ruth Sophia Spel­mey­er aus Olden­burg, ver­let­zungs­be­dingt kei­ne Win­ter­sai­son bestrei­tet. 

Die Mann­schaft lief wie folgt:

Luna Bul­mahn, Michel­le Jani­ak, Luna Böder und Miri­am Hop­pe.

Unse­re Hür­den­spe­zia­lis­tin Sabri­na Häß­ler, die noch der Jugend­klas­se ange­hört, lief in ihrem ers­ten Frau­en­wett­kampf bei einer deut­schen Meis­ter­schaft die 60 Meter-Hür­den in guten 8,88 Sekun­den und konn­te sich erwar­tungs­ge­mäß nicht für den End­lauf qua­li­fi­zie­ren.

Die teil­neh­men­den Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten des VfL Ein­tracht Han­no­ver waren mit den Ergeb­nis­sen bei den Deut­schen Hal­len-Meis­ter­schaf­ten in Dort­mund sehr zufrie­den und freu­ten sich ins­be­son­de­re über den guten Team­geist.

 

Deut­sche Leicht­ath­le­tik-Jugend­hal­len­meis­ter­schaft in Hal­le (Saa­le)

jg/P.H. Die Deut­sche Leicht­ath­le­tik-Jugend­hal­len­meis­ter­schaft fand in Hal­le (Saa­le) in der Sport­hal­le Brand­berg statt.

An den Meis­ter­schaf­ten nah­men aus­schließ­lich weib­li­che Ath­le­tin­nen im Sprint, Hür­den- Sprint, Weit­sprung und den 4 x 200 Meter Staf­feln teil.

Sabri­na Häß­ler, umrahmt von Hos­tes­sen, gewinnt bei den Deut­schen Leicht­ath­le­tik-Jugend­hal­len­meis­ter­schaft die Bron­ze­me­dail­le über 60 Meter Hür­den und wird für den Hal­len­län­der­kampf Deutsch­land, Frank­reich und Ita­li­en nomi­niert. Der Län­der­kampf fin­det in Frank­reich statt.
Bild: kopiert aus NLV-Home­page

Unse­re Hür­den­spe­zia­lis­tin Sabri­na Häß­ler muss­te lei­der leicht erkrankt in ihre 60 Meter Hür­den-Läu­fe gehen. Doch was sie dann ablie­fer­te, war mehr als erstaun­lich. Nach Platz 12 im Vor­lauf, lief sie mit schnel­len 8,72 Sekun­den im Halb­fi­na­le die dritt­schnells­te Zeit. Im Fina­le über­quer­te Sabri­na hauch­dünn als Drit­te in 8,71 Sekun­den (PB) die Ziel­li­nie und freu­te sich über die Bron­ze­me­dail­le beson­ders.

Glück­li­cher­wei­se gewann die Zweit­plat­zier­te den Stab­hoch­sprung­wett­be­werb und wird dem­zu­fol­ge beim Hal­len­län­der­kampf gegen Frank­reich in Nau­tes in ihrer Spe­zi­al­dis­zi­plin ein­ge­setzt.

Sabri­na Häß­ler kann sich auf einen Ein­satz im Län­der­kampf gegen Frank­reich freu­en.

Auf der optisch her­vor­ste­chend far­big abge­setz­ten Bahn hat Luna Bul­mahn über 400 Meter ihr Bes­tes gege­ben.

Unse­re Lang­sprin­te­rin lief im Vor­lauf sehr gute 55,86 Sekun­den und ver­fehl­te ihre per­sön­li­che Best­zeit nur knapp. Die­se kna­cke sie im Final­lauf, in wel­chem Luna in 55,81 Sekun­den als Sechst­schnells­te das Ziel durch­lief. Luna erkämp­fe sich im B-Fina­le den zwei­ten Platz.

Jani­na-Marie Grün­ke qua­li­fi­zier­te sich über ihren 60 Meter Vor­lauf in 7,72 Sekun­den für das Halb­fi­na­le, wo sie als Fünf­te ihres Lau­fes in 7,77 Sekun­den das Fina­le ver­fehl­te.

Lil­li Böder erziel­te im Vor­lauf über 60 Meter 7,97 Sekun­den. Über 200 Meter lief Lil­li gute 25,42 Sekun­den.

Im Weit­sprung der weib­li­chen Jugend sprang Hen­ri­ke Fied­ler 5,52 Meter und blieb etwas unter ihren Mög­lich­kei­ten.

Mit gro­ßem Enga­ge­ment und viel Freu­de tra­ten beim Staf­fel­wett­be­werb über 4 x 200 Meter zwei Staf­feln des VfL Ein­tracht Han­no­ver an.

Die Staf­fel 1 des VfL Ein­tracht Han­no­ver sieg­te im 7. Vor­lauf in 1:44,76 Minu­ten und lief wie folgt:

Anne Gebau­er, Gre­ta Baule­cke, Sven­ja Wölcke, Smil­la Kol­be.

Die Staf­fel 2 des VfL Ein­tracht Han­no­ver sieg­te im 2. Vor­lauf in 1:44,55 Minu­ten und lief wie folgt:

Livia Fischer, Vanes­sa Arndt, Feli­ne March, Lil­li Böder.

Ohne die schnells­ten Läu­fe­rin­nen Luna Bul­mahn und Sabri­na Häß­ler, haben sich die jun­gen Staf­fel­läu­fe­rin sehr gut geschla­gen. Die meis­ten der ein­ge­setz­ten Läu­fe­rin­nen gehö­ren noch der Alters­grup­pe U 18 oder dem jün­ge­ren Jahr­gang der U 20 an.

Erwar­tungs­ge­mäß konn­ten die End­läu­fe bei dem Staf­fel­wett­be­werb nicht erreicht wer­den.

Für alle Ath­le­tin­nen war die Teil­nah­me bei der deut­schen Meis­ter­schaft in Hal­le eine wich­ti­ge Erfah­rung und ein tol­les Erleb­nis. Glück­wunsch an alle Teil­neh­me­rin­nen für die sehr guten Erfol­ge. Dank an Björn Ster­zel, der das Team mit viel Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und gutem Sach­ver­stand geführt hat.

Scha­per und Grütz­ner holen Titel und 3. Platz bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten

Bei den dies­jäh­ri­gen Lan­des­meis­ter­schaf­ten im Win­ter­wurf konn­ten die Ath­le­ten der Trai­nings­grup­pe von Katha­ri­na Scha­per gute Erfol­ge erzie­len. Bei Tem­pe­ra­tu­ren um den Gefrier­punkt konn­te Tor­ben Scha­per in sei­nem ers­ten U 18 Jahr mit 36,78 m im Dis­kus­wurf sou­ve­rän den Titel gewin­nen.

Einen eben­so guten Ein­stieg in die neue Sai­son erwisch­te Anni­ka Grütz­ner. Gleich im ers­ten Ver­such emp­fahl sie sich mit 37,93m. Die­se reich­ten am Ende für die Bron­ze­me­dail­le bei den Frau­en im Dis­kus­wurf. Sarah Bie­ler erreich­te bei den Frau­en mit 33,37m den fünf­ten und Deni­se Homey­er mit 27,49m den sieb­ten Rang. Deni­se über­zeug­te außer­dem mit 30,19m im Speer­wurf.

Eine neue Best­leis­tung mit dem Dis­kus stell­te Juli­an Bilsky bei den Män­nern auf. Er stei­ger­te sei­ne Leis­tung um drei Meter auf 38,38m.

Die Leis­tungs­ent­wick­lung der Ath­le­ten las­sen für den Som­mer auf viel­ver­spre­chen­de Leis­tun­gen hof­fen.

Lan­des­meis­ter­schaf­ten Cross­lauf in Lönin­gen

EMu. Am Sams­tag, den 10.02. fan­den die Nie­der­säch­si­schen Cross­lauf­meis­ter­schaf­ten in Lönin­gen statt.
Der VfL Lönin­gen, der bereits 2011, 2014 und 2017 die Deut­schen Cross­lauf­meis­ter­schaf­ten aus­ge­tra­gen hat­te, ließ sich in die­sem Jahr wie­der etwas Neu­es ein­fal­len. Erst­mals fand ein Groß­teil der Läu­fe unter Flut­licht statt. Die bekann­te und bewähr­te Stre­cke for­der­te auch dies­mal  den Läu­fe­rin­nen und Läu­fern alles ab.

Die Teil­neh­me­rIn­nen des VfL Ein­tracht konn­ten sich gut plat­zie­ren. Marie Pröps­ting, Sas­kia Ping­pank und Lui­se Kuske (Platz 2, 5 und 6) gewan­nen den Mann­schafts­meis­ter­ti­tel  bei den Junio­rin­nen U23 vor der Kon­kur­renz von Han­no­ver Ath­letics.

v.l. Sas­kia Ping­pank, Marie Pröps­ting und Lui­se Kuske

Im mit rd. 80 Läu­fern stark besetz­ten Mit­tel­stre­cken­lauf der Män­ner erkämpf­te sich Fabi­an Kuklin­ski  einen her­vor­ra­gen­den 6. Platz.

Bei den Senio­rin­nen W60 wur­de Ros­wi­tha Schlach­te Drit­te.

 

Nord­deut­sche Hal­len­meis­ter­schaf­ten in Ham­burg

P.H. Ein Titel, ins­ge­samt neun Medail­len­plät­ze und eine gro­ße Anzahl von guten Leis­tun­gen war das Ergeb­nis der gro­ßen VfL Ein­tracht-Grup­pe, die zur Nord­deut­schen Hal­len­meis­ter­schaft nach Ham­burg gereist war.  

Sehr erfolg­reich waren die Ergeb­nis­se der weib­li­chen Jugend:

Sabri­na Häß­ler gewann den Titel der Nord­deut­schen Meis­te­rin über 60 Meter-Hür­den in sehr guten 8,75 Sekun­den. Dies war per­sön­li­che Best­leis­tung und zugleich Qua­li­fi­ka­ti­on auch für die DM der Frau­en in Dort­mund. Die Freu­de über Titel, Gold­rang und 6. Platz im DLV war groß.

Groß­ar­ti­ge Leis­tun­gen erreich­te auch erneut Luna Bul­mahn. Luna wur­de Nord­deut­sche Vize­meis­te­rin über 200 Meter in 24,79 Sekun­den und über 400 Meter in 55,95 Sekun­den. Zwei Sil­ber­plät­ze mit sehr guten Plät­zen in der DLV-Hal­len­bes­ten­lis­te sind das Ergeb­nis der inten­si­ven Trai­nings­ar­beit mit den Lan­des­trai­nern Geor­gi Kamen­ez­ki Und Björn Ster­zel.

Jani­na-Marie Grün­ke erkämpf­te sich über 60 Meter in schnel­len 7,68 Sekun­den gegen stärks­te Kon­kur­renz den Bron­zerang.

Wei­te­re gute Ergeb­nis­se unse­rer jun­gen Sprin­te­rin­nen­gar­de:

                                                    60 m /s           200m /s           400m /s

Lil­li Böder                                    7,94                 25,79

Hen­ri­ke Fied­ler                           7,92

Livia Fischer                                7,92

Vanes­sa Arndt                             8,25                 26,46

Sven­ja Wöl­ke                              8,28

Han­nah Julia Kern­bach               8,32                                        60,21

Smil­la Kol­be                                8,36                 25,99

Anne Gebau­er                             8,40                                        61,48

Luna Böder                                                         26,54

Miri­am Hop­pe                                                    26,58

 

Hen­ri­ke Fied­ler beleg­te im Weit­sprung mit der sehr guten Wei­te von 5,85 Meter im 20-köp­fi­gen Teil­neh­mer­feld einen beacht­li­chen fünf­ten Platz.                   

Unse­re klei­ne Frau­en-Mann­schaft brach­te gute Ergeb­nis­se mit nach Hau­se:

Marei­ke Nis­sen wur­de über­ra­schend mit sehr guter Wei­te von 5,71 Meter (PB) im Weit­sprung Nord­deut­sche Vize­meis­tern und freu­te sich über den vier­ten Platz im Hoch­sprung mit über­sprun­ge­ner Höhe von 1,66 Meter.

Michel­le Jani­ak gewann über 200 Meter in schnel­len 24,98 Sekun­den den Bron­zerang.

Im 400 Meter-Fina­le erreich­te sie gegen star­ke Kon­kur­renz in 57,77 Sekun­den den fünf­ten Rang.

Die 4 x 200 Meter Staf­fel der Frau­en, es lie­fen aus­schließ­lich Jugend­li­che, gewann den Vize­ti­tel der Nord­deut­schen Meis­ter­schaft in 1:44,00 Minu­ten. Sie lie­fen wie folgt: Smil­la Brand, Miri­am Hop­pe, Luna Böder, Lil­li Böder.

Marie Pröps­ting lief im 800 Meter-Fina­le 2:21,76 Minu­ten und erreich­te den fünf­ten Platz.

Luis Grewe wur­de im Weit­sprung der männ­li­chen Jugend Nord­deut­scher Vize­meis­ter mit der groß­ar­ti­gen Wei­te von 6,92 Meter und freu­te sich über den Sil­ber­rang sehr. Luis sprang die­sel­be Wei­te wie der Sie­ger, ledig­lich die zweit­bes­te Wei­te ent­schied über den Sieg. 

Fawa­ne Soli­fou lief im 200 Meter-Fina­le schnel­le 22,99 Sekun­den (Vor­lauf 22,86s) und wur­de damit Fünf­ter. Die 60 Meter lief er in 7,20 Sekun­den. Moritz Rosen sprang 6,21 Meter weit und lief 60 Meter in 7,41 Sekun­den. Mar­cus Zibell lief 60 Meter eben­falls in 7,41 Sekun­den und Till Wer­ner die 200 Meter in 24,40 Sekun­den.

Im Hoch­sprung der Män­ner wur­de über­ra­schend Ben­ja­min Küch Nord­deut­scher Vize­meis­ter mit über­sprun­ge­ner Höhe von 1,95 Meter und ver­fehl­te die Meis­ter­schaft in Abwe­sen­heit von Eike Onnen nur um 3 Zen­ti­me­ter.

Robert Wol­ters erreich­te im 200 Meter Fina­le der Män­ner den sechs­ten Rang in 22,49 Sekun­den. Maxi­mi­li­an Gil­de wur­de im Weit­sprung eben­falls Sechs­ter mit der Wei­te von 7,21 Meter.

Sprint­er­geb­nis­se der Män­ner:

                                                    60 m /s           200 m /s

Robert Wol­ter                             7,32                 22,49

Domi­ni­que André Arndt              7,41                 23,18

Vol­ker Kinast                               7,24

Ben­ja­min Küch                            7,49

Dani­el Napp                                7,58                 23,69

Len­nard Kol­ter                            7,58                 23,71

Mar­vin Thöl­ken                           7,37                 24,27

Die 4 x 200 Meter-Staf­fel der Män­ner hat erneut das Ziel nicht erreicht.           

 Mal­te Prietz wur­de im 800 Meter-Fina­le der Män­ner­klas­se in 2:00,59 Minu­ten Zehn­ter.

 

Luna Bul­mahn gewinnt Lan­des­meis­ter­schaf­ten über 200 Meter und 400 Meter

P.H. Bei den Jugend-Lan­des­meis­ter­schaf­ten des Nie­der­säch­si­schen Leicht­ath­le­tik­ver­ban­des hat Luna Bul­mahn über 200 Meter und 400 Meter in groß­ar­ti­gen Zei­ten die Lan­des­meis­ter­schaf­ten gewon­nen. Am ers­ten Wett­kampf­tag gewann Luna mit gro­ßem Vor­sprung von knapp 2 Sekun­den die 400 Meter-Meis­ter­schaft in her­vor­ra­gen­den 55,83 Sekun­den und liegt in der aktu­el­len deut­schen Hal­len­rang­lis­te an ers­ter Stel­le.

Luna Bul­mahn, Dop­pel­lan­des­meis­te­rin über 200 Meter und 400 Meter Bild:P.H.

Luna Bul­mahn, 200 Meter Start Bild: P.H.

Auch über 200 Meter gewann sie deut­lich vor der Kon­kur­renz in sehr guten 24,59 Sekun­den, womit sie in der DLV-Rang­lis­te den fünf­ten Platz ein­nimmt. Luna freut sich über die Gold­rän­ge und auf die nächs­ten Starts bei den Nord­deut­schen Meis­ter­schaf­ten in Ham­burg und die Deut­schen Jugend-Hal­len-Meis­ter­schaf­ten (DJM) in Hal­le (Saa­le), wo ech­te Medail­len­chan­cen zu erwar­ten sind. Auch bei den Deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten der Haupt­klas­se wird Luna star­ten und die 4 x 200 Meter-Staf­fel des Staf­fel­team NIe­der­sach­sen erheb­lich ver­stär­ken.

Lil­li Böder erreich­te über 200 Meter in 25,68 Sekun­den einen sehr guten vier­ten Platz, womit sie sich auch für die DJM qua­li­fi­zier­te. Im Weit­sprung gewann Hen­ri­ke Fied­ler mit 5,59 Meter die Lan­des­meis­ter­schaft. Sie schaff­te die Sie­ges­wei­te im letz­ten Ver­such.  Gre­ta Baule­cke (Jahr­gang 2002) freu­te sich über den vier­ten Platz und die Wei­te von 5,36 m.

Hen­ri­ke Fied­ler gewinnt Lan­des­meis­ter­schaft im Weit­sprung Bild:P.H.

Im 60 m-Fina­le der weib­li­chen Jugend erreich­te Hen­ri­ke Fied­ler mit 7,92 Sek. den fünf­ten Rang. Sabri­na Häß­ler wur­de Sechs­te in 7,94 Sek. Bei­de erreich­ten die Qua­li­fi­ka­ti­on für die DJM.

Im 60 Meter-Hür­den-Fina­le wur­de Sabri­na Häß­ler in 8,82 Sekun­den (PB) Drit­te, womit sie sich eben­falls für die DJM qua­li­fi­ziert, aber nicht den Erwar­tun­gen gerecht wur­de. Die sprint­schnel­le Hen­ri­ke Fied­ler wur­de in 9,19 Sekun­den Fünf­te.

Die Mann­schaft II der 4 x 200 Meter-Staf­fel der weib­li­chen Jugend freu­te sich über den Sil­ber­rang in 1:44,35 Minu­ten. Die Mann­schaft gehört kom­plett dem jün­ge­ren U 18 Jahr­gang (2002) an und war das jüngs­te Team im Meis­ter­schafts­wett­be­werb. So lie­fen sie:

Anne Gebau­er, Gre­ta Baule­cke, Sven­ja Wölcke, Smil­la Kol­be.

Die Mann­schaft I des VfL Ein­tracht wur­de Vier­te in 1:46,64 Min. mit Livia Fischer, Vanes­sa Arndt, Feli­ne March und Lil­li Böder. Bei­de Mann­schaf­ten erreich­ten die Qua­li­fi­ka­tio­nen für die DJM, obwohl die leis­tungs­stärks­ten Sprin­te­rin­nen Luna Bul­mahn, Sabri­na Häß­ler und Hen­ri­ke Fied­ler wegen ihrer Ein­sät­ze in den Ein­zel­dis­zi­pli­nen nicht zum Ein­satz kamen. Der Gewinn der Meis­ter­schaft wäre uns nicht zu neh­men gewe­sen.

Männ­li­che Jugend

Im 60 Meter-Fina­le wur­de Faw­za­ne Sailfou in 7,24 Sek Lan­des­vi­ze­meis­ter. Den 4. Platz erreich­te Moritz Rosen in 7,37 Sek., 5. Luis Grewe 7,38 Sek. , 6. Mar­cus Zibell 7,40.

Schnel­ler Sprin­ter: Faw­za­ne Soli­fou
Bild P.H.

Zwza­ne  Soli­fou lief 200 Meter in 23,23 Sek. Till Wer­ner lief in sei­nem ers­ten Ren­nen für sei­nen neun Klub die 400 m in 55,14 Sek. und war nicht so rich­tig zufrie­den.

Luis Grewe wur­de im Weit­sprung mit 6,67 M Vize­meis­ter. Eben­so Vize­meis­ter wur­de Linus Möll­mann im neu­en Tri­kot des VfL Ein­tracht im Drei­sprung mit guten 13,44 Meter.

Die erfolg­rei­che Sprin­ger­grup­pe wird vom Lan­des­trai­ner Frank Rein­hart trai­niert.

Die 3 x 800 Meter-Staf­fel der Frau­en freu­te sich über die Vize­meis­ter­schaft und lief mit Marie Pröps­ting, Lui­se Kuske und Anna Ste­phan in 7:2428 Min. eine gute Zeit.

Die 3 x 1.000 Meter Staf­fel im Män­ner-Wett­be­werb lief mit einer Jugend-Staf­fel und war im Ren­nen des Män­ner­fel­des über­for­dert. Es lie­fen Janik Kol­thof (2001), Leo Här­tel (2000), Phlipp Tabert (2002). 9;19,58 Min.

 

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